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Geographische Kommission für Westfalen

Bergarbeiterkolonien für das ''Sauerländische Kalifornien'

Das unscheinbare Ramsbeck war mal als das “sauerländische Kalifornien” bekannt. Das war im Jahr 1854, als ein Marquis de Sassenay im Ort auftauchte. Er nahm Gesteinsproben und fand - Silber. Tausende strömten in das Dorf, in der Hoffnung auf das große Geld. Der Rausch währte ein halbes Jahr. Dann erwies sich das Silber als Blei. Die Ramsbecker gruben weiter. Viele starben jung, bei Einstürzen oder an Staublunge, bis 1974 die Zeche schloss. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur


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Geographische Kommission für Westfalen

Eisenerz-Bergbau und Metallgewerbe im nordöstlichen Sauerland im 19. Jh.

Dieser Beitrag gibt EInblicke in die Situation des Bergbau- und Metallgewerbes im nordöstlichen Sauerland im 19. Jahrhundert. Er beschreibt die Standortvoraussetzungen für die Etablierung des Gewerbes, die Veränderungen durch Bereinigungsprozesse der Eigentumsverhältnisse sowie der Industrialisierung und den Niedergang des Erzbergbaus in dieser Region. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet

Arbeitersiedlungen, die als Werks- oder Genossenschaftssiedlungen errichtet wurden, sind fester Bestandteil der industriellen Kulturlandschaft des Ruhrgebiets. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entstehung und Weiterentwicklung von Arbeitersiedlungen. Beispielhaft erläutert an den Siedlungen Alte Kolonie Eving in Dortmund und Dahlhauser Heide in Bochum. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur


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Geographische Kommission für Westfalen

Werkssiedlungen im westfälischen Ruhrgebiet

Durch die florierende Montanindustrie im Ruhrgebiet kam es Mitte des 19. Jahrhunderts zu hohen Wanderungszuwächsen in den Städten. Um dem Problem der Wohnungsnot entgegenzuwirken, wurden so genannte Werkssiedlungen errichtet. Dieser Beitrag beschreibt die Entstehung, Entwicklung und Gestaltung des Siedlungsausbaus im Ruhrgebiet. Zusätzlich gibt es weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Zurück zu den Höhen? Zur Entwicklung gewerblicher Standorträume im Mittelgebirge am Beispiel der ehemaligen Montanregion Siegerland

Nach 2.500 Jahren kehrt die gewerbliche Wirtschaft der ehemaligen Montanregion Siegerland zu ihren Ursprüngen auf Höhenstandorte zurück, wo für die Hallstatt- und Latène-Zeit (6. - 1. Jh. v. Chr.) die ältesten Stätten von Erzgewinnung sowie Eisen- und Stahlerzeugung belegt sind. Dieser Beitrag beschreibt und unterscheidet die Entwicklung der gewerblichen Standorträume im Mittelgebirge anhand von vier Phasen. Außerdem gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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