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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Meine Sinne: Hör mal hin!

Unsere Ohren sind täglich von früh bis spät Geräuschen ausgesetzt. Zu hohe Geräuschpegel und andauernder Lärm führen auf Dauer zu körperlichen Beeinträchtigungen. Kinder sind in ihrem Alltag ebenfalls davon betroffen. Umso wichtiger ist es, sie für das Thema zu sensibilisieren, sodass sie ein stärkeres Bewusstsein für ihre Umwelt entwickeln und Geräusche differenzierter wahrnehmen.

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Emotionsarbeit

Immer schön lächeln, auch wenn man sich ganz anders fühlt? Ganz schön anstrengend auf die Dauer! In vielen Berufen wird einfach erwartet, dass man die eigenen Gefühle im Griff hat. Vor allem negative Emotionen wie Wut, Ärger oder auch Trauer sollen normalerweise nicht gezeigt werden und "zu Hause" bleiben. Das ist nicht immer einfach, sondern verlangt große Anstrengungen. Die eigenen Gefühle gezielt so steuern zu können, dass für andere ein bestimmtes erwartetes oder erwünschtes Gefühl zum Ausdruck kommt, nennt man Emotionsarbeit. Und die lässt sich lernen.

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Mobiles Arbeiten

Notebook, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. “Arbeiten wann und wo du willst", hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen. Eine verkrampfte Körperhaltung, ungünstige Lichtverhältnisse, spiegelnde und zu kleine Bildschirme, winzige, oft virtuelle, Tastaturen und der Stressfaktor der dauernden Erreichbarkeit machen es notwendig, dass “mobile User" ganz bewusst mit ihrer räumlichen und zeitlichen Freiheit umgehen.

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Umgang mit Schulstress

Dass Schülerinnen und Schüler sich nicht nur gestresst fühlen, sondern es auch nachweislich sind, mag nicht verwundern. Schon in der Mittelstufe ist ihr “Arbeitstag" inklusive Hausaufgaben und Vorbereitungszeiten so lang wie der vieler Berufstätiger. Der Erwartungs- und Leistungsdruck ist häufig enorm. Gut, wenn Fähigkeiten der Stressprävention schon in jungen Jahren geschult werden.

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Rückenschmerzen und Stress

Rückenschmerzen kennt fast jeder: Drei Viertel aller Deutschen klagen darüber, auch junge Menschen haben häufig bereits Erfahrungen damit. Dabei hat der Schmerz nur in wenigen Fällen rein körperliche Ursachen. Nicht zu unterschätzen sind psychische Auslöser wie Stress. Die aktuellen Unterrichtsmaterialien erklären, wie sich die psychische Verfassung auf den Körper auswirkt und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn diese Anspannung über einen längeren Zeitraum anhält, können sich mit der Zeit unter anderem Rückenschmerzen entwickeln.

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Leben in Balance

Die Gefahr von Sinnkrisen und gesundheitlichen Problemen steigt, wenn es neben der Arbeit keine weiteren Lebensbereiche gibt, die für den Menschen von emotionaler Bedeutung sind oder für die er schlicht keine Zeit findet. Zu einem gelingenden Leben gehört die Fähigkeit, die unterschiedlichen Lebensbereiche (Life Domains) so zu kombinieren, dass einerseits nichts zu kurz kommt, andererseits aber nichts das gesamte Leben dominiert.

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Science on Stage Deutschland e. V.

iStage 2: Smartphones im naturwissenschaftlichen Unterricht

iStage 2 bietet mit praktischen Unterrichtsbeispielen aus ganz Europa eine einmalige Übersicht zu dem Thema ‘Smartphones im naturwissenschaftlichen Unterricht’ und gibt damit Lehrkräften einen konkreten Leitfaden für den Umgang mit digitalen Medien im Klassenzimmer an die Hand. Die Broschüre wurde durch SAP ermöglicht und ist der zweite Band in der iStage-Reihe, die sich mit neuen digitalen Medien im MINT-Unterricht beschäftigt. Sie ist auf Deutsch und Englisch kostenlos erhältlich und kann neben der Print- und Online-Version auch als iBook heruntergeladen werden.

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Institut für Geoinformatik, Münster

Das senseBox:edu Buch

Dieses Buch begleitet dich auf deinem Weg zur eigenen Umweltmessstation, vom Aufbau bis zur Programmierung. Dabei kannst du spannende Experimente durchführen und gleichzeitig eine Menge lernen über Sensoren, das Programmieren, Elektrotechnik und vieles mehr. Das senseBox:edu Buch ist ein Buch für alle Tüftler und Interessierte, die im Besitz einer senseBox:edu sind. Also für alle, die nicht nur einfach eine Umweltmessstation zusammenbauen und aufstellen wollen, sondern die Technik, Hardware und Software dahinter verstehen und beherrschen möchten.

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Institut für Geoinformatik, Münster

senseBox - Bauanleitungen, Lernkarten und Unterrichtsmaterial zum Bausatz einer Sensorstation

Die Sensebox ist eine Klassenkiste mit Bausätzen für Sensorstationen. Damit können Schulen und interessierte Bürger Umweltdaten über Klima, Luftqualität, Verkehrsaufkommen, Lärmbelastung und vieles mehr positionsbezogen messen. Diese Daten können im Anschluss auf einfache Weise im Internet bereitgestellt und visualisiert werden. Mit der Sensebox, den dazugehörigen Bauanleitungen und didaktischen Konzepten für Lehrer/-innen bauen die Schüler/-innen ihre Messstationen in Eigenarbeit und werden selbst zu Bürgerwissenschaftlern.