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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Nährstoffe (Klasse 5-7)

Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Zusammensetzung ihres eigenen Frühstücks und benennen die Bestandteile ihrer Nahrung mit den entsprechenden Fachbegriffen. Sie unterscheiden bei ihrer Nahrung in Nährstoffe und Wirk- und Hilfsstoffe und erstellen eine sinnvolle Übersicht über die Nährstoffe und beschreiben ihre Funktion im menschlichen Körper.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Rapping Shakespeare (Klasse 11-13)

Die Idee dieser Unterrichtseinheit stammt aus dem TEDTalk (2011) des britischen Rappers Akala, Mitglied der Hip-Hop Shakespeare Company. In dieser kurzen Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler sowohl analytisch als auch kreativ mit einem Sonett Shakespeares. Neben dem Erschließen des Inhalts und der strukturellen Analyse des Sonetts steht vor allem die Erkundung klanglicher Aspekte im Mittelpunkt der Unterrichtsstunden. Die Schülerinnen und Schüler erproben Klang, Tempo und Rhythmus beim lauten Lesen des Sonetts 18, hören eine Vertonung des Rappers Akala und diskutieren diese vor dem Hintergrund der musikalischen Umsetzung des Themas. Schließlich erarbeiten sie sich dann selbst ein Sonett (bzw. schreiben ihr eigenes Sonett), das sie mithilfe der kostenlosen Software Audacity vertonen. Sowohl Töne, Melodien oder auch Geräusche können genutzt werden. Der Text kann gerappt, gesungen oder gesprochen werden. Auch eine Verfremdung durch die Musik wäre denkbar.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Quadratische Funktionen mit GeoGebra graphisch darstellen (Klasse 9-10)

Die Schülerinnen und Schülern lernen das Programm GeoGebra als Funktionenplotter in drei Modulen anhand von quadratischen Funktionen kennen. Dabei werden Nullstellen, Schnittpunkte, Stauchen, Strecken und Verschieben der Parabel geübt und vertieft.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Würfelbauten perspektivisch zeichnen (Klasse 5-6)

In diesem Baustein geht es darum, nach Bauplänen Würfelbauten nachzubauen & dann Erfahrungen mit verschiedenen Perspektiven zu machen. In diesem Baustein sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sichten auf ein Würfelbauwerk nachvollziehen, selbst Würfelbauten erstellen und perspektivisch zeichnen.

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Mathematische Körper in unserer Schule (Klasse 5)

Geometrische Körper und Formen begegnen Schülerinnen und Schülern überall in ihrer Umwelt, wie der Laternenpfahl, der einem Zylinder gleicht oder der Schrank, der einem Quader entspricht. In dieser Unterrichtseinheit fotografieren die Schülerinnen und Schüler Körper und Flächen auf dem Schulgelände und ordnen und vergleichen die Bilder auf einer digitalen Pinnwand (Padlet). Vertiefend betrachten Schülerinnen und Schüler zusammengesetzte Körper sowie Flächen auf Körpern.

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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Geometrie mit Papierstreifen

Bei dieser Aufgabe geht es darum, verschiedene geometrische Formen zu erforschen. Die SchülerInnen legen zwei Papierstreifen übereinander und betrachten die Formen, die sich durch die Überschneidung ergeben. Experimentell erzeugen die SchülerInnen verschiedene geometrische Formen und untersuchen ihre Eigenschaften wie z. B. die mögliche Parallelität zweier Seiten, Eigenschaften der Diagonalen und Zusammenhänge zwischen Seitenlängen oder Winkelgrößen.


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MatheGuru

Scheitelpunktform

Mit über 150 Artikeln und über 100 interaktiven Übungen gehört MatheGuru.com zu den umfangreichsten Mathematikseiten im deutschsprachigen Internet. Zahlreiche farbige Abbildungen visualisieren die einzelnen Sachverhalte und helfen beim Verständnis. Hier finden Sie verschiedene Methoden zur Scheitelpunktform.

Simulation, Website

Mathe online.at

Digitale Medien in der Mathematikausbildung - Mathe Online

Das Projekt Neue Medien in der Mathematik-Ausbildung wurde im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Initiative Neue Medien in der Lehre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2001/2) eingereicht und im August 2002 angenommen. Es besteht aus einem Konsortium von 9 (ursprünglich 10) Partnerinstitutionen und begann im September 2002 mit einem am Technikum Kärnten abgehaltenen Kickoff-Meeting. Im Rahmen des Projekts werden Elemente elektronisch unterstützten Lernens in ausgewählte Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und einer Pädagogischen Akademie integriert. Dabei sind sowohl die "reine" Mathematik, als auch Fächer, in denen Mathematik als Hilfswissenschaft dient, beteiligt. Die Hauptziele des Projekts sind, Studierende in der Studieneingangsphase verständnisfördernd zu unterstützen: Integration Neuer Medien in den Vorlesungs- (und Übungs-)alltag Entwicklung dafür benötigter Materialien und Werkzeuge Erprobung technischer Lösungen, die das Abhalten von Live-Ereignissen ermöglichen, auf Eignung hinsichtlich der Kommunikation über mathematische Inhalte Erstellen audiovisueller Vortragssequenzen zu mathematischen Schlüsselbegriffen Besonderes Anliegen ist es, den StudienanfängerInnen der beteiligten Fächer die Bewältigung der neuen Anforderungen, insbesondere den Übergang von der Schulmathematik (AHS/BHS) zu den an Universitäten und Fachhochschulen gelehrten Inhalten, zu erleichtern. Weitere Ziele bestehen darin, die Kompetenz der Lehrenden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu erhöhen und Hilfestellungen für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich auszuarbeiten. mathe online dient dem Projekt als Web-Platform und wird die entwickelten Materialien und Dokumente (auch in Zukunft) bereitstellen. Die Zusammensetzung des Projektkonsortiums stellt sowohl hinsichtlich der beteiligten Fächer als auch in Bezug auf Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Ressourcen ein breites Spektrum dar, das die Entwicklung inhaltlicher, didaktischer, technischer und organisatorischer Innovationen für die Mathematik-Ausbildung als realistische Zielsetzung erscheinen lässt.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Programmatische Musik am PC entwerfen (Klasse 9-13)

Programmmusik als Musikform bildet außermusikalische Inhalte (Gedichte, Bilder, Stimmungen) in Musik ab. Die Hochzeit dieser Musikform in der Romantik führt aber auch direkt zu Elementen der heutigen Filmmusik. Insofern liegt es nahe, dass die Komposition einer eigenen "Programmmusik" im Medium der heutigen Filmkomponisten (dem PC / Mac) erstellt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich zu einem gegebenen (oder selbstgewähltem) außermusikalischen Inhalt aus und beschreiben den Charakter. Sie entwickeln eigene Ideen, wie dieser Charakter in Musik transformiert werden könnte. Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre musikalischen Ideen auf und fügen sie im Audioprogramm zu einer passenden Komposition zusammen. Sie reflektieren ggf. schriftlich den Zusammenhang zwischen Bild (außermusikalischem Inhalt) und Komposition.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Rêve et réalité - multimediale Produkte zum Ausdruck der eigenen Träume und Wünsche (Klasse 10-11)

Die SuS erschließen sich mithilfe unterschiedlicher Strategien und anhand authentischen Materials Vokabular zum Thema rêve et réalité. Sie übernehmen dieses in ihren aktiven Wortschatz, indem sie selbst Ausdrucksmittel für ihre Träume finden und diese auf Französisch versprachlichen.