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tibs

Sprachen- und Qualifikationsportfolio - Materialien aus dem Projekt Join In

Das Sprachen und Qualifikationsportfolio (SQuP) richtet sich an MigrantInnen und Flüchtlinge. Diese müssen den Wunsch haben, die eigene berufliche Zukunft in konkrete Ziele zu fassen, Qualifizierung/beruflichen (Wieder-) Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt exakt zu planen, die persönlichen Sprachkenntnisse zu erweitern und dies mit professioneller Begleitung zu tun. befindet sich in Form von ca. 60 Arbeitsblättern, Checklisten und Dokumentationen auf dieser CD-Rom. Es steht in Deutsch und - zur inhaltlichen und sprachlichen Unterstützung der BenützerInnen - gleichzeitig in Arabisch, Englisch, Französisch, Persisch, Serbo-Kroatisch und Türkisch zur Verfügung. eignet sich für Gruppenarbeit und zur Einzelunterstützung und kann in vielerlei methodischen Settings zum Einsatz kommen.

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EBU

Brasilianer in Portugal

Costa da Caparica ist ein Vorort von Lisabon, im Sommer ein Urlaubsort, im Winter ein von der Mittelschicht bewohntes Pendlerstädtchen. In den letzen sechs Jahren hat sich das Viertel zu einem Stück Brasilien in Portugal entwickelt, mit samt seinen Vorzügen und Spannungsfeldern. In dieser Folge wird die Geschichte dreier Brasilianer erzählt, die sich wie viele andere aus dem Landesinnern Brasiliens in Costa da Caparica niedergelassen haben, um der Armut ihres Heimatlandes zu entfliehen und mit der Hoffnung auf eine besser bezahlte Arbeit. Nicht für alle haben sich diese Hoffnungen erfüllt und auch die portugiesische Bevölkerung hat einige Schwierigkeiten mit den Neuankömmlingen und ihrer Lebensphilosophie.

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EBU

Ingrier in Finnland

Die Folge widmet sich einer Bevölkerungsgruppe der Finnen, die sich in dem Gebiet zwischen Estland und der Karelische Landenge südlich von St. Petersburg ansiedelten, dem Ingermanland. Zu einer Zeit, in der Finnland noch zu Schweden gehörte. Nach einem Abkommen des finnischen Präsidenten mit der Sowjetunion 1990 begann die Rückwanderung der Ingrianer. 20.000 Ingrianer mit ihren Familien nahmen diese Möglichkeit in den 90-er Jahren wahr. Unter ihnen war auch der Künstler Tovio Rännäli und die Studentin Maria Lakchina. Sie erzählen von der schwierigen Heimatsuche, da sie eigentlich immer Fremde waren, in der ehemaligen Sowjetunion und jetzt in Finnland.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Entscheide Dich (Die Schulstunde als Talkshow): Infomodule "Schule oder Ausbildung?"

In Ergänzung zu der Sendung "Schule oder Ausbildung" (46 82809) gibt es sogenannte Infomodule, kurze Filme zu unterschiedlichen weiteren Aspekten. Diese regen zum (weiter-)diskutieren an. MODULE: ÄMTER: Jugendamt, Sozialamt, Wohnungsamt, Familienamt - das sind nur einige Ämter, die es in Deutschland gibt. Das Infomodul "Ämter" klärt darüber auf, wohin man sich wenden kann, wenn man in eine Notlage geraten ist und dringend Hilfe braucht. BILDUNG: Jeder hat ein Recht auf Bildung - das ist staatlich garantiert. Deshalb gibt es in Deutschland viele Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Frühförderung im Kindergarten, Schulausbildung oder auch diverse Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Infomodul erklärt, welche es gibt und warum der Staat zum Beispiel das Schulwesen kontrolliert. WOHNUNG: Die erste eigene Wohnung bedeutet vor allen Dingen eines: Selbstdisziplin. Eigenverantwortung zu zeigen ist nämlich manchmal gar nicht so einfach. In diesem Infomodul berichtet die 19-jährige Janina von ihren Erfahrungen und Problemen mit der neu gewonnenen Freiheit.

Arbeitsblatt, Text

learn:line NRW

Themenfeld Heimat und Exil

Die Bedeutung des Begriffs Heimat hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Über eine bloße Lagerstelle hinaus ist Heimat in modernen Biographien identitätsbildend; meint Herkunft, Standort und Zielvision. Wie wird man heimisch im Exil? Kann man mehrere Heimaten haben? Zu diesen Fragen veranstaltet die ARD eine Themenwoche vom 04. bis 10. Oktober.

Anderer Ressourcentyp, Text, Website

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen/Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen/LVR/LWL

Handreichung Zum Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

Die Handreichung informiert über den bürokratischen Ablauf und den rechtlichen Rahmen (Stand 2013!) bei der Einreise unbegleiteter Minderjähriger. Sie enthält einen Handlungsleitfaden; Hintergrundinformationen und Kontaktadressen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Im Islam ist das so - oder etwa nicht? - Das Kopftuch und die Vielfalt religiöser Traditionen

Religiöse Normen gelten oft als unwandelbar und überall verbindlich. So gehört für viele Musliminnen (und Muslime) das Kopftuch ganz selbstverständlich zu den islamischen Kleiderregeln. Aber wie werden religiöse Regeln im Alltag von Gläubigen gelebt und interpretiert?