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Schriftlich kommunizieren

E-Mails, SMS, Reklamationen und Leserbriefe: All das gehört zur schriftlichen Kommunikation. Wie man damit richtig umgeht lernen die Schüler Jessica und Benny bei der Recherche zu einem Canyoning-Abenteuer. Deutschlehrerin Steffi Chita erklärt den Aufbau einer privaten E-Mail und den Unterschied zu einem Geschäftsbrief. Die beiden Schüler müssen aber auch selbst ans Formulieren: Sie argumentieren in einem Leserbrief gegen ein Canyoning-Verbot und müssen auch noch Bennys zu groß gelieferte Badehose reklamieren. Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 1 Text und 1 Übung.

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Körpersprache

Gesten und Mimik verraten oft mehr als Worte und der erste Eindruck ist oft der entscheidende. Mit der passenden Haltung und Körpersprache kann viel gewonnen werden. Gezeigt werden ein paar Tipps für das richtige Auftreten, gerade bei Prüfungen oder in einem Praktikum. Körpersprache ist allgegenwärtig. Die Körperhaltung, die Gestik und Mimik beeinflussen, wie man einen Menschen einschätzt. Gerade in einer Prüfungssituation ist die Körperhaltung wichtig. Warum, zeigen Steffi Chita und ihre Schüler in einem Rollenspiel. Linda möchte ein Praktikum als Friseurin machen. Deshalb gehen sie und Steffi Chita zu Dilek Sahin. Die Friseurmeisterin erklärt Linda, auf was sie achten soll und wie wichtig Körpersprache, Gestik und Mimik im Umgang mit Kunden ist.Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 1 Text und 1 Übung.

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Lehrer-Informationen für den Unterricht

Referate und Kurzvorträge muss man nicht nur in der Schule halten. Auch beim Fußballspielen erklärt der Trainer seiner Mannschaft in einem Vortrag, worauf sie im nächsten Spiel achten sollen. Aber wie hält man einen guten Vortrag? Steffi Chita bringt Ihre beiden Schüler dazu in eine Fußballarena, wo Redenschreiber Christian Eisert im Presseraum in einem Vortrag die neue Werbestrategie seines Clubs erläutert. Das allerdings geht anfangs gründlich schief und die Schüler finden dafür eine Reihe von Ursachen. Dann zeigt Christian Eisert mit welchen Tricks ein Referat spannend wird. In der VIP-Lounge lernen die beiden Schüler Stina und Ibo von Deutschlehrerin Steffi Chita die Grundregeln für einen guten Vortrag. In der Umkleidekabine des Bundesligavereins schlüpfen die beiden dann in die Rolle eines Trainers und erklären in einem Vortrag die Abseitsregel. Hilfsmittel dabei ist ein Flipchart.

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Wie recherchiere ich im Internet? (Mediabox)

Gerade bei einem Unfall oder Notfall ist es wichtig, dass man schnell an die richtigen Informationen kommt. Doch was macht man, wenn man mit unbekannten Substanzen zu tun hat? Es wird erläutert, wie man Informationen darüber recherchiert.Die Mediabox umfasst 14 Stationen:Einleitung, Film: Einsatz der freiwilligen Feuerwehr, Übung: Was wurde gefunden?, Film: Was ist Bioethanol?, Übung: Wie ist Bioethanol beschaffen?, Film: Wie bekomme ich Informationen?, Info: Wie verarbeite ich meine Informationen?, Übung: Was sind glaubhafte Quellen?, Film: Wie baue ich meine Antworten richtig auf?, Übung: Wie hat Benni seine Antwort aufgebaut?, Tipp: Trenne Wichtiges von Unwichtigem!, Film: Benni und Jessicas Erklärung von Bioethanol, Film: Bewertung, Zusammenfassung.

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Prüfungstipps (Mediabox)

Im fünften Teil gibt Sebastian Wohlrab zunächst einige Tipps, wie man Rechenfehler vermeiden kann Anschließend erklärt er zusammen mit seinem Team, wie man das Ergebnis einer Gleichung übeprüfen kann. Die Mediabox umfasst 12 Stationen: Film: Wie können Fehler vermieden werden?, Film: So kannst du Fehler vermeiden, Info: So vermeidest du Fehler, Film: Wie kann man das Ergebnis kontrollieren?, Übung 1: Mache die Probe, Film: Die Probe, Info: Die Probe, Film: Zusammenfassung, Übung 2: Überprüfe das Ergebnis, Übung 2: Die Probe, Übung 2: Gleichung lösen, Übung 2: Die Probe mit 3.

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So wirst du fit in SMS, E-Mail und Briefen (Übung)

Es gibt viele Formen schriftlich zu kommunizieren: E-Mails, SMS, Briefe oder Faxe. Regeln helfen beim Verfassen, damit der/die Leser(in) den Brief oder die E-Mail besser versteht. 10 Übungen dazu sind hier zusammengetragen.

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Wie bereitest du einen Kurzvortrag vor? (Mediabox)

Wo findet man Informationen? Wie strukturiert man einen Vortrag? Was kommt in Einleitung, Hauptteil und Schluss? Steffi Chita und ihre Schüler bereiten sich auf ein Referat vor und zeigen, wie man einen guten Vortrag hält.Die Mediabox umfasst 10 Stationen:Einleitung: Der Kurzvortrag, Film: Ein schlechter Kurzvortrag, Übung: Fehlersuche, Film: Gelungener Kurzvortrag, Übung: Sprache und Form des Kurzvortrages, Film: Der Kurzvortrag und Christian Eisert, Übung: Tipps zum Kurzreferat, Film: Kritik der Schüler, Übung: Bewertung der Vorträge, Tipps für die Präsentation.

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Lehrer-Informationen für den Unterricht

Gute Informationen sind die Grundlage dafür, dass Argumentationen ernst genommen werden. GRIPS zeigt wie man entsprechende Informationen findet und auswertet. Steffi Chita und ihre Schüler üben das im Rahmen einer Feuerwehrübung. Brandursache könnten dort Kanister mit Chemikalien sein und dazu muss vor dem Löschen deren Brandverhalten recherchiert werden. Ein schneller und präziser Informationsfluss ist auch in der Rettungsleitstelle notwendig. Die Retter erklären, wie sie durch gezieltes Fragen an die wichtigen Informationen kommen und Missverständnisse vermieden werden. Zum Abschluss recherchiert das GRIPS-Team selbst, was die Chemikalie Bioethanol ist und was im Umgang damit zu beachten ist.