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Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandradio

Arbeitsblatt Nr. 6: Flucht von Ost-Berlin nach West-Berlin

In den Jahren von 1949 - 1961 flohen ungefähr 2.700.000 Menschen aus der DDR. Die Grenze zwischen der BRD und der DDR ist seit 1952 geschlossen. Bewohner der DDR dürfen sie nicht übertreten. Deshalb nutzten viele das "Schlupfloch" West-Berlin, um die DDR zu verlassen. Von West-Berlin aus sind dann viele mit dem Flugzeug weiter in die BRD gereist. Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Fluchtgründe.

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Arbeitsblatt 11: Ausreise aus der DDR

Die wichtigste Funktion der Mauer war es, den Flüchtlingsstrom aus der DDR zu stoppen. Deshalb erlaubte die SED-Führung anfangs so gut wie niemandem, dann fast ausschließlich Rentnerinnen und Rentnern und seit Beginn der 1970er Jahre schließlich einem eng definierten Personenkreis, zu Besuchszwecken nach WestBerlin und in die Bundesrepublik zu reisen.

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Arbeitsblatt 4: Die Fluchtbewegung aus der DDR vor 1961 und ihre Folgen

Vor dem Mauerbau verließen viele Menschen die DDR. Wie viele waren es und welche Folgen für die DDR ergaben sich daraus? Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Flüchtlingszahlen vor dem Mauerbau.

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Arbeitsblatt 9: Gab es einen offiziellen Schießbefehl?

Zahlreiche Fluchtversuche endeten tödlich, Tausende Flüchtlinge wurden zum Teil schwer verletzt, weil die Grenzsoldaten scharf schossen. Hatten die Soldaten der Grenztruppen einen offiziellen Schießbefehl?

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Arbeitsblatt 7: Westliche Reaktionen auf den Mauerbau

Zur Enttäuschung vor allem der Berliner reagierten die westlichen Schutzmächte auf den Mauerbau hilflos - sie schickten lediglich diplomatische Protestnoten an die Sowjetunion. In einem Schreiben an US-Präsident John F. Kennedy forderte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, entschiedenere Maßnahmen.

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Arbeitsblatt 2: Das geteilte Berlin

Berlin hatte bis 1989 einen Sonderstatus: Die westlichen Bezirke standen unter der Zuständigkeit der Westalliierten (USA, England, Frankreich), der Ostteil unter der Zuständigkeit der Sowjetunion. Sie sollten eigentlich gemeinsam die Kontrolle über ganz Berlin ausüben, allen Alliierten sollte der Zugang zu Berlin und die Präsenz dort gewährleistet sein. Im Verlauf des "Kalten Krieges" spiegelte sich die Konfrontation zwischen Ost und West besonders in Berlin wieder: Berlin wurde schließlich durch den Mauerbau geteilt, die Mauer selbst wurde zum zentralen Symbol des Kalten Krieges. Das Arbeitsblatt thematisiert die historischen und öffentlichen Sehenswürdigkeiten/Orte und die Auswirkung auf das gesellschaftliche Leben während der Teilung.

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Chronik der Mauer - Arbeitsblätter für die Grundschule

Die Webseite Chronik der Mauer stellt das derzeit umfangreichste multimediale Informationsangebot zur Berliner Mauer dar. Um die Inhalte der Seite auch im Unterricht an den Schulen nutzbar zu machen, wurden in Zusammenarbeit mit Frau Svenja Lissau 10 Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die Grundschule entwickelt. Die Arbeitsblätter stehen als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung. Die Arbeitsblätter sind zur zweckgerichteten Verwendung freigegeben und dürfen unter Nennung der Quelle vervielfältigt, verteilt oder auf einer anderen Internetseite publiziert werden.

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Arbeitsblatt Nr. 5: Deutschland ist geteilt

Dieses Arbeitsblatt thematisiert die zwei deutschen Staaten BRD und DDR nach der Teilung sowie die räumliche Lage der geteilten Stadt Berlin. Die Luftbrücke macht die Situation besonders deutlich.

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Arbeitsblatt 13: Die Opposition in der DDR wächst

Der neue Kurs der Sowjetunion unter Parteichef Michail Gorbatschow beinhaltete unter anderem die Aufhebung der "Breschnew-Doktrin". Mit der "Breschnew-Doktrin" behielt sich die Sowjetunion das Recht vor, militärisch einzugreifen, wenn sie in einem der mit ihr verbündeten Ostblockstaaten den Sozialismus gefährdet sah. Diese sowjetische Bestandsgarantie fehlte fortan dem SED-Regime, das 1989 neben der Ausreisebewegung zugleich durch eine wachsende Pppositionsbewegung im Innern unter Druck geriet.