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Siemens Stiftung

Fleisch und Nachhaltigkeit

Video:Animationsfilm, der anschaulich vor Augen führt, welche Auswirkungen der hohe Fleischkonsum in Deutschland hat. Jeder Deutsche konsumiert im Schnitt knapp 90 kg Fleisch pro Jahr. Das ist zu viel und in vielerlei Hinsicht problematisch. Flächenverbrauch, Welternährung, Klimawandel, Tierrechte, Umweltverschmutzung, Gesundheit - die industrielle Produktion von Fleisch ist in vielen Bereichen nicht nachhaltig.Aber was genau sind die Probleme der industriellen Fleischproduktion? Was sind die globalen Auswirkungen? Und was kann dagegen getan werden?


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WDR (Köln)

"Zuckerimpulse" - Sachgeschichte Sendung mit der Maus

Sachgeschichte der Sendung mit der Maus zum Thema "Zuckerimpulse": Der Film erzählt sehr anschaulich, wie Zucker die Zähne angreift und dies schließlich zu Karies führen kann.

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WDR (Köln)

"Holzknistern" - Sachgeschichte Sendung mit der Maus

Sachgeschichte der Sendung mit der Maus zum Thema "Holzknistern": Der Film zeigt, welches Holz typischerweise ein Knistern im Kamin verursacht und woran das liegt. Dabei werden auch kurz die verschiedenen Bäume Buche, Eiche, Birke, Fichte und Lärche sowie deren Blätter, Rinde und Früchte vorgestellt.

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WDR (Köln)

Baum - Sachgeschichte Sendung mit der Maus

Sachgeschichte der Sendung mit der Maus zum Thema "Baum": Um jungen Pflanzen Licht und Platz zu geben, müssen manchmal ältere Bäume im Wald gefällt werden. Es wird gezeigt, wie man einen Baum professionell fällt und wofür der gefällte Baum verwendet werden kann.

Bildungsbereiche

Allgemeinbildende Schule Primarstufe

Fach- und Sachgebiete

Pflanzen

Medientypen

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Schlüsselwörter

Baum Holz fällen sägen

Sprachen

Deutsch

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WDR (Köln)

Schlitten - Sachgeschichte Sendung mit der Maus

Sachgeschichte der Sendung mit der Maus zum Thema "Schlitten": Der Film zeigt, wie und aus welchen Materialien ein Schlitten hergestellt wird.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur

Enie van de Meiklokjes lässt sich in die Geheimnisse der Architektur einführen - von zwei Experten, die das Wichtige vom weniger Wichtigen unterscheiden können, und die die unüberschaubare Anzahl von Gebäuden, Stilrichtungen, Architekten und Bautechniken auf eine einprägsame Formel “10 - 5 - 3” gebracht haben: Zehn Gebäude, fünf Baumaterialien und die drei wichtigsten Menschen geben einen Überblick über 10.000 Jahre Architekturgeschichte.

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Planet Schule, SWR

Die Bautechnik anhand von fünf Materialien

Die wichtigsten Baumaterialien lassen sich an einer Hand abzählen: Holz, Stein, Ziegel, Stahl und Beton. Dabei erfordert jeder Baustoff eine bestimmte Bautechnik. Nach bewährtem Konzept der gleichnamigen Reihe "Nie wieder keine Ahnung!" zur Malerei nimmt Enie mit ihren kessen Fragen den Bauwerken ihre Unnahbarkeit. Zusammen mit ihren Experten legt sie so einen Grundstein für das "Lesen" von Architektur. Der Einstieg mit Folge 2 eignet sich für die Sekundarstufe I. Die Baumaterialien liefern einen direkten und greifbaren Zugang zu den Bauten, erfordern dabei wenig historisches Vorwissen.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 01:36 Einleitung (1:36 min) 01:36 - 04:36 Stein (3:00 min) 04:36 - 07:16 Ziegel (2:40) 07:16 - 11:39 Holz (4:23 min) 11:39 - 18:46 Stahl (7:07 min) 18:46 - 25:20 Beton (6:34 min) 25:20 - 28:43 Gestaltung mit verschiedenen Baustoffen (3:23 min)

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Planet Schule, SWR

Zurück in die Steinzeit: Über die Alpen

Ein Toter liegt im Schnee. Seine Haut ist lederartig. Teile seiner Kleidung und Ausrüstungsgegenstände finden sich. Es ist eine Gletschermumie, ein Mann aus der Steinzeit. Der spektakuläre Fund wird Ötzi getauft, nach seinem Fundort in den Ötztaler Alpen. Ingo und Henning, zwei Männer aus der Sippe, wollen in Steinzeitkleidung den Spuren des Ötzi folgen. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Nachts müssen sie sich einen Unterschlupf aus Zweigen bauen

oder unter Felsvorsprüngen schlafen. Sie müssen lernen,

Kälte und Nässe zu ertragen. Zu essen gibt es nur, was sie

am Wegrand finden und kärgliche Fleischkrumen aus dem

Vorratsbeutel. Der Weg führt sie über steile Gipfel und

durch rauschende Flüsse, bis sie schließlich am Fundort des

Ötzi ankommen. Von hier aus geht es weiter nach Süden, bis

nach Bozen. Vielleicht können die Wanderer hier Feuerstein

gegen neue Nahrung tauschen?