Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Mit Keule, Schwert und Muskelkraft - Heldenposen und -symbole"

Herkules, Robin Hood und Asterix - eine antike Sagengestalt, eine Mittelalterlegende, eine Comicfigur der Nachkriegszeit - so unterschiedlich sie in den überlieferten Bildern dargestellt sind, Gemeinsamkeiten finden sich beim genauen Hinsehen trotzdem: die Attribute und Szenen, die sie als “Helden” ausweisen. Das Unterrichtsmodul für die Sekundarstufe I im Fach Kunst führt die Schülerinnen und Schüler an epochenübergreifende Heldenmerkmale heran. Anhand von Bildern aus Kunstgeschichte, Comics, Romanen und Filmen untersuchen die Jugendlichen die Attribute, die die Helden eindeutig kennzeichnen.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Alles aus einem Guss"

Zum Programm "Alles aus einem Guss" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Energie"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Die kommunale Ladeinfrastruktur in Westfalen

Die E-Mobilität in Deutschland steigt seit einigen Jahren enorm an, besonders stark stellt sich dieses Wachstum im Land NRW dar. Eine Grundvoraussetzung für diesen Anstieg ist die Ladeinfrastruktur, also die flächendeckende Versorgung mit Ladestationen. Von den ca. 1.600 Ladestationen in NRW liegen 689 in Westfalen, diese sind jedoch äußerst ungleichmäßig über die gesamte Region verteilt. Das Stadt-Land-Gefälle soll in dem folgenden Beitrag auf kommunaler Ebene betrachtet werden... Weiterführende Literaturhinweise vorhanden.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt

Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ)

Wasserkraft: Bau eines Wasserrades

Heutzutage treiben Wasserräder (Turbinen) meist Generatoren an, die Strom liefern. Früher wurde die Wasserkraft vielfältiger genutzt. Wasserräder trieben zahlreiche Geräte an, zum Beispiel Sägen in Sägewerken oder Mühlsteine zum Mahlen des Getreides. Der Vorteil von Wasserkraft ist, dass die Stromerzeugung daraus keine Abgase erzeugt und somit das Klima schützt, der Nachteil ist, dass oft natürliche Flusslandschaften durch die Kraftwerke beeinträchtigt werden können. Ein kleines Wasserrad könnt ihr selber leicht herstellen:

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Simulation, Text, Unterrichtsplanung, Video

FIS - Fernerkundung in Schulen

Braunkohle - Landschaft im Wandel

Am Beispiel des Braunkohletagebaus Hambach westlich von Köln werden die Entstehung und Lage von Braunkohle sowie die Abbautechniken genau erklärt. Ergänzend vergleichen und bewerten die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung verschiedener durch den Braunkohleabbau geprägte Gebiete. Dabei sollen sie die Bedeutung des Braunkohleabbaus für die deutsche Energieversorgung verstehen und die Entwicklung nach der Rekultivierung einschätzen lernen. In dieser Unterrichtseinheit werden verschiedene Fernerkundungsdaten eingesetzt - von optischen Satellitendaten wie MODIS oder LANDSAT bis hin zu einem digitalen Geländemodell. Mit Hilfe kleiner und intuitiv nutzbarer Tools erforschen die Schüler/Innen diese Datensätze und erarbeiten sich eigene Erkenntnisse zum Landschaftswandel durch den Braunkohleabbau.

Text

FIZ Karlsruhe GmbH

Wasserkraft Mehr als Mühle am rauschenden Bach

Im Volkslied klappert sie noch, die Mühle am rauschenden Bach. Heutige Wasserkraftwerke sind technisch effizienter. In Deutschland trägt die Wasserkraft jährlich ca. 4% zur Stromversorgung bei, weltweit sind es 18%. Ein moderater Ausbau ist - unter Berücksichtigung des Naturschutzes - auch in Deutschland möglich.

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Das Steinkohlekraftwerk Gelsenkirchen-Scholven

Das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands, eines der größten in Europa, steht in Scholven, dem nördlichsten Stadtteil Gelsenkirchens. Es wird vom Unternehmen E.ON betrieben und erzeugt mit den vier Blöcken B, C, D und E jeweils 345 Megawatt (MW) und dem Block F sogar 676 MW Strom. Dies entsprach im Jahr 2010 etwa 3% des in ganz Deutschland erzeugten Stroms. Als Ergänzung zu diesem Beitrag finden Sie unterrichtsdidaktische Hinweise sowie weiterführende Literaturangaben.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Anderer Ressourcentyp, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

2007 und 2008 - zwei durchschnittliche Windjahre in Westfalen

Dieser Beitrag setzt thematisch und methodisch die regionale Bewertung der jährlichen Windstromerzeugung fort, wie sie für 2003 sowie 2005 bereits hier zu finden sind. Es werden Verfahren zur Bewertung der Stromerzeugung eines Windjahres vorgestellt und die Windstromerträge der Windenergieanlagen aus den Jahren 2007 und 2008 mit den Daten von 2003 und 2005 verglichen. Zusätzlich gibt es weiterführende Literaturhinweise.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung