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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

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Brandschutz

Wenn es brennt, bleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Die sind schnell vorbei, besonders wenn jemand in Panik ist und nicht weiß, was zu tun ist. Wenn es brennt, muss jeder Handgriff sitzen. Egal ob am Arbeitsplatz oder sonst wo.

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Erlebnissport: Variationen in der Natur

Erlebnispädagogische Aktionen animieren Kinder und Jugendliche, ihre natürliche Umgebung bewusster wahrzunehmen und zu erforschen. Der Wald, die Wiese sowie Sport- und Spielplätze sind motivierende naturnahe Räume, in denen sie spielerisch Gruppenerfahrungen sammeln können, die ihre soziale Kompetenz und ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern.

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Fahrradwerkstatt

Die Fahrradwerkstatt bietet Schulen eine attraktive Möglichkeit, ihr Angebot im Ganztag zu ergänzen. Der organisatorische Rahmen und die Struktur einer Fahrradwerkstatt sind nicht fest umrissen und lassen vielfältig gestalten.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

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Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Ein Kompass für grüne Jobs

Auf geht’s in die grüne Arbeitswelt! Hier setzt das neue vom Bundesumweltministerium geförderte Portal "Netzwerk Grüne Arbeitswelt" an. Die Webseite www.gruene-arbeitswelt.de bündelt Informationen und Materialien zur Berufsorientierung im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Lehrkräften und Berufsberater/innen stehen kostenlose Materialien wie Broschüren, Videos, Podcasts oder Games zur Verfügung, die sie im Unterricht und bei der Berufsberatung einsetzen können, um Jugendliche für den Nachhaltigkeitssektor zu begeistern. Eine interaktive Karte zeigt zudem, wo sich in ganz Deutschland relevante Anlaufstellen der grünen Arbeitswelt befinden. Das Online-Portal wird durch zahlreiche Offline-Aktivitäten wie Workshops und Seminare ergänzt.