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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Ich fass' es nicht - Die Mauer ist weg!

Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13 und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Drei Serien mit insgesamt 36 Folgen.

Anderer Ressourcentyp, Text

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Kommunalpolitik in den deutschen Ländern Eine Einführung - Auszug -

Dieses Buch behandelt systematisch die Kommunalpolitik und -verfassungen in allen deutschen Bundesländern. Neben den Einzeldarstellungen zu den 16 Ländern werden auch allgemeine Aspekte wie kommunale Finanzen, die grundsätzliche Bedeutung von Rat und Bürgermeister, Formen direkter Demokratie sowie die Kommunalpolitik im politischen System der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Der Sammelband ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative aller Landeszentralen für politische Bildung in Deutschland und als Hilfsmittel in vielen Bildungsbereichen einsetzbar.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Die Landeszentrale für politische Bildung stellt sich vor

Die Landeszentrale für politische Bildung NRW stellt sich vor. "Selling Democracy": Die Idee von Demokratie, das Verständnis von demokratischen Diskursen und Prozessen zu vermitteln ist die Aufgabe der Landeszentrale für politische Bildung in Nordrhein-Westfalen - seit nun mehr 70 Jahren. Der Animationsfilm stellt sie in 1:12 Minuten vor.

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70 Jahre Nordrhein-Westfalen

70 Jahre Landesgeschichte erzählt in sieben Minuten und fünf Kapiteln: 1. Operation Marriage 2. Von der Waffenkammer zur Wiege des geeinten Europas 3. 70 Jahre Mitbestimmung 4. Strukturwandel 5. Einwanderungsland NRW

Arbeitsblatt, Text, Video

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Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann

"Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" ist eine erschütternde Dokumentation, die die Zeit des Holocaust lebendig werden lässt, und Einblick in die Gedankenwelt des Organisators dieses Verbrechens verschafft: Adolf Eichmann. Die Dokumentation kontrastiert Eichmanns Aussagen und Erinnerungen - im Original-Ton dokumentiert - direkt mit denen von Holocaust-Überlebenden. Das Bild um Person und Verbrechen runden die vielen Zeitzeugen ab, die entweder an der Festnahme von Eichmann oder dem sich anschließenden Prozess beteiligt waren - etwa die betreuenden Ärzte und Psychologen, die Wärter und Polizeikräfte bis zum Verhörleiter, dem Staatsanwalt und dem Richter des Prozesses. Der Film "Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" wird von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen erstmals als digitales Bildungsmedium zur Verfügung gestellt. Der Film wurde vor über 30 Jahren gedreht, sein Erzählrhythmus ist anders als der aktueller Dokumentationen.

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Recht haben - an der Bordsteinkante

Recht haben - das wollen alle! Aber welche Rechte haben wir eigentlich? Warum gibt es Behindertenparkplätze, wenn alle gleichbehandelt werden sollen? Darf man überall ungestört rauchen, wenn man sich auf das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit beruft? Geht die heimliche Online-Durchsuchung von privaten Computern wirklich in Ordnung? Und mal ganz grundsätzlich gefragt: Gelten unsere Grundrechte überhaupt im Alltag - oder brauchen wir das fast 60-jährige Grundgesetz gar nicht mehr? Antworten liefert die Webvideo- und DVD-Serie "Recht haben - an der Bordsteinkante". Für die Serie haben Reporter Moritz-Alexander Harms und Reporterin Sonja Leister Passantinnen und Passanten in Nordrhein-Westfalen an der Bordsteinkante um ihre Meinung gefragt - und die waren um keine Antwort verlegen: offen, kontrovers und kompetent!

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Demokratie ohne Wähler? Neue Herausforderungen der politischen Partizipation

Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteiligung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Führen solche Angebote zu einer breiteren Interessenberücksichtigung oder verschärfen sie die politische und soziale Ungleichheit? Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Es basiert auf einer repräsentativen Umfrage im Land Nordrhein-Westfalen, deren zum Teil überraschende Ergebnisse im Kontext demokratietheoretischer und -politischer Debatten interpretiert werden.

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Landtag Nordrhein-Westfalen

Die inhaltlichen Schwerpunkte dieses Lehr- und Arbeitsbuches beziehen sich auf Struktur und Aufbau, die wesentlichen Aufgaben sowie die Arbeitsweise des nordrhein-westfälischen Landtags. Erläuterungen zum Wahlsystem und den Parteien in Nordrhein-Westfalen ergänzen die Schwerpunkte. Komplexe Gegebenheiten, wie der organisatorische Aufbau des Landtags mit Plenum, Fraktionen, Ausschüssen und Landtagsverwaltung werden durch Bilder und Grafiken illustriert. Darüber hinaus werden theoretische Sachverhalte an praktischen Beispielen erläutert (z.B. Wie reiche ich eine Petition ein?). Schließlich werden jungen Menschen bzw. interessierten Bürgerinnen und Bürgern politische Beteiligungsmöglichkeiten in der Landespolitik aufgezeigt, die zur Partizipation anregen bzw. Interesse für Landespolitik wecken sollen.

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NRW. DAS LAND. DIE GESCHICHTE

2. Oktober 1946. Das Bindestrich-Land Nordrhein-Westfalen entsteht in einer geheimen politischen Aktion der Amerikaner und Briten: die “Operation Marriage” vereinigt das Rheinland mit Westfalen. Der 15-minütige Streifzug durch die Geschichte NRWs wird durch 39 Clips mit historischem Material (insgesamt 95 Min. Länge) vertieft.

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MAN NANNTE UNS KANINCHEN

"Kriegschirurgische Experimente": so nannten die SS-Ärzte ihre medizinischen Versuche, die ab Sommer 1942 an polnischen Insassinnen des Konzentrationslagers Ravensbrück durchgeführt wurden. Nur wenige Frauen überlebten diese Experimente. Kurz vor Ende des Krieges wurden viele der "Versuchskaninchen" ermordet - es sollte keine Zeuginnen geben. Drei Frauen, die im April 1945 dem KZ entkommen konnten, berichten in dieser Dokumentation über ihre Erlebnisse - weil sie es als ihre Pflicht den Frauen gegenüber empfinden, die nicht überlebten: Satnislawa Bafia, Maria-Broel Plater-Skassa und Wladyslawa Marczewska.