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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Polynome über Nullstellen aufstellen, Beispiel 1 | A.46.04

Kennt man die Nullstellen einer Funktion (z.B. x1, x2, x3, …), kann man die Linearfaktorzerlegung der Funktion aufstellen. Also f(x)=a·(x-x1)·(x-x2)·(x-x3)·... Den Parameter “a” erhält man über die Punktprobe mit einem beliebigen Punkt. Nun hat man die Funktionsgleichung. Falls man möchte, kann man auch noch alle Klammern auflösen.


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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Wurzelfunktion ableiten, Beispiel 1 | A.45.01

Um eine Wurzel abzuleiten, muss man sie umschreiben. Die normale Wurzel schreibt um, zu einer Klammer mit der Hochzahl “0,5”. Nun wendet man die Kettenregel an und kann differenzieren (ableiten). (Die Berechnung der Definitionsmenge ist zwingend erforderlich.)


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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Logarithmusfunktion ableiten, Beispiel 2 | A.44.02

Die Ableitung einer ln-Funktion erhält man, in dem man das Argument des Logarithmus in den Nenner setzt. (Also 1 durch Argument). Hinter den Bruch muss natürlich noch die innere Ableitung gesetzt werden, man wendet demnach die Kettenregel an.


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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Ableitung von komplizierten Wurzelfunktionen, Beispiel 2 | A.45.02

Bei hässlichen Ableitungen, die eine Wurzel enthalten, braucht man vermutlich eine der Ableitungsregeln, also die Produktregel oder evtl. Quotientenregel. Ziemlich sicher muss man die Wurzel auch noch umschreiben und dann mittels Kettenregel ableiten.


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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Ableitung von komplizierten Logarithmusfunktionen, Beispiel 3 | A.44.03

Für besonders hässliche Ableitung braucht man normalerweise noch die Kettenregel, die Produktregel und eventuell noch die Quotientenregel. Schlimmer geht’s immer.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Gleichungen auf Normalform bringen, Beispiel 5 | A.12.01

Um eines der Lösungsverfahren anwenden zu können (Ausklammern, Mitternachtsformel, Substitition oder Polynomdivision / Horner-Schema) muss man jede Gleichung erst auf Normalform bringen. D.h.: alle Nenner müssen weg (man multipliziert mit diesen), eventuell vorhandene Klammern muss man auflösen, Terme die zusammengefasst werden können muss man zusammenfassen, alles muss auf eine Seite gebracht werden, damit auf der anderen Seite “=0” steht.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Mit der Kettenregel eine verkettete Funktion ableiten, Beispiel 6 | A.13.03

Die Kettenregel wendet man an, wenn man verkettete Funktion hat bzw. wenn man irgendwelche sauschwierigen Klammern ableiten muss (z.B. Klammern mit Hochzahlen oder Klammern mit sin/cos, …). Die Hauptaussage der Kettenregel ist die, dass die innere Ableitung mit “Mal” verbunden hinten angehängt werden muss.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Mit Integration durch Substitution eine verkettete Funktion integrieren | A.14.06

Braucht man die Stammfunktion einer verschachtelten Funktionen und das Innere der Klammer ist nicht linear (also nicht m*x+b), kann man die lineare Substitution nicht mehr anwenden. Man braucht die normale (etwas schwerere) Substitutionsregel. Vorgehensweise: man sucht eine Klammer, die innere Ableitung (oder Vielfache davon) dieser Klammer muss irgendwo in der Funktion auftauchen (nicht unten im Nenner). Nun substituiert man die Klammer als “u”, das “dx” am Ende des Integrals ersetzt man durch: “du / u'”, wobei u' die Ableitung der Klammer ist.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Gleichungen auf Normalform bringen | A.12.01

Um eines der Lösungsverfahren anwenden zu können (Ausklammern, Mitternachtsformel, Substitition oder Polynomdivision / Horner-Schema) muss man jede Gleichung erst auf Normalform bringen. D.h.: alle Nenner müssen weg (man multipliziert mit diesen), eventuell vorhandene Klammern muss man auflösen, Terme die zusammengefasst werden können muss man zusammenfassen, alles muss auf eine Seite gebracht werden, damit auf der anderen Seite “=0” steht.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Ausklammern aus Gleichungen, Beispiel 11 | A.12.03

Wenn man aus einer Gleichung irgendetwas ausklammern kann, dann macht man das immer! Nun wendet man den Satz vom Nullprodukt (SvN) an, d.h. man setzt Beides Null - sowohl den Term, den man ausgeklammert hat, als auch das, was übrig blieb. Man erhält zwei einfachere Gleichungen, die man nach “x” auflöst.


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