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Geographische Kommission für Westfalen

LEADER-Region ''4 mitten im Sauerland'': Erfolg im Kleinen - Einblick in die Arbeit einer westfälischen Region

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für “Liaison entre actions de développement de l´économie rurale” (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten. Seit Anfang 2009 bilden die Kommunen Bestwig, Eslohe, Meschede und Schmallenberg eine von zehn LEADER-Regionen Westfalens. Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Handlungsfelder und Projekte innerhalb der Region ''4 mitten im Sauerland'. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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LEADER-Regionen in Westfalen 2014-2020

Ende Mai 2015 gab das NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz die ausgewählten LEADER-Regionen in NRW für die Förderperiode 2014 bis 2020 bekannt. Beworben hatten sich insgesamt 43 Regionen aus unserem Bundesland. Aus Westfalen nahmen insgesamt 30 Zusammenschlüsse von Kommunen im ländlichen Raum an dem im Herbst 2014 ausgerufenen Wettbewerb teil, darunter alle neun LEADER-Regionen der abgelaufenen Förderphase 2007-2013. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Strukturwandel des Dorfes in Westfalen seit 1950

Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur dörflichen Entwicklung in Westfalen. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit einhergehende Neuerungen hielten schon früh Einzug in die Dörfer. Von Kontinuität und Tradition geprägte Gemeinschaften befanden sich plötzlich in einem grundlegenden Wandel. Dieser Beitrag dokumentiert die wesentlichen Veränderungsprozesse von 1950 bis heute. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Drei münsterländer LEADER-Regionen präsentieren ihre Arbeit

Über 500 lokal und regional verankerte Projekte wurden in den 10 LEADER-Regionen Westfalens im Rahmen des EU-Förderprogramms von 2007 bis 2013 entwickelt und umgesetzt. Im Münsterland wurden von den dortigen Akteuren insgesamt über 200 Projektvorhaben initiiert. Im Folgenden werden einige ausgewählte Projekte dreier münsterländischer LEADER-Regionen näher vorgestellt. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Interkommunal zum Erfolg - Regionales Flächenmanagement im Westmünsterland

Die Reduzierung des deutschlandweiten Flächenverbrauchs ist ein politisch gesetztes Ziel. Dabei steht fest, dass der Flächenverbrauch in erster Linie auf Ebene der Kommunen durch eine entsprechende Baulandpolitik und ein nachhaltiges Flächenmanagement eingedämmt werden kann. Das Projekt "Regionales Flächenmanagement" der münsterländischen Kommunen Ahaus, Heek und Legden ist ein gutes Beispiel dafür, wie auf Basis von interkommunaler Zusammenarbeit dieser Problematik begegnet werden kann… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft": Teilnehmer und Erfolge in Westfalen

Der seit 2007 mit dem Titel "Unser Dorf hat Zukunft" durchgeführte Wettbewerb strebt an, die Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum vor allem durch nachhaltige Entwicklungen zu verbessern. Teilnehmen können "geschlossene Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter" mit bis zu 3.000 Einwohnern. Die Bewerber müssen sich zunächst einer Vorauswahl auf Kreisebene stellen, in der die Teilnehmer am Landeswettbewerb ermittelt werden. Deren Sieger haben dann die Chance, in die Entscheidung auf Bundesebene zu kommen. Der Beitrag beleuchtet den Wettbewerb näher und richtet dabei den Fokus auf die Region Westfalen. Es gibt weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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LandLebenHeimat - Bürger machen Dorf - bürgerschaftliches Engagement als Kreatives Milieu in Südwestfalen

Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in ihren unmittelbaren Umfeldern - ein großes Potenzial für unsere Gesellschaft und die Zukunft der Dörfer. Einige Dorfgemeinschaften in Südwestfalen haben sich im Rahmen des Modellprojekts "LandLebenHeimat - Bürger machen Dorf" auf den Weg gemacht, für Ihre Dörfer zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Zwei Vorhaben, die bereits umgesetzt wurden, sind das Projekt "Alter Bahnhof Hützemert" und das "KUMA Oberschledorn", die in diesem Beitrag kurz skizziert werden. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Mit Dorferneuerung fit für die Zukunft - das Beispiel Ahaus-Alstätte

Dorfentwicklung und Dorferneuerung sind heute innerhalb des NRW-Programms "Ländlicher Raum 2007-2013" festgeschrieben. Die Ziele der Dorferneuerung und -entwicklung des Landes NRW lassen sich nach öffentlichen und privaten Maßnahmen unterscheiden. Welche das im Besonderen sind und welche Herausforderungen zu bewältigen sind, beschreibt dieser Beitrag am Beispiel des Dorfentwicklungskonzeptes Alstätte. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Generationenparks in Westfalen - das Beispiel Darfeld

Das Projektvorhaben "Generationenpark" in Rosendahl-Darfeld spiegelt beispielhaft wider, wie dem demographischen Wandel im ländlichen Raum konzeptionell begegnet werden kann. Ziel des Projektes war es, ein multifunktionales Areal zu schaffen, mit dem sich die Darfelder identifizieren, welches die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen berücksichtigt und zugleich einen attraktiven Anziehungspunkt für die vorbeifahrenden auswärtigen Besucher darstellt. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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