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Stadtarchiv Coesfeld

1945 - 2015: 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges

1945 - 2015. Zum siebzigsten Mal jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges. Die damaligen Ereignisse sind zwar schon fast ein komplettes Menschenleben vergangen, dennoch sind sie auf erschreckende Weise aktuell. Die fünf Bausteine dieser Handreichung sind Schlaglichter und geben einen guten Einblick in das Thema. Mögen neben Geschichtslehrerinnen und -lehrer viele andere Interessierte Gefallen an dieser Publikation finden.

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Stadtarchiv Coesfeld

Der Dolch des Cord Kamphues

Der Richter Cord Kamphues ist eine der volkstümlichsten Persönlichkeiten der Coesfelder Stadtgeschichte. Am Beispiel seines gotischen Prunkdolches können unterschiedlichste Kapitel der Sozial-, Wirtschafts- und Kunstgeschichte im Unterricht behandelt werden. Der Autor der Unterrichtsmaterialien, Hendrik Lange, hat für alle Schulstufen und Fachgruppen Materialien zusammengestellt.

Text

Planet Schule, SWR

Die deutsche Autobahn

Die deutsche Autobahn ist mehr als nur ein Verkehrswegsystem. Schon die Anfänge hielten eine Reihe von Legendenbildungen bereit, die der profanen Straße einen Mehrwert verleit. So beanspruchen die Deutschen die Erfindung der Autobahn gerne für sich, auch wenn das erste längere Teilstück einer kreuzfreien Piste in Italien 1924 eingeweiht wurde. Der Film ist Teil der Sendereihe "Orte des Erinnerns", eine Geschichtsreihe, die geprägt wird durch die Erinnerungen von Menschen und ihren Erlebnissen an besonderen Orten der Zeitgeschichte. Der Schwerpunkt "Orte des Erinnerns - Deutschland" widmet sich den Geschichtsorten unseres Landes und bietet weitreichende Hintergrundinformationen zur Ereignisgeschichte der jeweiligen Orte.

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Geographische Kommission für Westfalen

Steinzeit in Westfalen

Die Steinzeit ist weltweit die früheste Epoche der Menschheitsgeschichte und durch die dominierende Überlieferung von Steinwerkzeugen gekennzeichnet. Sie begann mit den ältesten gefundenen Werkzeugen vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Afrika. Die Steinzeit wird weiter unterteilt in die Altsteinzeit, die von 2,6 Millionen Jahren bis 11.500 Jahre vor heute dauerte. Darauf folgt die Mittelsteinzeit, von 11.500 bis 7.500 vor heute, und dann die Jungsteinzeit von 7.500 bis 4.000 vor heute. Dieser Beitrag beschreibt, wie man aufgrund von Funden und Hinterlassenschaften der frühzeitlichen Menschen, Rückschlüsse auf deren Aufenthaltsorte in den einzelnen Epochen der Steinzeit schließen kann. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Industrialisierung und soziale Frage im 19. Jahrhundert - Selbstlernmodule Geschichte

Kaum eine wirtschaftliche Entwicklung hat Gesellschaften und das Leben der Menschen so sehr verändert wie die Entstehung von Fabrikarbeit und großer Industrieanlagen im 19. Jahrhundert. Vorher lebte der größte Teil der Menschen auf dem Land. Handwerksbetriebe und kleine Manufakturen stellten spezielle Güter z.B aus Holz, Textilien, Glas oder Metall her. In dieser Modulserie lernst du die industrielle Revolution und ihre Folgen für die Menschen kennen. Modul 1 - Umbrüche im 19. Jahrhundert Modul 2 - Technischer Fortschritt? - Faszination und Schrecken Modul 3 - Ausbreitung des Schienennetzes Modul 4 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 5 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 6 - Geschichte des Wohnens Modul 7 - Der Weberaufstand 1844 - Ursachen und Verlauf Modul 8 - Auswanderung in die USA - Ein Brief aus San Francisco


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Erster Weltkrieg - Selbstlernmodule Geschichte

Als Anfang August 1914 der “Große Krieg” (so wird der Erste Weltkrieg bis heute z.B. in Frankreich und Großbritannien genannt) begann, machte die Propaganda der beteiligten europäischen Großmächte den Soldaten Hoffnung, der Krieg sei schnell beendet und sie könnten “Weihnachten wieder zu Hause” feiern. In dieser Modulserie geht es aber nicht um die Politik und die “Kriegsschulddebatte”, sondern um die Menschen, die den Ersten Weltkrieg erdulden mussten - oder in diesem Krieg starben. Modul 1 | Erster Weltkrieg Modul 2 | Kriegsbegeisterung? - Augusterlebnis 1914 Modul 3 | “Jeder Schuss ein Russ…” - Feindbilder Modul 4 | Im Schützengraben Modul 5 | Moderner Krieg? Modul 6 | Die Menge schrie: “Hunger!” - “Heimatfront” Modul 7 | Verdun virtuell erkunden Modul 8 | Streit um ein Wort - Völkermord an den Armeniern Modul 9 | Kriegerdenkmäler


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Zweiter Weltkrieg - Selbstlernmodule Geschichte

Der Zweite Weltkrieg war der bislang größte und folgenreichste Krieg in der Geschichte der Menschheit. Nach Schätzungen wurden in den Jahren zwischen 1939 und 1945 etwa 60 Millionen Menschen getötet. Der Weltkrieg begann mit dem Angriff des Deutschen Reichs auf Polen am 1. September 1939. Bis 1945 traten fast alle Staaten der Welt in den Krieg ein. Die Hauptkampfplätze waren erstens Europa und zweitens der Pazifikraum. Modul 1 | Phasen des Zweiten Weltkriegs in Europa Modul 2 | Vernichtungskrieg - Der deutsch-sowjetische Krieg Modul 3 | Der Pazifikkrieg - Hiroshima virtuell erkunden Modul 4 | “… dass ich noch gesund bin.” - Feldpostbriefe Modul 5 | Widerstand gegen den Nationalsozialismus Modul 6 | Der 13. Februar - Gedenken an die Zerstörung Dresdens


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Proteste, Reformation und Kriege - Selbstlernmodule Geschichte

Im 16. und 17. Jahrhundert führten soziale Spannungen in vielen Ländern Europas zu Protesten, Aufständen und Kriegen. In verschiedenen Regionen des deutschsprachigen Raums erhoben sich die Bauern gegen ihre Ausbeutung und Unterdrückung. Auch die vorherrschende römisch-katholische Kirche geriet in eine Krise. Modul 1 | Katholisch, protestantisch - oder was? Modul 2 | Reformation und Glaubensspaltung Modul 3 | Flugblätter und Karikaturen Modul 4 | Geschichts”bild” Modul 5 | Dreißigjähriger Krieg Modul 6 | Nie wieder Krieg? Modul 7 | Hexenverfolgung in der frühen Neuzeit Modul 8 | Urteilen und Strafen


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Digitale Zeitleiste: Epochen der Geschichte - segu Lernmodule Geschichte

Die digitale Zeitleiste: Eochen der Geschichte stellt wichtige Epochenbegriffe aus europäischer Sicht den Epocehnbegriffen anderer Kulturen gegenüber. Das Projekt "segu - selbstgesteuert-entwickelnder Geschichtsunterricht" (Historisches Institut, Universität zu Köln) ist ein Internet-basiertes Lernkonzept offener Planarbeit für das Fach Geschichte der Sekundarstufen (Schwerpunkt Gymnasium/Gesamtschule). Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsblätter auf www.segu-geschichte.de selbst auswählen, kostenlos ausdrucken und im offenen Unterricht selbstständig bearbeiten. Dazu benötigen sie das Schulbuch und für einige Lernmodule auch das Internet. Nähere Informationen zum segu-Lernkonzept erhalten Sie auf der segu-Homepage.


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Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Medienzentrum für Westfalen

Der andere Blick. Ein münsterländischer Dorffotograf im “Dritten Reich” Bausteine zur Interpretation von Fotografien im Geschichtsunterricht

Unser Blick auf das “Dritte Reich” ist stark beeinflusst durch die Bilderflut der offiziellen NS-Propaganda. Diese Bilder werden zwar heute in einem anderen Kontext präsentiert und in Schulbüchern auch durch Texte erklärt, dennoch prägen ihre visuellen Propagandabotschaften immer noch unsere Wahrnehmung. Gerade hier bieten sich Aufnahmen des aus Raesfeld im Münsterland stammenden Dorffotografen Ignaz Böckenhoff (1911-1994) zum Vergleich an, denn er orientiert sich zwar an den ästhetischen Stilmitteln seiner Zeit, aber er spielt mit ihnen und regt auf subtile Art und Weise zum Nachdenken über die Wirkung von Fotografien an. Zugleich gewinnen wir durch die Aufnahmen dieses Dorfchronisten auch einen anderen Blick auf das westliche Münsterland im “Dritten Reich”. Die Handreichung umfasst fünf Bausteine: 1. Das Bild der Frau in der NS-Zeit. Zwischen Ideologie und Realität; 2. Jugend in der NS-Zeit. Zwei Jungen im Vergleich; 3. Kriegsbegeisterung?; 4. Unheroische SA-Männer - Subtile Systemkritik?; 5. Fotos vom Fronturlaub und Familienporträts im Krieg. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl von jeweils ein bis drei Bildern pro thematischer Einheit, die unterstützt durch die Begleittexte eine fundierte Beschäftigung ermöglichen. Die Impulse und Aufgabenstellungen verstehen sich ausdrücklich als Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht. “Der andere Blick” eröffnet damit für die schulische wie außerschulische Bildungsarbeit einen anschaulichen und zugleich qualifizierten Zugang zu ausgewählten Aspekten der NS-Geschichte und bietet die Möglichkeit, Fragen der Bildsprache und den generellen historischen Quellenwert von Bildern zu thematisieren.