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Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Film: Unterwegs für die Sternsinger: Willi im Flüchtlingslager

Warum müssen Menschen flüchten? Was haben sie auf ihrem Weg erlebt? Wie wohnen Kinder in einem Flüchtlingslager, was spielen sie, wovon träumen sie? Willi Weitzel ist für die Sternsinger unterwegs, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. In Malawi besucht er das Flüchtlingslager Dzaleka. Hier leben rund 17.000 Menschen - mehr als die Hälfte von ihnen sind unter 18 Jahre alt. Willi muss erfahren, wie schwer es ist, seine Heimat zu verlieren. Außerdem zeigt er, wie eine Schule, die die Sternsinger unterstützen, dabei hilft, das Erlebte zu verarbeiten. Der Film kann bestellt werden, ist aber auch auf YouTube verfügbar.

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SWR/Planet Schule

Zuflucht gesucht

In fünf Filmclips erzählen Flüchtlingskinder aus aller Welt ihre Schicksale: die Gründe für die Flucht aus der Heimat, den Verlust von Freunden und Verwandten, das Ankommen in der fremden neuen Heimat. Sie erzählen aber auch von ihren Träumen, davon, was sie sich für ihre Zukunft erhoffen.

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Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Film: Willi im Libanon

Reporter Willi Weitzel ist für die Sternsinger im Libanon unterwegs. Dort trifft er Rabella, die ihm zeigt, wie ihr Alltag in der Hauptstadt Beirut aussieht und was es für sie bedeutet, mit Menschen verschiedener Kulturen und Religionen aufzuwachsen. In einem Sternsinger-Projekt lernt Willi, wie ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann. In einem Flüchtlingslager trifft der Reporter Kassem und seine Familie. Sie sind vor dem Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien geflohen und wünschen sich vor allem eines: Frieden.

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WDR/Planet Schule

Flüchtlinge - Aufnehmen oder abschieben?

Immer mehr Menschen fliehen nach Europa. Draußen auf dem Mittelmeer kentern Flüchtlingsboote und ertrinken Menschen, weil die legalen Wege nach Europa verbaut sind. Die Politik scheint mit den Problemen überfordert. Längst fordern Experten, Hilfsorganisationen, Kirchen und Lokalpolitiker ein Umdenken. Der Film stellt die Asyl- und Flüchtlingspolitik in vielen Bereichen auf den Prüfstand und berichtet auch über die aktuelle Situation in den Kommunen.

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SWR/Planet Schule

Seeking Refuge

In fünf Filmclips erzählen Flüchtlingskinder aus aller Welt ihre Schicksale: die Gründe für die Flucht aus der Heimat, den Verlust von Freunden und Verwandten, das Ankommen in der fremden neuen Heimat. Sie erzählen aber auch von ihren Träumen, davon, was sie sich für ihre Zukunft erhoffen.

Arbeitsblatt, Karte, Unterrichtsplanung, Video

Deutsches Polen-Institut

Nation ohne Staat - Polen im 19. Jahrhundert

Nach der dritten Teilung Polens 1795 durch Preußen, Russland und Österreich verschwand Polen als Staat für 123 Jahre von der politischen Landkarte Europas. Bis heute wirkt diese Zeit der Teilungen in Polen als Trauma nach. Wie kann eine Nation ohne eigenen Staat überleben? Das folgende Modul soll den SchülerInnen einen Überblick über die wichtigsten Berührungspunkte deutscher und polnischer Geschichte im 19. Jahrhundert vermitteln. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis und der Fähigkeit, die kurzzeitige Polenbegeisterung in Deutschland, insbesondere auch auf dem Hambacher Fest 1832, in den historischen Kontext setzen zu können. Gleiches gilt für die Zunahme nationaler Tendenzen im Frankfurter Paulskirchenparlament (1848) und die damit einhergehende Ablehnung der polnischen Freiheitsbewegung. Auch werden die Wichtigkeit der katholischen Kirche sowie die Bedeutung der in diesem Zeitraum unter den Bedingungen der Zensur entstandenen Literatur für das polnische Nationalbewusstsein thematisiert. Das Modul ermöglicht anhand eines Quellentextes aus dem 16. Jahrhundert einen Einblick in die Ereignisse, um selbige dann mit Texten aus einem deutschen und einem polnischen Schulbuch des 20. Jahrhunderts in einen nationalen Kontext zu stellen. Eine Karte bietet einen Überblick über den Verlauf der Ostsiedlung. Welche Folgen die Ostsiedlung für die Einflüsse der deutschen Sprache im heutigen Polnisch hatte, vermittelt Arbeitsblatt 4.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Kriegsende an Rhein, Ruhr und Weser

Die drei Dokumentationen zeichnen mit Hilfe vieler Zeitzeugen und Archivbilder nach, wie die Menschen die Zeit wirklich erlebt haben: Wie die Alliierten zuerst Aachen besetzen, wie dann auch Köln erobert wird, wie zuletzt im Ruhrgebiet viele Menschen unter massiven Bombenangriffen sterben.

Arbeitsblatt, Audio, Unterrichtsplanung, Video

Deutsches Polen-Institut

Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung als Folgen des Zweiten Weltkriegs (1939-1947)

Das Thema "Flucht und Vertreibung als Folgen des Zweiten Weltkriegs" ist auch 70 Jahre nach Kriegsende immer noch fest im deutschen Bewusstsein verankert und in vielen deutschen Schulbüchern thematisch vorhanden. Der Fokus liegt dort jedoch fast ausschließlich auf dem Schicksal der deutschen Bevölkerung, die ihre Heimat im Osten nach 1945 verlassen musste. Weniger bekannt ist hingegen, dass durch die sog. Westverschiebung Polens auch viele Polen aus dem Osten ihres Landes unter anderem in die neuen, ehemals deutschen, nun polnischen Gebiete im Westen zwangsumgesiedelt wurden. Nicht selten trafen neu ankommende Polen auf noch nicht abgereiste deutsche Familien und lebten eine zeitlang gemeinsam mit ihnen unter einem Dach. Das vorliegende Modul legt den Fokus auf das Schicksal der Vertreibung und Zwangsumsiedlung von Polen und Deutschen. Ausgehend von der geographischen Westverschiebung Polens soll den Schülerinnen und Schülern anhand von Beispielen die Situation jener Menschen, die ihre Heimat aus unterschiedlichen Gründen und auf unterschiedliche Art und Weise - Vertreibung, Flucht, Zwangsumsiedlung - verlassen mussten, nähergebracht und das Phänomen der Vertreibung als europäische Nachkriegsfolge anschaulich gemacht werden. Dass das Thema "Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung" heute so aktuell wie nach dem Zweiten Weltkrieg ist, zeigen uns die Bilder von Asylsuchenden und die gesellschaftlichen Debatten über die Integration von Flüchtlingen. Das Modul beschäftigt sich daher auch mit der aktuellen gesellschaftspolitischen Bedeutung der Erinnerung an "Flucht und Vertreibung" und dem heutigen Umgang mit dem Thema.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

20. Juni - Weltflüchtlingstag

Was müsste eigentlich passieren, damit Menschen Deutschland verlassen und wie soll sich ein Land verhalten, das Flüchtlinge aufnimmt? Die Reporterin Sonja Leister fragt Passanten in Dortmund. Sie nennen Kriege, Terroranschläge und Verfolgung als mögliche Ursachen. Bei einer Flucht würden sie ihre Familie, ihre Freunde und ihre Heimat am meisten vermissen. Vom Aufnahmeland würden sie erwarten, dass ihnen die wesentlichen Daseinsgrundfunktionen geboten würden. Zur Zeit sind 200 Mill. weltweit auf der Flucht. Sie sind nicht rechtelos. Auch für sie gelten internationale Menschenrechte.