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Zusatzarbeitsblatt: Humor oder Menschenverachtung - Grenzen kennen!

Menschenverachtende Inhalte, die auf gängigen Vorurteilen basieren, in “Humor”- und “Tasteless”-Angeboten erkennen und eine angemessene Reaktion einüben

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Rechtsextremismus im Internet. So schützen Sie Ihr Kind gegen rechtsextreme Inhalte im Netz - Tipps für Eltern

Rechtsextreme stellen sich nicht nur im realen Leben dar, sie nutzen ganz gezielt auch das Internet: um für Veranstaltungen zu werben, mit Aktionen zu prahlen, ihre Botschaften zu verbreiten und um neue Mitglieder zu gewinnen. Besonders haben sie dabei Jugendliche im Visier.


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Zusatzmodul 7: Rechtsextremismus hat viele Gesichter - Wie man Rechtsextreme im Netz erkennt - und was man tun kann

Um gegen rechtsextreme Agitation vorzugehen, sind neben Engagement auch Informationen und pädagogisch aufbereitetes Material nötig. Die vorliegende Broschüre verbindet das spezifische Know-how verschiedener kompetenter Organisationen. Das Themenspektrum erstreckt sich vom Vermitteln von Grundwerten menschlichen Zusammenlebens über die Sensibilisierung für das Erkennen rechtsextremer Meinungsmache bis hin zu Gegenstrategien und dem Kennenlernen von Aussteigerprogrammen.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

#MarchForOurLives (Klasse 9-12)

Analysieren von Tweets und Memes als zeitgenössische Form der politischen Partizipation am Beispiel der Protestbewegung #MarchForOurLives. Nach dem Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland im Bundesstaat Florida im Februar 2018 initiierten vor allem Schülerinnen und Schüler landesweite Proteste für schärfere Waffengesetze in den USA. Allein in Washington demonstrierten mehrere Tausend Menschen beim March For Our Lives. Auffällig ist, dass die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten ganz gezielt soziale Netzwerke für ihren Protest nutzen. Sie verstehen, wie sie Medien für eigene Anliegen bewusst einsetzen und ihre Zielgruppe mobilisieren. In den Parkland-Demonstrationen zeigt sich eine Form von politischer Partizipation von Jugendlichen jenseits von Parteien. Doch nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die gewählten Kommunikationsmittel eignen sich für eine Betrachtung im Unterricht. Tweets und Memes, z.B. die Kombination von Text und aussagekräftigem Bild, sind authentische, lebensweltrelevante Formen der Kommunikation der Schülerinnen und Schüler. Memes sind darüber hinaus oft humoristisch und kulturspezifisch. So weit verbreitet sie im Internet auch als Teil des Cyberaktivismus sind, so wenig Aufmerksamkeit wird ihnen bisher in der Schule geschenkt.