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England's North: Yorkshire - Land of Ghosts and Legends

Yorkshire ist die größte der 39 Grafschaften Englands. 1974 wurde sie in die Teile Nord-, Süd- und West-Yorkshire aufgeteilt. lm Zentrum der Stadt York, die auch die "ewige Stadt" genannt wird, liegt "York Minster". Es ist das größte gotische Gotteshaus Englands. Der Streifzug durch Yorkshire führt auch nach Castle Howard 25 km nördlich von York. Der Herrensitz gilt als eines der schönsten Barockschlösser Englands. Die verwunschenen Täler und Moore von Yorkshire haben immer schon Dichter und Künstler inspiriert, zum Beispiel auch Walter Scott und Charles Dickens. An der Strecke der North York Moors Railway liegt das kleine Örtchen Goathland. Seit mehr als hundert Jahren hat sich hier nichts verändert: eine ideale Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen. Der Bahnhof von Goathland erlangte als Hogsmeade Station eine gewisse Berühmtheit in den Harry Potter-Filmen.

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Die Geschichte der Mathematik / The Story of maths: Die Grenzen des Raumes

Im 17. Jahrhundert übernahm Europa vom Nahen Osten die Vorreiterrolle in Sachen Mathematik. Piero della Francesca war nicht nur Maler sondern auch Mathematiker, er perfektionierte die Perspektive in der italienischen Malerei. Sein Werk war der Beginn eines neuen Geometrieverständnisses. Der französische Mathematiker und Philosoph René Decartes verband Algebra mit Geometrie, ein Schritt, der die Welt der Mathematik entscheidend verändern sollte. Die Universitäten von Oxford und Cambridge bildeten im 17. Jahrhundert einige führende Mathematiker aus, einer von ihnen: Isaac Newton. Er entwickelte eine neue Theorie des Lichts, entdeckte die Gravitation und skizzierte einen revolutionären Ansatz zur Mathematik: Die Infinitesimalrechnung. Newtons Berechnungen machten es möglich, die Welt in ihren Veränderungen zu begreifen.

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England's North: Englands Nordwesten - Von Dichtern und Druiden

Eine schroffe Landschaft mit Bergen, unterbrochen von vielen größeren und kleineren Seen: der Lake-District. Die Seenplatte von Cumbria wurde von der letzten Eiszeit ins vulkanische Gestein modelliert. Ende des 18. Jhs. entdeckten Dichter und Maler den Reiz dieser rauen Gegend. Douglas ist die an der Ostküste der Isle of Man gelegene Hauptstadt des politisch unabhängigen Inselreichs. Der Ort besteht zuerst und vor allem aus dem Hafen, dem einzigen, der von den Gezeiten unabhängig ist. Die 570 Quadratkilometer kleine Insel liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Irland, Schottland, England und Wales. Aus Irland kam im 5. Jh. eine große Besiedlungswelle auf die Insel und mit ihr die ersten christlichen Missionare. In Cregneash lebt noch eine Gemeinschaft von Farmern und Fischern, die nach altem traditionellen Vorbild leben und das Idiom des Manx-Gälisch pflegen.

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England's North: Northumbria - Coast of Pilgrims and Pirates

Kelten, Römer und Wikinger haben hier gesiedelt, einander bekämpft, voneinander gelernt. Für die fremden Eroberer, die vor tausend Jahren übers Meer kamen, war Tynemouth das Tor zur Terra incognita. Die industrielle Revolution brachte der Tynside einen Boom, Kohle und Stahl ließen Geld in die Kassen fließen. Unweit der Stelle, wo der Fluss Tyne ins Meer mündet, liegt Newcastle, die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Northumbria. Bis hinauf an die schottische Grenze zog sich das Reich. Vor vierzehnhundert Jahren herrschte hier Oswald, der erste Christliche König des Nordens. Irische Mönche missionierten nicht nur das heidnische Northumbria, sondern ganz England und große Teile Mitteleuropas. Ein beeindruckendes Relikt findet man westlich von Newcastle: ein langes, fast gerades Band zieht sich quer durch das nördliche England von Küste zu Küste: Hadrians Wall. Der Grenzwall war ein gigantisches Projekt: fünf Meter hoch, drei Meter breit und über 100 Kilometer lang. Kaiser Hadrian hatte im Jahr 122 mit dem Bau des Bollwerks begonnen. Rom wollte so seine nördlichste Provinz vor Überfällen barbarischer Keltenstämme schützen.

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Reports in English - Great Britain and Ireland: Teens in London: Lucy and her Egyptian family

Beans on toast oder doch lieber gefüllte Auberginen mit Lamm? Für Lucy ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Die 13-Jährige ist in zwei Kulturen groß geworden: in der britischen und ägyptischen. Ihre Eltern kommen aus Alexandria. Und wie jeder ganz normale englische Teenager liebt sie es, mit ihrer besten Freundin shoppen zu gehen.

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Die Geschichte der Mathematik / The Story of maths: Die Sprache des Universums

Berechnungen der Zeit beeinflussten der Welt älteste Erfindungen: Schon in alten Kulturen fanden sich Kalender, die auf Mondzyklen beruhten, Anthropologen fanden bis zu 37.000 Jahre alte Knochen mit 29 Markierungen, die die Tage eines Monats darstellen. Die ersten mathematischen Systeme wurden in Babylon, Ägypten und Griechenland entwickelt. So wandten schon die Babylonier mathematische Konstrukte an, die Pythagoras erst 1000 Jahre später entwickeln sollte. Auch im alten Ägypten war man daran interessiert, praktische mathematische Aufgaben zu lösen, die mit Messen und Wiegen zu tun hatten. Hier entwickelte man das Potential eines mathematischen Binärsystems schon 3000 Jahre vor Gottfried Wilhelm Leibniz. Heute beruht die gesamte Welt der Technik auf den selben Prinzipien, die schon im alten Ägypten genutzt wurden.

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Reports in English - Great Britain and Ireland: Teens in London: Chris and his big exam

Chris kann es kaum erwarten, bis die großen Schulferien anfangen. Doch vorher muss der 16-Jährige noch eine wichtige Physikklausur hinter sich bringen. Die letzten zwei Jahre Unterricht stehen auf dem Prüfstand. Anstatt zu lernen, ist es Chris aber viel wichtiger, den Nachmittag mit seinen Freunden zu verbringen. Hoffentlich ist Chris am nächsten Tag trotzdem fit für die Klausur.

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Die Geschichte der Mathematik / The Story of maths: Die Genies des Ostens

Die große chinesische Mauer ist ein wahres Bravourstück der Statik, gebaut durch eine hochgelegene und raue Landschaft. Schon mit dem Beginn des Baues erkannten die alten Chinesen, dass sie besondere Berechnungen anstellen mussten, um den Entfernungen, den Steigungswinkeln und den ungeheuren Materialmengen gerecht zu werden. Die Chinesen waren auch die ersten, die ein dezimales Stellenwertsystem nutzten. Indien war die erste Zivilisation, die ein entsprechendes Zahlensystem mit einem Stellenwert für die Zahl Null entwickelte. Sie hatten auch schon eine Methode um die mathematische Zahl Pi zu beschreiben. Im 7. Jahrhundert entstand dann in Bagdad ein Zentrum, hier unternahm man den Versuch, das gesammelte mathematische Know-How der Griechen, Inder und Babylonier zusammenzustellen. Astronomie, Medizin, Chemie, Zoologie und Mathematik wurden hier gelehrt.

Anderer Ressourcentyp

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Planet Schule unterwegs: Planet Schule unterwegs IV

Ob beim Training junger Bundeswehr-Soldaten für ihren Einsatz in Afghanistan, auf einer der wichtigsten Messen für Figurensammler oder bei einem wahren Mega-Event - Jo Hiller hat sich wieder aufgemacht, um in ganz Deutschland hinter die Kulissen zu schauen. Themen: ECO3-Siedlung (Essen); Wertstoffhof (Essen); Bundeswehr; Blut; Figurensammler; Bergbau-Museum; Wald; Mega-Event; Theraphie (Neurologie).

Anderer Ressourcentyp

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Planet Schule unterwegs: Planet Schule unterwegs III

Ob im Elefanten-Gehege des Hannoveraner Zoos, beim Training mit einem SEK im Sauerland oder direkt am ehemaligen Todesstreifen in Berlin: Jo Hiller ist mittendrin, wenn es darum geht, Deutschland von seinen unterschiedlichsten Seiten zu entdecken!
Ausführliche Beschreibung:
Planet Schule macht sich auf und erkundet vor Ort Geschichte und Geschichten, Bräuche und Traditionen. Jo Hiller führt in acht unterschiedlichen Reportagen an ausgefallene, aber auch ganz normale Orte des Alltags, beleuchtet Hintergründe und erklärt Zusammenhänge.