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Steckbriefaufgaben zu Normalparabel und zwei Punkten, Beispiel 3 - A.04.15

Hat man von einer Normalparabel zwei Punkte gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch "Steckbriefaufgabe"), so beginnt man mit dem Ansatz y=x²+px+q und setzt man die Koordinaten beider Punkte ein. Für jeden Punkt erhält man eine Gleichung. Beide Gleichungen zieht man von einander ab, so dass der Parameter "q" weg fällt und erhält "p". Setzt man nun "p" in eine der Gleichungen ein, erhält man "q". Nun "p" und "q" in y=x²+px+q einsetzen und sich über die fertige Parabelgleichung freuen.


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Steckbriefaufgaben zu Parabel mit drei Punkten - A.04.17

Hat man von einer beliebigen Parabel drei Punkte gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch "Steckbriefaufgabe"), so beginnt man mit dem Ansatz y=ax²+bx+c und setzt man die Koordinaten aller drei Punkte ein. Für jeden Punkt erhält man eine Gleichung. (Oft erhält man aus einer Gleichung schon direkt "c"). Die erhaltenen Gleichungen muss man nun irgendwie so miteinander verrechnen, dass man "a", "b" und "c" erhält. (Zur Frage WIE das geht, siehe evtl. Kap G.02 und Unterkapitel).


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Steckbriefaufgaben zu Parabel mit Nullstellen, Beispiel 1 - A.04.18

Hat man von einer Parabel beide Nullstellen gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch "Steckbriefaufgabe"), so gibt es zwei mögliche Vorgehensweisen. Die komplizierte Methode wäre, die Nullstellen als normale Punkte zu betrachten und dann ein Gleichungssystem aufzustellen (siehe A.04.15 oder A.04.17). Die geschicktere Methode wäre die x-Werte der Nullstellen in die Linearfaktorform einzusetzen [y=a(x-x1)(x-x2), wobei x1 und x2 die Nullstellen sind]. Weiß man, dass es sich um eine Normalparabel handelt, kennt man auch schon "a" (a=1 oder a=-1). Ist es keine Normalparabel, so muss noch ein weiterer Punkt gegeben sein. Dessen Koordinaten setzt man zusätzlich in die Linearfaktorform ein und berechnet nun "a". Wie dem auch sei, nun setzt man "a", "x1" und "x2" in die Linearfaktorform ein und ist fertig. Evtl. kann man die Klammern ausmultiplizieren um die Normalform der Parabel zu erhalten.


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Steckbriefaufgaben zu Parabel mit Nullstellen, Beispiel 3 - A.04.18

Hat man von einer Parabel beide Nullstellen gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch "Steckbriefaufgabe"), so gibt es zwei mögliche Vorgehensweisen. Die komplizierte Methode wäre, die Nullstellen als normale Punkte zu betrachten und dann ein Gleichungssystem aufzustellen (siehe A.04.15 oder A.04.17). Die geschicktere Methode wäre die x-Werte der Nullstellen in die Linearfaktorform einzusetzen [y=a(x-x1)(x-x2), wobei x1 und x2 die Nullstellen sind]. Weiß man, dass es sich um eine Normalparabel handelt, kennt man auch schon "a" (a=1 oder a=-1). Ist es keine Normalparabel, so muss noch ein weiterer Punkt gegeben sein. Dessen Koordinaten setzt man zusätzlich in die Linearfaktorform ein und berechnet nun "a". Wie dem auch sei, nun setzt man "a", "x1" und "x2" in die Linearfaktorform ein und ist fertig. Evtl. kann man die Klammern ausmultiplizieren um die Normalform der Parabel zu erhalten.


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Analysis 1 | Geraden und Parabeln: Parabel zeichnen mit Wertetabelle | A.04.01

Jede Funktion (auch Parabeln) kann man über eine Wertetabelle zeichnen. Man setzt also irgendwelche x-Werte in die Parabelgleichung ein und erhält die zugehörigen y-Werte. x- und y-Werte zeichnet man als Punkte ein, verbindet sie und hat die Parabel gezeichnet. Wenn nichts anders angegeben ist, stellt man die Wertetabelle für die x-Werte von -3 bis 3 auf, das ist normalerweise ein ganz guter Ansatz. Falls es sich nicht um eine beliebige Parabel handelt, sondern um eine Normalparabel, kann man die Parabel zeichnen, in dem man den Scheitelpunkt einzeichnet und da die Schablone aufsetzt (siehe nächstes Kapitel).


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Analysis 1 | Geraden und Parabeln: Parabel zeichnen mit Wertetabelle, Beispiel 2 | A.04.01

Jede Funktion (auch Parabeln) kann man über eine Wertetabelle zeichnen. Man setzt also irgendwelche x-Werte in die Parabelgleichung ein und erhält die zugehörigen y-Werte. x- und y-Werte zeichnet man als Punkte ein, verbindet sie und hat die Parabel gezeichnet. Wenn nichts anders angegeben ist, stellt man die Wertetabelle für die x-Werte von -3 bis 3 auf, das ist normalerweise ein ganz guter Ansatz. Falls es sich nicht um eine beliebige Parabel handelt, sondern um eine Normalparabel, kann man die Parabel zeichnen, in dem man den Scheitelpunkt einzeichnet und da die Schablone aufsetzt (siehe nächstes Kapitel).


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Analysis 1 | Geraden und Parabeln: Steckbriefaufgaben zu Normalparabel und zwei Punkten | A.04.15

Hat man von einer Normalparabel zwei Punkte gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch “Steckbriefaufgabe”), so beginnt man mit dem Ansatz y=x²+px+q und setzt man die Koordinaten beider Punkte ein. Für jeden Punkt erhält man eine Gleichung. Beide Gleichungen zieht man von einander ab, so dass der Parameter “q” weg fällt und erhält “p”. Setzt man nun “p” in eine der Gleichungen ein, erhält man “q”. Nun “p” und “q” in y=x²+px+q einsetzen und sich über die fertige Parabelgleichung freuen.


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Analysis 1 | Geraden und Parabeln: Steckbriefaufgaben zu Parabel mit Scheitelpunkt und Punkt, Beispiel 1 | A.04.16

Hat man von einer beliebigen Parabel den Scheitelpunkt und irgend einen anderen Punkt gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch “Steckbriefaufgabe”), so setzt man zuerst die Koordinaten des Scheitelpunkts in die Scheitelform ein. Danach setzt man den anderen Punkt und kann “a” berechnen. Im Detail: die Scheitelform lautet y=a(x-xs)²+ys. Die Koordinaten des Scheitelpunkts setzt man für “xs” und “ys” ein, die Koordinaten des anderen Punkts setzt man für “x” und “y” ein. Nun erhält man also “a”. Danach “a”, “xs” und “ys” wieder in die Scheitelform ein und ist fertig. Evtl. kann man die Scheitelform noch in die Normalform der Parabel umwandeln.


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Steckbriefaufgaben zu Parabel mit Scheitelpunkt und Punkt, Beispiel 3 | A.04.16

Hat man von einer beliebigen Parabel den Scheitelpunkt und irgend einen anderen Punkt gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch “Steckbriefaufgabe”), so setzt man zuerst die Koordinaten des Scheitelpunkts in die Scheitelform ein. Danach setzt man den anderen Punkt und kann “a” berechnen. Im Detail: die Scheitelform lautet y=a(x-xs)²+ys. Die Koordinaten des Scheitelpunkts setzt man für “xs” und “ys” ein, die Koordinaten des anderen Punkts setzt man für “x” und “y” ein. Nun erhält man also “a”. Danach “a”, “xs” und “ys” wieder in die Scheitelform ein und ist fertig. Evtl. kann man die Scheitelform noch in die Normalform der Parabel umwandeln.


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Analysis 1 | Geraden und Parabeln: Steckbriefaufgaben zu Parabel mit drei Punkten, Beispiel 2 | A.04.17

Hat man von einer beliebigen Parabel drei Punkte gegeben und muss die Parabelgleichung bestimmt (man nennt solche Aufgaben auch “Steckbriefaufgabe”), so beginnt man mit dem Ansatz y=ax²+bx+c und setzt man die Koordinaten aller drei Punkte ein. Für jeden Punkt erhält man eine Gleichung. (Oft erhält man aus einer Gleichung schon direkt “c”). Die erhaltenen Gleichungen muss man nun irgendwie so miteinander verrechnen, dass man “a”, “b” und “c” erhält. (Zur Frage WIE das geht, siehe evtl. Kap G.02 und Unterkapitel).


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