Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

terre des hommes

Unterrichtseinheit »Wasser ist Leben«

Komplexität: Schwierigkeitsstufe II (untere Klassen der Sek I) Dauer: 180 Minuten In dieser Unterrichtseinheit treten die Schülerinnen und Schüler als kleine Reporterteams anhand der Bannerausstellung »Wasser ist Leben« Reisen an, um die Bedeutung der Ressource Wasser kennenzulernen. Jedes Reporterteam berichtet aus seinem Land in Form eines kurzen (Video-)Beitrags den anderen Teams von seinen Erkenntnissen. So werden die vielen Aspekte der Bannerausstellung der gesamten Gruppe veranschaulicht und das Thema »Wasser als Menschen- und Kinderrecht« in seiner ganzen Vielfalt lebendig.

Bild, Text, Website

Helmholtz-Gemeinschaft

Wissensplattform "Erde und Umwelt"

Das Portal "Erde und Umwelt" der Helmholtz-Gemeinschaft ist vor allem für den naturwissenschaftlichen Unterricht geeignet. Es bietet Texte, Hintergrundinformationen, Infografiken und auch Echtzeitdaten zu den Themen "Naturgefahren", "Klimawandel", "Schadstoffe" und "Umwelt". Viele der Texte und Graphiken stehen unter CC-BY Lizenzen, so dass sie als Unterrichtsmaterial kostenfrei genutzt werden können.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Naturschutzjugend NAJU im NABU e.V.

Trashbusters H₂O - Leitfaden zur Kinder-Umweltrallye für pädagogische Kräfte

Dieser Leitfaden für NAJU-Gruppenleiter*innen, Umweltpädagog*innen und Lehrer*innen hilft bei der Planung und Durchführung einer Umweltrallye für Kinder im Grundschulalter zum Thema plastikfreie Gewässer. Die Rallye folgt den Prinzipien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Arbeitsblatt

Naturschutzjugend NAJU im NABU e.V.

Trashbusters H₂O - Klar zur Wende - Broschüre für Jugendliche

Diese Broschüre macht euch fit für eigene Aktionen! Sie dient euch zum Erlernen von spannendem Wissen rund um die Thematik von Plastikmüll in Gewässern und erleichtert euch mit Tipps und Tricks das Planen einer eigenen Aktion für weniger Plastik - in Gewässern und in eurem eigenen Leben.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Evolution of life

Evolution of life - Vom Menschen verursachte Evolution

Der Mensch beeinflusst seine Umwelt auf vielfältige Art und Weise. Durch unser Handeln verändern wir Lebensräume und ganze Ökosysteme, das Klima und die Zusammensetzung von Lebensgemeinschaften. Dabei erzeugen wir - beabsichtigt wie bei der gezielten Züchtung und der Genmanipulation, zumeist jedoch unbeabsichtigt wie beispielsweise im Fall des Klimawandels - ständig neue Selektionsdrücke auf die Lebewesen unseres Planeten. Die dadurch hervorgerufenen evolutiven Folgen unseres Handelns sind oft gravierend und schwer vorhersehbar. Der übermäßige Einsatz von Antibiotika und Pestiziden bewirkt Resistenzen bei den zu bekämpfenden Organismen; gezielte Jagd führt zu Änderungen in Körperbau und Verhalten der bejagten Tiere. Die Ausrottung von Arten und die weltweite Verschleppung von Organismen bewirken ständige Veränderungen lokaler Lebensgemeinschaften, deren ökologische und evolutive Folgen bislang nicht vollständig zu überblicken sind. Da es heute vermutlich kaum noch Lebewesen auf der Erde gibt, die nicht in irgendeiner Art und Weise durch den Menschen beeinflusst werden, ist es ein wichtiges Anliegen, dass wir uns der Folgen unseres Tuns und der daraus erwachsenden Verantwortung bewusst werden.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Umweltschutz - geht alle an! Religiöse und nichtreligiöse Motive für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen

Der Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus welchen Gründen engagieren sich Menschen für die Themen Ökologie und Umweltschutz? Spielen dabei auch religiöse - zum Beispiel islamische - Argumente eine Rolle? Und welche Formen des Engagements gibt es?


Anderer Ressourcentyp

Planet Schule, SWR

Brasilien: Ausverkauf im Regenwald

Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um die Nachfrage der Industrienationen nach Tropenholz, Rindfleisch und Tierfutter zu befriedigen. Zurück bleiben riesige Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen, die wenige Großgrundbesitzer reich machen, während die Landbevölkerung ums Überleben kämpft. Die Dokumentarreihe "Hunger" beleuchtet Ursachen von Hunger, lässt die Betroffenen zu Wort kommen und erörtert die Mitverantwortung der westlichen Welt für die Situation in Kenia, Indien, Brasilien und Haiti.