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Frequenzdifferenzierung in der ausgerollten Schnecke

Grafik, beschriftet: Hohe Töne werden im vorderen Teil der Schnecke, tiefe Töne dagegen im hinteren Teil wahrgenommen.Da der Hörsinn den Ort der Ableitung der Nerven von den Hörzellen differenziert, erkennt er die Frequenzen. Hinweise und Ideen:Diese Grafik eignet sich gut für eine Überleitung - es werden die Themen “Schall” und “Hören” miteinander verknüpft.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:SchallwahrnehmungDas menschliche Hörvermögen Kommunikation und VerständigungDer menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

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Hören, Erkennen, Verstehen von Sprache (interaktiv)

Animation: Zusammenwirken von Ohr und Hörsinn. Das Ohr allein reicht nicht, das Gehirn muss mitarbeiten.Zum Hören gehört nicht nur die Aufnahme des Schalls, sondern auch die Verarbeitung der Sinnesreize im Gehirn.Ein gesprochener Satz gelangt in Form von Schallwellen an unser Ohr, durch die Ohrmuschel wird er gesammelt und gebündelt, über das Trommelfell und die Gehörknöchelchen wird er verstärkt und reizt die Sinneszellen in der Schnecke. Diese geben die Impulse an den Hörnerv weiter, dieser leitet die Reizung ans Hörzentrum im Gehirn weiter.Im Gehirn werden die Signale als Worte erkannt und ihr Sinn verstanden.Hinweise und Ideen:Dieser Vorgang sollte Schritt für Schritt erklärt werden.Hilfreich könnte ein Vergleich zu einem Dynamo sein: Durch das Fahren wird der Dynamo am Rad bewegt, es passiert etwas. Der Impuls wird weitergegeben, dann leuchtet die Lampe auf; ähnlich verhält es sich beim Hören und Verstehen, denn ein Impuls geht ans Gehirn und auch dort “leuchtet” etwas auf.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsübermittlungKommunikation


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Übung

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Die Bereiche des Ohrs (Zuordnungsaufgabe)

Zuordnungsaufgabe:Welche Bestandteile des Ohrs gehören zu welchen Bereichen (Außen-, Mittel- oder Innenohr)?Die Aufgabe kann mittels Drag & Drop oder handschriftlich am interaktiven Whiteboard gelöst werden.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans


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Leitfaden zum Interaktiven Tafelbild “Der Aufbau des Ohrs”

Leitfaden:Das Dokument gibt einen Überblick über ein mögliches Einsatzszenario des Interaktiven Tafelbilds “Der Aufbau des Ohrs” für Weiterführende Schulen.Dieser Leitfaden richtet sich an die Lehrkraft. Es werden alle Medien des Interaktiven Tafelbilds vorgestellt und beispielhaft in einen didaktisch sinnvollen Zusammenhang gebracht.


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Die Rezeptoren der Haut

Schemagrafik, interaktiv:Die Schichten der Haut und die darin enthaltenen Rezeptoren können interaktiv beschriftet werden.Die Grafik zeigt die drei Bereiche der Haut (Oberhaut, Lederhaut, Unterhaut) und die darin enthaltenen Rezeptoren für Schmerz, Tastsinn, Kälte, Wärme und Druck. Die Rezeptoren nehmen die äußeren Reize auf und leiten sie ans Nervensystem weiter.Die Grafik kann einzeln oder im Gesamten beschriftet werden.

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Leitfaden zum Interaktiven Tafelbild (GS) “Der Aufbau des Ohrs”

Leitfaden:Das Dokument gibt einen Überblick über ein mögliches Einsatzszenario des Interaktiven Tafelbilds “Der Aufbau des Ohrs” für die Grundschule.Dieser Leitfaden richtet sich an die Lehrkraft. Es werden alle Medien des Interaktiven Tafelbilds vorgestellt und beispielhaft in einen didaktisch sinnvollen Zusammenhang gebracht.

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Wie hört der Hai?

Grafik: Der Hai und sein Hörorgan (“Seitenlinienorgan”).Der Hai als Beispiel eines Tieres, das wesentlich mit einem Teil seiner Körperoberfläche hört. Der Verlauf des Hörorgans (“Seitenlinienorgan”) ist eingezeichnet.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild ins Thema “Wie verständigen sich Tiere”.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Schall/Akustik: Hörbereich, HörgrenzeKommunikation, Verständigung

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Spracherkennung: Satz, Wort und Phonem

Diagramm:Die Bausteine der Sprache, vom Phonem zum Satz visuell dargestellt.Die Grafik zeigt die Oszilloskop-Kurve des gesprochenen Satzes “It's raining cats and dogs” sowie ausschnittsweise die Einheiten, aus denen sich die Sprache zusammensetzt: Satz, Wort und Phonem.Hinweise und Ideen:Spracherkennung und Sprachsynthese sind ganz aktuelle Themen in der Kommunikations- und Informationstechnik.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsübermittlungSinnesleistungen

Primärmaterial/Quelle

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Sounddesign

Website:Hier werden zahlreiche Informationen zum Thema Sounddesign angeboten. Ideale Quelle für vertiefende Referate zu diesem aktuellen Thema.Sportliche Autos müssen röhren, Damenrasierer leise schnurren und Herrenrasierer sonor brummen. Qualität und Wertigkeit von Produkten wird von den meisten Menschen (unbewusst) nach ihrem “Sound” beurteilt. Hinweise und Ideen:Ein herrliches Thema, um Schüler eigenständig Referate und Präsentationen machen zu lassen. Die Website von Prof. Lensing liefert die nötigen Informationen. Unterrichtsbezug:Kommunikation und Verständigung

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Hören, Erkennen, Verstehen von Sprache (GS)

Animation: Zusammenwirken von Ohr und Hörsinn. Das Ohr allein reicht nicht, das Gehirn muss mitarbeiten.Zum Hören gehört nicht nur die Aufnahme des Schalls, sondern auch die Verarbeitung der Sinnesreize im Gehirn.Ein gesprochener Satz gelangt in Form von Schallwellen an unser Ohr, durch die Ohrmuschel wird er gesammelt und gebündelt, über das Trommelfell und die Gehörknöchelchen wird er verstärkt und reizt die Sinneszellen in der Schnecke. Diese geben die Impulse an den Hörnerv weiter, dieser leitet die Reizung ans Hörzentrum im Gehirn weiter.Im Gehirn werden die Signale als Worte erkannt und ihr Sinn verstanden.Hinweise und Ideen:Dieser Vorgang sollte Schritt für Schritt erklärt werden.Hilfreich könnte ein Vergleich zu einem Dynamo sein: Durch das Fahren wird der Dynamo am Rad bewegt, es passiert etwas. Der Impuls wird weitergegeben, dann leuchtet die Lampe auf; ähnlich verhält es sich beim Hören und Verstehen, denn ein Impuls geht ans Gehirn und auch dort “leuchtet” etwas auf.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsübermittlungKommunikation