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Geographische Kommission für Westfalen

Die Entwicklung des Lippetals

Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die geomorphologische Struktur des Talbodens der Lippe und beschreibt wie, wann und warum es zur Umgestaltung bzw. zum heutigen Bild des Flusslaufes der Lippe kam. Ferner gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Regionalverband Ruhr

Luftbildportal Metropole Ruhr

Mit Hilfe dieses Portals des Regionalverbands Ruhr lassen sich die gewaltigen städtebaulichen und landschaftsverändernden Maßnahmen im Ruhrgebiet anhand von Luftbildern dokumentieren. Hierzu sind aus den 1920er bis 1990er-Jahren tausende Luftbildpläne nachträglich digital aufbereitet worden. Die Luftbilder der Jahrgänge 1926 bis 2009 stehen kostenfrei zur Verfügung.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig gebräuchlichen Bezeichnungen "Kleimünsterland" für das Kernmünsterland und "Sandmünsterland" für das West- und das Ostmünsterland verwendet. Der Beitrag skizziert die unterschiedlichen naturräumlichen Grundlagen, die kulturräumliche Entwicklung und die regionalplanerischen Leitbilder dieser beiden Teilregionen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen

Die gewachsenen Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen sind wichtig für die regionale Identität und das Heimatgefühl. Ihr Charakter bestimmt die Attraktivität der Umwelt als Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum. Sie sind deshalb ein bedeutender Standortfaktor für die ortsansässige Bevölkerung und für den Wettbewerb der Regionen. Dieser Beitrag beschreibt, welche Kulturlandschaften in NRW vorhanden sind und wie die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe den Wandel in der Kulturlandschaft beobachten und begleiten. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das Hellweggebiet: Seine naturräumliche Ausstattung als Grundlage des ältesten Wirtschaftsraumes Westfalens

Das Hellweggebiet grenzt im Norden an die Lippe und das Münsterland, im Süden an das Sauerland. Westlich schließen sich (ab Dortmund) das Emscherland und östlich die Paderborner Hochfläche an. Außer der Bezeichnung "Hellweggebiet" sind auch die Begriffe "Hellwegbörden" oder "Hellweg" für den Naturraum zwischen Dortmund und Paderborn gebräuchlich. Dieser Beitrag beschreibt, welche Besonderheiten die prägenden Geofaktoren, wie u. a. die bodennahen Gesteine, die Geländeformen, die Grund- und Oberflächenwasserverhältnisse, die Böden und das Klima aufweisen, die das Hellweggebiet zum ältesten Wirtschaftsraum (Industrie und Landwirtschaft) in Westfalen werden ließen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Landschaftsnamen und Flurnamen in Westfalen

Die Namen von Landschaften und Fluren waren ursprünglich vorwiegend naturbezogen, aber mit dem Aufkommen von persönlichem Eigentum an Grund und Boden kamen Namen hinzu, die vor allem bei den Flurnamen auf die Zugehörigkeit zu einer Person oder bei den Landschaftsnamen zu einem Territorium hinweisen. Flur- und Landschaftsnamen sind nicht unbedingt beständig. Besonders jene, die auf einen Besitzer hinweisen, verändern Namen und Abgrenzungen, wenn der Besitzer aus den unterschiedlichsten Gründen wechselt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Entstehung von Flur- und Landschaftsnamen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ohne Wasser kein Moor - Probleme und Strategien beim Schutz der Hochmoore in Westfalen - das Beispiel Venner Moor

Hochmoore leben allein vom Regenwasser. Sie werden deshalb auch Regenwassermoore genannt. Sie sind fast ausschließlich aus vielfarbigen Torfmoosen aufgebaut. Diese können sehr viel Wasser speichern, vertragen kurzzeitiges Austrocknen und sind nicht nur an die nährstoffarmen Bedingungen im Moor angepasst, sondern schaffen sich ein für andere Pflanzenarten feindliches saures Milieu selbst durch Abgabe von Protonen. Am Beispiel des Venner Moores bei Münster wurde der Versuch unternommen, Strategien zur Optimierung der Vernässungssituation des Moorkomplexes zu erarbeiten und die verschiedenen Akteure vor Ort einzubinden. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Vision Kino

Nomaden des Himmels

In den rauen Bergen Kirgisistans führen die Nomadenfamilien noch ein traditionelles Leben, geprägt von einem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Ihren Alltag bestreiten die 7-jährige Umsunai, ihre Mutter und ihre Großeltern im Einklang mit der Natur. Alte Bräuche und Geschichten aus der Schamanenzeit geben ihrem Leben Halt und Beständigkeit. Doch die Vorboten des modernen Wandels machen keinen Halt vor den verlassenen Winkeln der kirgisischen Berge.

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Siemens Stiftung

Windrad in Landschaft

Foto:Windrad mit umgebender LandschaftDas abgebildete Windrad mit 3 MW Leistung steht in Oberbayern. Obwohl diese Gegend nicht besonders windreich ist, lieferte es von Ende 2014 bis Anfang 2017 mehr Strom als geplant und hat sich als wirtschaftlich erwiesen. Überprüfungen ergaben, dass das Windrad in diesem Zeitraum keine negativen Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse hatte.Hinweise und Ideen:Das Foto eignet sich als Einstieg ins Thema Windenergie und Umwelt. Rechercheauftrag: Die Schülerinnen und Schüler können recherchieren, welche gesetzlichen Vorgaben es für die Aufstellung von Windkraftanlagen gibt. Und welche Argumente werden für und gegen die Aufstellung solcher Windräder genannt?


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Geographische Kommission für Westfalen

Wildpferde im Merfelder Bruch

Im Merfelder Bruch, ca. 12 km westlich von Dülmen, ist eine ganz besondere Attraktion des Münsterlandes zu finden, die weit über die Region hinaus bekannt ist und alljährlich Tausende von Pferdeliebhabern und Radwanderern anzieht. Hier leben seit vielen Jahrhunderten die Dülmener Wildpferde. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Entstehung des einzigen Wildgestüt Europas, er gibt einen Einblick in die Verhaltensmuster der Tiere und welche Bedeutung die Wildpferdherde für das Touristikprogramm der Stadt Dülmen hat. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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