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Geographische Kommission für Westfalen

Das Handwerk in Westfalen

In Nordrhein-Westfalen waren 2013 insgesamt mehr als eine Mio. Personen im Handwerk tätig, also etwa jeder fünfte Arbeitnehmer. Die 113.592 Handwerksunternehmen machen ungefähr ein Viertel aller Unternehmen aus und erzielten 2013 zusammen einen Jahresumsatz von mehr als 109 Mrd. Euro. Der Beitrag zeigt u.a. räumliche Unterschiede in der Bedeutung und in der Entwicklung des Handwerks auf. Weiterführende Literatur und didaktische Hinweise vorhanden.


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Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Elektrische Handmaschinen richtig auswählen

Ob Bohrmaschine, Winkelschleifer, Handleuchte oder Elektrotacker: Diese unentbehrlichen Helfer sind vor allem auf Bau- und Montagestellen, in Werkstätten, aber auch privat im Dauereinsatz. Die Arbeit mit ihnen birgt durchaus einige Risiken: Zum Beispiel, wenn der Arbeitsort und die Maschine nicht zueinander passen oder wenn die Maschine Schäden hat, die nicht erkannt werden.

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Schulamt für die Stadt Köln

Materialien zur schulischen und sozialpädagogischen Förderung - Spiel “Von einander Wissen, Miteinander sprechen, Von einander Lernen”

Kommunikationsspiel im Unterricht Unterrichtsdauer: 4-6 Unterrichtsstunden Mitspieler: 4-20 Für den unterrichtlichen Einsatz in einer Internationalen Förderklasse steht Ihnen das Spiel “Von einander Wissen, Miteinander sprechen, Von einander Lernen” zur Verfügung. Es gibt keine Gewinner oder Verlierer. Alle Mitspieler/-innen reisen gemeinsam mit einem Schiff um die Welt, “sitzen in einem Boot”.

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Schulamt für die Stadt Köln

Materialien zur schulischen und sozialpädagogischen Förderung - Baustein Lebensordner

Wir basteln einen Lebensordner Die Erfahrung zeigt, dass viele Jugendliche keine Ordnung in ihren Papieren haben. Dokumente, Formulare, Bescheinigungen verschwinden in Schubladen und Schränken, gehen verloren, sind zerknittert oder verschmutzt. Die Wichtigkeit und Bedeutung von Unterlagen sind ihnen nicht bewusst. Zeitlicher Umfang: 2 mal 2 Unterrichtsstunden zur Erstellung und Besprechung des Lebensordners, 2 Unterrichtsstunden zur Durchführung der Ergänzungsvorschläge

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Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA)

Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Vorbereitungsdienst

Das Material beinhaltet einen Powerpointvortrag zur Auftaktveranstaltung zum Thema für die Studienseminare aus dem Jahr 2008 Tietel des Vortrags: “DaZ = Deutsch als Zweitsprache: Was müssen Lehrkräfte wissen?” von Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Universität Köln

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Schulamt für die Stadt Köln

Materialien zur schulischen und sozialpädagogischen Förderung - Baustein Gewaltprävention

Unterrichtsreihe zur Gewaltprävention im Umfang von ca. 4 bis 5 Unterrichtsstunden Dieser Baustein ist so angelegt, dass die aufgeführten Übungen und Informationen in der vorgegebenen Abfolge durchgeführt werden können. Es sollte in einer Einheit (ein Vormittag) gearbeitet werden. Dieser Baustein wurde in enger Kooperation mit der Polizei Köln, Kommissariat Vorbeugung erarbeitet.

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Planet Schule, SWR

Gassen, Ghettos, Baubetrieb

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.

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Planet Schule, SWR

Handel, Handwerk, Marktgeschehen

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.

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Von Holz- und Lederschuhen

Viele Menschen im Pfälzer Wald waren darauf angewiesen neue Einnahmequellen zu finden, um zu überleben. Nachdem 1790 die Residenz in Pirmasens aufgelöst wurde, begannen die arbeitslosen Soldaten aus Uniformen Schuhe zu nähen. Im 19. Jahrhundert führte die wachsende Nachfrage nach Lederschuhen zur Gründung zahlreicher Schuhmanufakturen, und Pirmasens wurde zu einem Zentrum der Schuhindustrie. Die Firma Peter Kaiser ist eine der wenigen, die auch heute noch erfolgreich Schuhe produziert.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Holzschuhe Schuhe aus dem Stoff von Uniformen Lederschuhe und Gerber Heimarbeit in der Schuhindustrie Moderne Schuhproduktion Die Konkurrenz in der Schuhindustrie

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Planet Schule, SWR

Gassen, Ghettos, Baubetrieb

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.