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Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês, Teil 1

In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögenl ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parkes wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

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Natur nah: Texel - Insel der Vögel

Auf der holländischen Nordseeinsel Texel spielt sich in jedem Frühjahr ein faszinierendes Naturschauspiel ab. Während Ringelgänse, die hier überwintert haben, in ihre sibirische Brutheimat aufbrechen, kehren Fluss-Seeschwalben aus der Antarktis, ihrem 15.000 Kilometer entfernten Überwinterungsgebiet, zurück. Beeindruckend ist auch, wie viele Vogelarten in der Zeit der Balz ihr Aussehen ändern und sich in festgelegten Ritualen näherkommen.

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Natur nah: Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen

Vögel in den Farben des Regenbogens graben Bruthöhlen, Echsen in leuchtendem Grün machen Jagd auf Insekten, Riesenkäfer präsentieren ihre gewaltigen Kieferklauen und exotisch anmutende Orchideen entfalten ihre ganze Pracht. Dieser Film spielt nicht in den Tropen, sondern direkt vor unserer Haustür, am südlichen Oberrhein zwischen Kaiserstuhl und Vogesen. Die Lebensgemeinschaften in diesem Gebiet sind jedoch gefährdet.

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Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês, Teil 2

Die zweite Folge widmet sich nebem der Natur auch dem Einfluss der Landwirtschaft auf den Nationalpark. Drei Tierarten werden besonders vorgestellt: die Garrano-Wildpferde, der Iberische Wolf und die Gottesanbeterin. Die Haltung der Wildpferde wird von der EU bezuschusst, sodass heute mehr Herden gehalten werden, als die Natur verkraften kann. Die EU greift auch in die Landwirtschaft ein, indem sie die Haltung von Weidetieren subventioniert. Als Ergebnis sind die Tierherden auf ein Maß angewachsen, das auch für die Nutztiere und Menschen schädlich ist. In den zu klein gewordenen Viehställen breiten sich Infektionskrankheiten aus, die auch den Menschen befallen.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Anderer Ressourcentyp

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Natur nah: Geliebt und gefürchtet: Spinnen

Seit 350 Millionen Jahren besiedeln Spinnen den Planeten Erde. Viele Menschen fürchten sich vor ihnen. Besonders große Spinnen jagen ihnen Angst ein. Der Film zeigt die große Formenvielfalt dieser Tiergruppe und belegt ihre Rolle im Naturhaushalt. Sie werden in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Die Aufnahmen zeigen zudem die Balz, Paarung, Brutpflege, Häutung und Netzbau. Der Film befasst sich nicht mit den exotischen Spinnenarten, sondern mit denen, die vor unserer Haustür leben, wie z.B. Kreuz- und Wespenspinnen.