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SWR (Stuttgart)

Die Stadt im späten Mittelalter: Handel, Handwerk, Marktgeschehen

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.

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SWR (Stuttgart)

Urban life in the late Middle Ages: Commerce, craftsmanship and the marketplace

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.

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SWR (Stuttgart)

Urban life in the late Middle Ages: Streets, ghettos and construction work

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.

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SWR (Stuttgart)

La ville au bas Moyen Âge: Commerce, artisanat, marchés

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.

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SWR (Stuttgart)

Geç Orta Çag'da Sehir: Ticaret, zanaat, pazarlar

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.

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SWR (Stuttgart)

Die Stadt im späten Mittelalter: Gassen, Ghettos, Baubetrieb

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.

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SWR (Stuttgart)

Geç Orta Çag'da Sehir: Sokaklar, gettolar, insaatlar

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.