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Geographische Kommission für Westfalen

Bronzezeit und vorrömische Eisenzeit in Westfalen

Die Bronzezeit umfasst in Mitteleuropa etwa den Zeitraum von 2200 bis 800 v. Chr. Für Westfalen spricht man mangels früher Metallfunde erst ab ca. 1.900 v. Chr. von der Bronzezeit. Dieser Beitrag beschreibt welches die Hauptquellen von Metallfunden sind und wie über diese Funde Rückschlüsse auf gesellschaftliche Schichten gezogen werden können. Des Weiteren beschreibt er, mit welchen Rohstoffen in der vorrömischen Eisenzeit gehandelt wurden und wie man aufgrund der Funde Rückschlüsse auf die Veränderungen im damaligen Bestattungsvorgang ziehen kann. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ortswüstungen in Westfalen

Wüstungen sind ehemalige Dörfer des Mittelalters, kleinere und größere Ansiedlungen in der Größe von sechs bis zehn Höfen, die von den Bewohnern aus verschiedenen Gründen verlassen wurden und verfallen sind. Insgesamt hat die in Westfalen häufig als Vorgang einer Siedlungskonzentration abgelaufene Wüstungsbildung einen direkten Einfluss auf die Entstehung ländlicher Siedlungsformen gehabt: Nicht zufällig stimmt daher das Hauptverbreitungsgebiet der Ortswüstungen in Westfalen weitgehend mit der Verbreitung heutiger "Waldgebirge"-Großweiler und des "Börde"-Siedlungstyps mit Großdörfern überein. Dieser Beitrag beschreibt die Ursachen der Wüstungsbildung und welche raumbezogenen Folgen daraus resultierten. Außerdem gibt es eine graphische Übersicht zur Verbreitung von Ortswüstungen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Klöster und Stifte haben entstehungsgeschichtlich die gleichen Wurzeln. Ursprünglich handelt es sich um kirchlich-monastische Einrichtungen des gemeinsamen Lebens. Sie sind Siedlungsgründungen, bei denen einzelne Stifter oder Familien der gehobenen Schicht, selbst königlicher Abkunft, aktiv wurden. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entwicklung von Klostergründungen in Westfalen und stellt im Besonderen die Stiftsorte des Münsterlandes graphisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Phasen und Räume der Stadtentwicklung in Westfalen bis zum Beginn der modernen Neuzeit

Dieser Beitrag befasst sich mit der Geschichte des westfälischen Städtewesens und beschreibt, welche Prozesse die Entstehung neuer Städte beeinflusst haben. Er beschreibt die Phasen der Stadtentwicklung und gibt eine inhaltliche und graphische Übersicht zu Stadtrechtsorte in Westfalen bis 1803. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Neue Überlegungen zur Varusschlacht

Dieser Beitrag behandelt nicht die nach wie vor offene Frage der Örtlichkeit der Schlacht, sondern beschäftigt sich mit der Angriffsplanung des Arminius sowie der neuen Deutung des "saltus Teutoburgiensis" (Teutoburger Wald). Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Historischer Erzbergbau im Sauerland: Gruben und Gräben auf dem Dach Westfalens

Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Anfänge der sauerländischen Montanwirtschaft des Frühmittelalters (ca. 500 bis 1050 n. Chr.). Er beschreibt die Entstehung von Bergbaustätten und wie heute Anhand erhaltener Kleinformen wie Gräben, Schächte und Stollen Rückschlüsse auf die Verbreitung der Montanwirtschaft im Sauerland gezogen werden können. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Gräfte ist die westfälische Bezeichnung für einen Wassergraben, der ursprünglich einen Adelssitz zu Verteidigungszwecken umgab. In späteren Zeiten konnten Gräften Bestandteil der Gartengestaltung im Umfeld von Wasserschlössern sein. Dieser Beitrag zeigt die räumliche Verteilung der Gräftensiedlungen in Westfalen um 1820 und verdeutlicht deren besondere Häufung im Münsterland. Er beschreibt die physiogeographischen Lagefaktoren, welche Funktionen und welche Typen es gibt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Der Altbergbau im Hochsauerland und seine Folgenutzungen

Während in 2018 die letzten Steinkohlenzechen in NRW schließen, wird leicht übersehen, dass der sauerländische Bergbau schon in den Struktur- und Wirtschaftskrisen des 19. und 20. Jh.s zum Erliegen kam. Einige der ehemaligen Gruben, Stollen und Schächte erfuhren bis heute einen erstaunlichen funktionalen Wandel... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900

Dass Westfalen ein Auswanderungsland war, ist leicht zu belegen; der genaue Umfang der Auswanderungen ist angesichts der erheblichen Lücken in der Aktenüberlieferung jedoch nicht zu bestimmen. Allerdings lassen sich während der vergangenen Jahrhunderte durchaus unterschiedliche Auswanderungs-Trends sichtbar machen, die im Folgenden näher beschrieben werden. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Die Entwicklung des Lippetals

Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die geomorphologische Struktur des Talbodens der Lippe und beschreibt wie, wann und warum es zur Umgestaltung bzw. zum heutigen Bild des Flusslaufes der Lippe kam. Ferner gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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