Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Phasen und Räume der Stadtentwicklung in Westfalen bis zum Beginn der modernen Neuzeit

Dieser Beitrag befasst sich mit der Geschichte des westfälischen Städtewesens und beschreibt, welche Prozesse die Entstehung neuer Städte beeinflusst haben. Er beschreibt die Phasen der Stadtentwicklung und gibt eine inhaltliche und graphische Übersicht zu Stadtrechtsorte in Westfalen bis 1803. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Neue Überlegungen zur Varusschlacht

Dieser Beitrag behandelt nicht die nach wie vor offene Frage der Örtlichkeit der Schlacht, sondern beschäftigt sich mit der Angriffsplanung des Arminius sowie der neuen Deutung des "saltus Teutoburgiensis" (Teutoburger Wald). Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Historischer Erzbergbau im Sauerland: Gruben und Gräben auf dem Dach Westfalens

Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Anfänge der sauerländischen Montanwirtschaft des Frühmittelalters (ca. 500 bis 1050 n. Chr.). Er beschreibt die Entstehung von Bergbaustätten und wie heute Anhand erhaltener Kleinformen wie Gräben, Schächte und Stollen Rückschlüsse auf die Verbreitung der Montanwirtschaft im Sauerland gezogen werden können. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Gräfte ist die westfälische Bezeichnung für einen Wassergraben, der ursprünglich einen Adelssitz zu Verteidigungszwecken umgab. In späteren Zeiten konnten Gräften Bestandteil der Gartengestaltung im Umfeld von Wasserschlössern sein. Dieser Beitrag zeigt die räumliche Verteilung der Gräftensiedlungen in Westfalen um 1820 und verdeutlicht deren besondere Häufung im Münsterland. Er beschreibt die physiogeographischen Lagefaktoren, welche Funktionen und welche Typen es gibt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Ortswüstungen in Westfalen

Wüstungen sind ehemalige Dörfer des Mittelalters, kleinere und größere Ansiedlungen in der Größe von sechs bis zehn Höfen, die von den Bewohnern aus verschiedenen Gründen verlassen wurden und verfallen sind. Insgesamt hat die in Westfalen häufig als Vorgang einer Siedlungskonzentration abgelaufene Wüstungsbildung einen direkten Einfluss auf die Entstehung ländlicher Siedlungsformen gehabt: Nicht zufällig stimmt daher das Hauptverbreitungsgebiet der Ortswüstungen in Westfalen weitgehend mit der Verbreitung heutiger "Waldgebirge"-Großweiler und des "Börde"-Siedlungstyps mit Großdörfern überein. Dieser Beitrag beschreibt die Ursachen der Wüstungsbildung und welche raumbezogenen Folgen daraus resultierten. Außerdem gibt es eine graphische Übersicht zur Verbreitung von Ortswüstungen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Klöster und Stifte haben entstehungsgeschichtlich die gleichen Wurzeln. Ursprünglich handelt es sich um kirchlich-monastische Einrichtungen des gemeinsamen Lebens. Sie sind Siedlungsgründungen, bei denen einzelne Stifter oder Familien der gehobenen Schicht, selbst königlicher Abkunft, aktiv wurden. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entwicklung von Klostergründungen in Westfalen und stellt im Besonderen die Stiftsorte des Münsterlandes graphisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Bronzezeit und vorrömische Eisenzeit in Westfalen

Die Bronzezeit umfasst in Mitteleuropa etwa den Zeitraum von 2200 bis 800 v. Chr. Für Westfalen spricht man mangels früher Metallfunde erst ab ca. 1.900 v. Chr. von der Bronzezeit. Dieser Beitrag beschreibt welches die Hauptquellen von Metallfunden sind und wie über diese Funde Rückschlüsse auf gesellschaftliche Schichten gezogen werden können. Des Weiteren beschreibt er, mit welchen Rohstoffen in der vorrömischen Eisenzeit gehandelt wurden und wie man aufgrund der Funde Rückschlüsse auf die Veränderungen im damaligen Bestattungsvorgang ziehen kann. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Landschaftsnamen und Flurnamen in Westfalen

Die Namen von Landschaften und Fluren waren ursprünglich vorwiegend naturbezogen, aber mit dem Aufkommen von persönlichem Eigentum an Grund und Boden kamen Namen hinzu, die vor allem bei den Flurnamen auf die Zugehörigkeit zu einer Person oder bei den Landschaftsnamen zu einem Territorium hinweisen. Flur- und Landschaftsnamen sind nicht unbedingt beständig. Besonders jene, die auf einen Besitzer hinweisen, verändern Namen und Abgrenzungen, wenn der Besitzer aus den unterschiedlichsten Gründen wechselt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Entstehung von Flur- und Landschaftsnamen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Kieselschiefer und Kupfererze als vorgeschichtliche Werkstoffbasen im Sauerland

Dieser Beitrag gibt eine graphische Übersicht zu den Rohstoffquellen der steinzeitlichen Jäger im Sauerland und beschreibt welche Rohstoffe damals zur Herstellung von Werkzeugen verarbeitet wurden. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob das Sauerland möglicherweise als bronzezeitlicher Innovationsraum für Westfalen gelten kann. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Römisch-germanische Bleiwirtschaft in Westfalen

Am Südrand der Westfälischen Bucht liegen zwei natürliche Rohstoffvorkommen (Solequellen und Bleiglanz) nur etwa 25 km auseinander, die in der Wirtschaftsgeschichte schon in der Römischen Kaiserzeit in einen technologischen Verbund eintraten. Im Zuge von Grabungen im Zeitraum 2000-2005 konnten erstmals im Hellweggebiet Bleibarren und Bleigussabfälle des 1. Jh.s n. Chr. geborgen werden. Aufgrund der Funde und einer Kartierung der historischen Bergbauplätze durch den "Arbeitskreis Bergbau im Sauerland" konnte eine unmittelbare Nähe des alten Bleiabbaus zu den Barrenfundorten hergestellt werden. Dieser Beitrag beschreibt die Umkehrung der Handelswege vom früher vermuteten Importhandel zur autochthonen Montanaktivitäten. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung