Video

Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Film: Willi im Libanon

Reporter Willi Weitzel ist für die Sternsinger im Libanon unterwegs. Dort trifft er Rabella, die ihm zeigt, wie ihr Alltag in der Hauptstadt Beirut aussieht und was es für sie bedeutet, mit Menschen verschiedener Kulturen und Religionen aufzuwachsen. In einem Sternsinger-Projekt lernt Willi, wie ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann. In einem Flüchtlingslager trifft der Reporter Kassem und seine Familie. Sie sind vor dem Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien geflohen und wünschen sich vor allem eines: Frieden.

Video

Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Film: Unterwegs für die Sternsinger: Willi im Flüchtlingslager

Warum müssen Menschen flüchten? Was haben sie auf ihrem Weg erlebt? Wie wohnen Kinder in einem Flüchtlingslager, was spielen sie, wovon träumen sie? Willi Weitzel ist für die Sternsinger unterwegs, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. In Malawi besucht er das Flüchtlingslager Dzaleka. Hier leben rund 17.000 Menschen - mehr als die Hälfte von ihnen sind unter 18 Jahre alt. Willi muss erfahren, wie schwer es ist, seine Heimat zu verlieren. Außerdem zeigt er, wie eine Schule, die die Sternsinger unterstützen, dabei hilft, das Erlebte zu verarbeiten. Der Film kann bestellt werden, ist aber auch auf YouTube verfügbar.

Arbeitsblatt, Audio, Unterrichtsplanung, Video

Deutsches Polen-Institut

Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung als Folgen des Zweiten Weltkriegs (1939-1947)

Das Thema "Flucht und Vertreibung als Folgen des Zweiten Weltkriegs" ist auch 70 Jahre nach Kriegsende immer noch fest im deutschen Bewusstsein verankert und in vielen deutschen Schulbüchern thematisch vorhanden. Der Fokus liegt dort jedoch fast ausschließlich auf dem Schicksal der deutschen Bevölkerung, die ihre Heimat im Osten nach 1945 verlassen musste. Weniger bekannt ist hingegen, dass durch die sog. Westverschiebung Polens auch viele Polen aus dem Osten ihres Landes unter anderem in die neuen, ehemals deutschen, nun polnischen Gebiete im Westen zwangsumgesiedelt wurden. Nicht selten trafen neu ankommende Polen auf noch nicht abgereiste deutsche Familien und lebten eine zeitlang gemeinsam mit ihnen unter einem Dach. Das vorliegende Modul legt den Fokus auf das Schicksal der Vertreibung und Zwangsumsiedlung von Polen und Deutschen. Ausgehend von der geographischen Westverschiebung Polens soll den Schülerinnen und Schülern anhand von Beispielen die Situation jener Menschen, die ihre Heimat aus unterschiedlichen Gründen und auf unterschiedliche Art und Weise - Vertreibung, Flucht, Zwangsumsiedlung - verlassen mussten, nähergebracht und das Phänomen der Vertreibung als europäische Nachkriegsfolge anschaulich gemacht werden. Dass das Thema "Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung" heute so aktuell wie nach dem Zweiten Weltkrieg ist, zeigen uns die Bilder von Asylsuchenden und die gesellschaftlichen Debatten über die Integration von Flüchtlingen. Das Modul beschäftigt sich daher auch mit der aktuellen gesellschaftspolitischen Bedeutung der Erinnerung an "Flucht und Vertreibung" und dem heutigen Umgang mit dem Thema.

Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Kriegsende an Rhein, Ruhr und Weser

Die drei Dokumentationen zeichnen mit Hilfe vieler Zeitzeugen und Archivbilder nach, wie die Menschen die Zeit wirklich erlebt haben: Wie die Alliierten zuerst Aachen besetzen, wie dann auch Köln erobert wird, wie zuletzt im Ruhrgebiet viele Menschen unter massiven Bombenangriffen sterben.

Video

WDR

Syrien

Es ist Anfang 2014. Hubertus Koch hat nichts: kein Equipment und nicht gerade viel Erfahrung. Aber der 24-Jährige will einen Film machen - über eine Hilfsaktion für Syrien. Er fährt mit Mahmoud Dahi im Hilfs-Konvoi nach Syrien. Der 53-jährige Deutsch-Syrer ist Hilfsaktivist. Er fährt die Strecke schon zum elften Mal, weil er "den Menschen helfen muss". 10 Tage bleibt Hubertus Koch im Flüchtlingslager. Er lernt Saad kennen, der mit seinen 11 Jahren bereits Kämpfer der freien syrischen Armee ist. Er trifft traumatisierte Kinder, verzweifelte Mütter, desillusionierte ältere Männer - und überall Zerstörung, Dreck und Fäkalien.

Video, Website

Rbb Rundfunk Berlin Brandenburg

Knietzsche und die Heimat (Teil 1): Heimat fühlen

Was ist Heimat? Was ist meine Heimat? Der Themenbereich möchte ein Gespür für die individuelle Umgebung vermitteln. Eine naheliegende Zugangsmöglichkeit für die Schülerinnen und Schüler ist sicherlich das eigene Zuhause. Im Klassenverband gibt es außerdem die Möglichkeit, Stadt und Region zu erkunden. Außergewöhnliche Einblicke zum Thema Heimat bieten sich den Kindern zum Beispiel im Porträt eines Schaustellerkindes, der Geschichte über einen Jungen mit mehreren Wurzeln oder beim Nachdenken darüber, ob auch Tiere Heimatgefühle haben.

Audio, Bild, Simulation, Video, Website, Werkzeug

Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. Deutscher VDeutscher Volkshochschul-Verband e.V. Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

Ich will Deutsch lernen

Das Angebot umfasst einen Deutschkurs auf den Niveaustufen A1 - B1sowie einen Deutschkurs auf A1-Niveau mit umfangreichen Material zur Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch. Zum selbstständig Lernen ebenso nutzbar wie als Material und Begleitmedium im Kontext von Integrations- oder anderen Deutschkursen. In das Portal integriert ist die Websoap “Schnitzel und Dolmades” in 45 Folgen, denen sich Übungen anschließen. Die Übersicht der Lektionen ähnelt einem Computerspiel. Das Material erhält dadurch einen hohen Motivationscharakter.

Text, Video

Verlag

Migration in Mexiko

Mittlerweile lebt jeder sechste Mexikaner in den USA, der Wanderunsstrom ist der stärkste zwischen zwei Ländern weltweit. Wir thematisieren das Phänomen, liefern passende Meditations- sowie Liedtexte zum Thema. Passende Videos sind vorhanden. Die Kurzfilme zur Migration erhalten Sie kostenfrei nach Bestellung bei Adveniat

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Text, Video, Website

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandradio

Chronik der Mauer

Mit dem Mauerbau in Berlin ist das letzte Schlupfloch für DDR-Bürger in den Westen geschlossen. Eine Flucht ist nur noch unter großen Gefahren möglich. Dennoch nehmen zahlreiche Menschen das Wagnis auf sich. "Chronik der Mauer" zeigt auf multimediale Weise die geschichtlichen Ereignisse zwischen 1961 bis 1999 und thematisiert politische und gesellschaftliche Geschehen. Lehrende finden im Bereich "Lernen" Bildungsmaterialien, unter anderem Arbeitsblätter, für die Unterrichtsgestaltung. Die Materialsammlung bietet über 1.000 Dokumente, Audios und historische Fotos sowie Statistiken, Literatur-, Link- und Filmlisten. In Kooperation mit der ARD, der Deutschen Welle, astfilm-productions und Cineimpuls Berlin stehen mehr als 106 Fernsehbeiträge und Filminterviews zum Mauerbau, zur Entwicklung in der DDR und zum Fall der Mauer zur Verfügung.