Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Kriegshelden - Widerstandshelden"

Helden sind immer eine Konstruktion. Dies lässt sich besonders am Beispiel des Nationalsozialismus zeigen. Das NS-Regime schuf mit Propaganda ihre Helden: Parteihelden wie Horst Wessel, Führerhelden wie Hitler oder Goebbels, zahllose Kriegsbzw. Opferhelden, die ihr Leben ließen. Aus heutiger Sicht ist das schwer nachzuvollziehen. ‚Unsere’ heutigen Helden aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 sind die Menschen, die gegen das NS-Regime Widerstand geleistet haben. Ziel des Unterrichtsmoduls ist es daher am Beispiel des Nationalsozialismus bewusst zu machen, wie Helden konstruiert werden.

Bild, Text, Unterrichtsplanung

Stadtarchiv Coesfeld

Das Mahnmal "Gegen Unfreiheit und Gewalt" am Schützenwall in Coesfeld (1961)

Hunderttausende deutsche Soldaten gerieten während des 2. Weltkrieges in Gefangenschaft. Abertausende starben in Lagern und die letzten Überlebenden kehrten erst 1955 zurück. Der Coesfelder Kreisverband lies deshalb ein Mahnmal gegen "Unfreiheit und Gewalt" errichten. Dieser Unterrichtsvorschlag gibt Informationen und didaktische Anregungen zu diesem Mahnmal.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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BMAS

DVD "In die Zukunft gedacht" - Die Geschichte der Sozialen Sicherung

DIe DVD beinhaltet eine Datenbank zur Deutschen Sozialgeschichte von Bismarck bis heute. Es werden die unterschiedlichen Epochen vorgestellt als auch Themenschwerpunkte erläutert. In Kombination mit dem Internetauftritt http://www.in-die-zukunft-gedacht.de erhält man weitergehende Infos, kann Seiten kommentieren oder sich markieren.

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Vision Kino gGmbH

Unterrichtsmaterial Schindlers Liste

"Schindlers Liste" zeigt am konkreten Beispiel, was passieren kann, wenn eine menschenverachtende Ideologie die politischen und militärischen Machtinstanzen eines Staates durchdringt. Ein Spielfilm konzentriert sich naturgemäß auf einzelne Figuren, auf den Konflikt zwischen Anpassung und Widerstand. Hier bieten sich Anknüpfungspunkte für filmsprachliche Analysen, aber auch für den Philosophie- oder Ethikunterricht. Jüdisches Leben und Vorurteile gegenüber Juden können im Fach Religion aufgearbeitet werden. Da Willkür und Brutalität im Film nicht ausgespart werden, ist es angeraten, den Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, ihr subjektives Filmerleben und ihre Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen.


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Bayrischer Rundfunk

#uploading_holocaust (Lehrerbegleitmaterial)

In Ausschwitz tanzen? Auf Gräbern Selfies machen? In Gaskammern filmen? Völlig geschmacklos oder total in Ordnung? #uploading_holocaust ist ein multimediales Webprojekt, das herausfinden will, wie Jugendliche heute mit der Erinnerung an den Holocaust umgehen und wie sie sich eine zeitgemäße Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter vorstellen. Hier finden Sie eine Kurzanleitung, wie Sie das Projekt in fünf einfachen Schritten für Bildungszwecke nutzen können. Außerdem gibt es ausführliches Bildungsmaterial, das Sie an Ihrer Schule, Einrichtung, Jugendclub etc. einsetzen können und das sich für Jugendliche ab 15 Jahren eignet.