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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Rechtsextrem - Zwischen Lifestyle und Gewalt

Gedanken von gestern finden heute immer noch Anhänger - unter Rechtsextremisten. Grund genug, zehn aktuelle und bewährte Dokumentationen zum Thema Rechtsextremismus neu zusammenzustellen. Wie sieht die rechte Szene heute aus? Woran erkennt man Rechtsextremisten, was sind ihre Symbole, ihr Dresscode? Welche Rolle spielen Frauen in der Szene? Bleiben Nazis immer Nazis - oder entwickeln sie sich weiter? Wer macht rechte Musik - und wozu wird sie genutzt? Wie kann man sich gegen rechte Parolen zur Wehr setzen? Und auf welchen Theorien baut das Gedankengebäude der Rechten auf? Fragen, zu denen die hier zusammengestellten Dokumentationen Informationen liefern.

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Ich fass' es nicht - Die Mauer ist weg!

Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13 und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Drei Serien mit insgesamt 36 Folgen.

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Bilder vom Alter

Im Alter nicht mehr gebraucht werden: davor haben viele Angst. Leben wir in einer Gesellschaft, in der Alte überflüssig sind? Die Beiträge dieser Webvideo- und DVD-Serie zeigen, dass das so nicht sein muss: dass Alt und Jung miteinander reden und leben können, aber auch voneinander lernen können. Dass eine Fabrik mit einer Belegschaft von durchschnittlich 74 Jahren profitabel sein kann. "Respektvoll miteinander umgehen!", lautet das Geheimnis. Was auch für den Tod gilt: Ein Beispiel aus den USA zeigt, wie sich Todkranke gegen Sterbehilfe entscheiden - wenn sie in würdiger Umgebung gepflegt werden. Die Beiträge "Rentner-GmbH" und "Mein Tod gehört mir" sind nur auf der DVD enthalten.

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DER ROTE OKTOBER - DIE GROSSEN UND DIE KLEINEN LÜGEN

Die Oktoberrevolution wurde in der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten Jahr für Jahr mit großem Pomp gefeiert. Hierbei bediente sich das Regime der "großen und kleinen Lügen", denn die "größte Befreiungstat" von 1917 war nicht alleine dem Konto der Bolschewiki zuzurechnen. Legenden und Fälschungen mußten die historische Wahrheit verschleiern. Auch das wohl bekannteste Foto der Oktoberrevolution - "Sturm auf das Winterpalais" - ist eine Fälschung.