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British Broadcasting Corporation,

Britain Art - eine Website der BBC - British Art

Diese Website der BBC bietet für interessierte ältere Schüler und Lehrer, die der englischen Sprache mächtig sind, eine Menge von Zugängen zur britischen Kunst. Viele interaktive Gestaltungsmöglichkeiten, Hörbeispiele, Shockwave-Animationen und -spiele können diese Site zu einem Erlebnis machen. Voraussetzung ist aber Interesse und viel Wissen über die engl. Sprache.

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Planet Schule

total phänomenal: Kernkraft

Für die einen die Lösung aller (Energie-) Probleme schlechthin - für die anderen Dämonen der Menschheit an sich - Kernkraftwerke. Seit über fünfzig Jahren gewinnen wir einen Teil unseres Stroms aus der geregelten Kernspaltung; effizient in der Energieausbeute und nach wie vor gefährlich im Umgang mit dem radioaktiven Uran, dem Stoff aus dem die Wärme kommt. Die Sendung erläutert die grundlegenden Mechanismen der Kernspaltung, der Funktion eines Druckwasserreaktors, erinnert an die Kernschmelze von Three Mile Island (USA, 1979) und gibt einen Ausblick auf die Sicherheitseinrichtungen des neuesten Reaktors in Europa: des EPR in Finnland.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Vierfeldertafel: was ist das und wie rechnet man damit, Beispiel 2 | W.13.02

Die Vierfeldertafel wendet man an, wenn es zwei Typen von Merkmalen [=Ausprägungsmerkmalen] gibt. (z.B. bei einer befragten Personengruppe interessiert man sich für das Geschlecht [männlich/weiblich] und für die Risikofreudigkeit [risikofreudig / nicht risikofrei]). Das geht meist nur bei einfachen Aufgaben. Dafür ist die Vierfeldertafel recht einfach und ziemlich intuitiv.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Bernoulli-Experiment: Bernoulli-Gleichung, Bernoulli-Verteilung, Bernoulli-Kette; Beispiel 2

Ein Bernoulli-Experiment (= Bernoulli-Kette = Bernoulli-Verteilung) liegt vor, wenn es nur zwei mögliche Ausgänge für das Experiment gibt und die Wahrscheinlichkeit sich nie ändert. Damit sind sehr, sehr viele Aufgaben der Wahrscheinlichkeit Bernoulli-Experimente!


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Glücksrad Wahrscheinlichkeit berechnen, Beispiel 1 | W.14.03

Ein Glücksrad ist ein Rad, das in mehrere sogenannte Sektoren aufgeteilt ist. Wenn die Sektoren nicht gleich groß sind, ist meist der Winkel jedes Sektors gegeben, über welchen man die Wahrscheinlichkeit berechnen kann, mit welcher der Sektor auftritt.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Urnenmodell: Ziehen mit Zurücklegen, Ziehen ohne Zurücklegen; Beispiel 3 | W.14.04

Es gibt wohl KEINE Prüfungsaufgabe, in welcher nicht irgendwelches Zeug (Kugeln, Obst, …) von irgendwo rausgeholt wird. Im Prinzip sind das alles Aufgaben zum sogenannten Urnenmodell. Aus einer Urne werden Kugeln entnommen. Man kann nun die Kugeln mit Zurücklegen entnehmen (d.h. jedes Mal hat man die gleiche Ausgangssituation) oder man die Kugeln ohne Zurücklegen entnehmen (nach jedem Zug gibt es eine Kugel dieser Farbe weniger). Beim Ziehen mit Zurücklegen bleibt die W.S. bei jedem Zug daher gleich, beim Ziehen ohne Zurücklegen ändert sich die W.S. nach jedem Zug. Es gibt fast immer die gleichen typischen Fragen. Drei Viertel aller schweren Fragestellungen kann man in die beiden Unterfälle einsortieren: 1.Binomialverteilung, 2.hypergeometrische Verteilung (die Begriffe müssen Sie nicht kennen, nur den Rechenweg).


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Urnenmodell Aufgaben “mindestens drei Mal” - Beispiel 1 | W.14.05

Eine der Aufgaben, die seit vielen Jahren in immer unveränderter Form auftaucht, ist die sogenannte “Drei Mal Mindestens Aufgabe”. Man erkennt sie natürlich daran, dass in der Aufgabe drei Mal das Wort “Mindestens” oder Synonyme auftauchen. Theoretisch kann man die Aufgabe auswendig lernen, denn der Verlauf der Rechnung ist tatsächlich von vorne bis hinten immer gleich.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiges Konfidenzintervall mit GTR oder CAS berechnen, Beispiel 2 | W.20.02

Bei einem einseitigen Konfidenzintervall hat man die W.S. von einem Intervall gegeben und sucht eine Grenze derart, dass der gesamte Bereich der Verteilung links von der Grenze oder der gesamte Bereich rechts von der Grenze genau der gegebenen W.S. entspricht. Bemerkung: Das Konfidenzintervall enthält immer den Erwartungswert und umfasst meist mehr als 80%, 90% der Gesamtwahrscheinlichkeit. Das andere Intervall heißt Ablehnungsbereich und ist (prozentual gesehen) meist recht klein.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiger Hypothesentest mit GTR oder CAS, Beispiel 4 | W.20.03

Bei einem beidseitigen Hypothesentest (bzw. Signifikanztest) tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein beidseitiges Konfidenzintervall (Annahmebereich) und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an. Diese Annahme heißt Nullhypothese). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiger Hypothesentest mit GTR oder CAS, Beispiel 2 | W.20.04

Bei einem einseitigen Hypothesentest tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein einseitiges Konfidenzintervall und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich oder Signifikanzniveau), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


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