Audio, Bild, Text, Video

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Du bist anders? - Eine Online Ausstellung über Jugendliche in der Zeit des Nationalsozialismus

Die Internetseite » www.dubistanders.de « ist eine Online-Ausstellung über Jugendliche aus ganz Europa, die in der Zeit des Nationalsozialismus als »anders« ausgegrenzt und verfolgt wurden. Sie porträtiert 15 bis 21-Jährige, die wie die heutigen Jugendlichen auch Wünsche, Ängste, Träume und Überzeugungen hatten. Sie schrieben Tagebuch oder Gedichte, machten Musik oder spielten Fußball. Die Internetpräsentation »du bist anders?« ist eine historische Ausstellung und ein interaktives Erinnerungsarchiv zugleich. Sie möchte Schüler und Jugendliche anregen, sich über eine Galaxie aus Symbolbildern, über einen historischen Zeitstrahl, über eine Europakarte oder über eine Themen-Wolke mit einer oder auch mehreren Lebensgeschichten auseinanderzusetzen. Einzelne Unterrichtsstunden oder ganze Themeneinheiten lassen sich mit diesen verschiedenen Zugängen abwechslungsreich und individuell gestalten. Zum interaktiven Erinnerungsarchiv wird die Internetseite durch die Nutzer selbst. Die Jugendlichen können im Mitmach-Bereich mit der Kommentarfunktion »Zeigen, was ich denke« zu jeder Biographie ihre ganz persönlichen Gedanken, Bilder, Tonaufnahmen oder Videos hinterlassen.

Audio

Museumsdienst Köln

Museum Schnütgen: Kinder-Audioguide "Zwischenden Welten"

Kinderführung mit Cilly - Begleitet Cilly und ihre Freunde auf eine spannende Reise durch das Museum Schnütgen! Cilly zeigt Euch die Besonderheiten der Ausstellung und führt Euch durch die beeindruckenden Welten des Mittelalters. Trefft auf zwei seifenblasende Knaben, auf Tobias, der einen großen Fisch bezwingt und auf Christus mit dem Palmesel. Viel Spaß auf Eurer Entdeckungsreise!

Audio, Simulation, Text, Video

Evangelische Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Zeitgeschichte

Widerstand!? Evangelische Christinnen und Christen im Nationalsozialismus

Die Online-Ausstellung “Widerstand!?” zeigt erstmals das gesamte Spektrum widerständigen Verhaltens von evangelischen Christinnen und Christen im Nationalsozialismus. Sie gliedert sich in vier Ausstellungsbereiche: 1. Der Ausstellungsbereich “Zeiten” beleuchtet die Vor- und Rezeptionsgeschichte des Widerstands 2. Der Ausstellungsbereich “Regionen” untermauert die regional-lokale Verankerung einzelner Aktivitäten christlichen Widerstandes 3. Der Ausstellungsbereich “Menschen” beleuchtet die Lebensgeschichte einzelner Personen des Widerstands. 4. Der Ausstellungsbereich “Grundfragen” gibt Anstöße, um über die Bedeutung des christlichen Glaubens für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus nachzudenken.

Audio, Bild, Text

Villa Merländer Friedrich-Ebert-Straße 42 47799 Krefeld Telefon (02151) 50 35 53 Anfragen sind auch per Fax (02151) 862-710) bzw. per E-Mail ingrid.schupetta@krefeld.de möglich.

MEMOO- denkwürdige Orte/ dankwaardige plaatsen

MEMOO-denkwürdige Orte/ dankwaardige plaatsen ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums Liberty Park in Oberloon (NL) und der NS- Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld (Villa Merländer). Bei dem Projekt handelt es sich um Beschreibungen von Orten, die im Grenzraum zwischen Maas und Rhein mit den Geschehnissen der Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges verbunden sind.

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Text, Video

Bärbel Theiler, Theiler & Theiler GBR

Politik und Geschichte

In dem Bereich "Politik & Geschichte" auf der "Lernspaß für Kinder" Internetseite werden die wichtigsten Ereignisse der deutschen Geschichte sowie das Basiswissen über das Politische System kindgerecht erklärt.

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Text, Video

Freie Universität Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung

Zeitzeugen-Interviews im Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft. Bildungsmaterialien des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"

Die Doppel-DVD mit Lehrerheft unterstützt kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht, bei Projekttagen und Präsentationsprüfungen. Im Mittelpunkt stehen Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Dafür wurden Video-Interviews aus dem Online-Archiv zu 25-minütigen biografischen Kurzfilmen zusammengeschnitten. Auf einer Video-DVD (zur Vorführung im Klassenraum) berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Zwei Hintergrundfilme informieren über Zwangsarbeit und Entschädigung sowie über das Interview-Archiv. Die zweite DVD ist eine Lernsoftware (für die Projektarbeit im Computerraum oder die individuelle Prüfungsvorbereitung). Sie beinhaltet neben denselben sieben Filmen auch interaktive Aufgaben und animierte Karten, Zeitleiste und Lexikon, Transkripte, Dokumente und Fotos, Infotexte und Methodentipps. Ein Lehrerheft unterstützt die Vorbereitung mit Informationstexten, Aufgabenvorschlägen und Arbeitsblättern.

Audio, Bild, Karte, Text, Video

Freie Universität Berlin, Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Deutsches Historisches Museum

Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945"

"Zwangsarbeit 1939-1945" bewahrt die Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit geleistet haben. Knapp 600 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern erzählen ihre Lebensgeschichte in ausführlichen Audio- und Video-Interviews. Die Interviews sind transkribiert, übersetzt und mit Inhaltsverzeichnissen und Kurzbiografien erschlossen. Volltext-, Kategorien- und Kartensuche erlauben gezielte Recherchen. Für das Interview-Archiv ist eine Anmeldung erforderlich. Auf der frei zugänglichen Webseite stehen thematische Kurzfilme, interaktive Karten, Hintergrundtexte, Expertengespräche, Zeitleiste, Literatur- und Linklisten bereit.

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Villa Merländer Friedrich-Ebert-Straße 42 47799 Krefeld Telefon (02151) 50 35 53 Anfragen sind auch per Fax (02151) 862-710) bzw. per E-Mail ingrid.schupetta@krefeld.de möglich.

MEMOO- Krefeld: Die Villa Merländer

MEMOO ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums Liberty Park in Overloon (NL) und der NS- Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld (Villa Merländer). Die Villa Merländer in Krefeld wurde für den jüdischen Seidenhändler Richard Merländer gebaut. Der Junggeselle lebte dort zusammen mit seiner Haushälterin und dem Chauffeur. Eine kurze Zeit lang lebten dort auch zwei seiner Brüder. 1933 wurde die Familie Merländer von den Juden verfolgt und daher musste Richard Merländer seine Villa aufgeben. 1942 wurde Richard Merländer in das Vernichtungslager Treblinka depotiert. Die Villa wurde zeitweise als Hotel genutzt. Später wurde sie von der Stadt Krefeld angemietet. In einen der Räumen wurden sogar die Wandgemälde Heinrich Campendonks wiederentdeckt.