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Geographische Kommission für Westfalen

Münster 2020: Auch eine Studentenstadt altert

Münster hat im Jahr 2014 die Schwelle von 300.000 Einwohnern überschritten und ist und bleibt eine wachsende Stadt. Der Wachstumstreiber ist dabei eindeutig der Zuzug und hier insbesondere die Altersgruppe der 18-24-Jährigen. Dennoch wird auch in Münster der demografische Wandel spürbar, denn zu den markantesten demografischen Veränderungen gehört die starke Zunahme der älteren Münsteranerinnen und Münsteraner. Eine Tatsache, die neue Herausforderungen an die Entwicklung der Stadt stellt.... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Migrantische und ethnische Ökonomien in Westfalen

Gerade im städtischen Umfeld bereichern Einzelhandels- und Dienstleistungseinrichtungen mit einem ausländischen, teils speziell ethnischen Angebot die Konsum- und Genusslandschaft. Sie sind zu einer Selbstverständlichkeit geworden und insbesondere in den letzten Jahren in den Fokus der geographischen Forschung gelangt, da diese migrantischen Ökonomien zunehmend an Bedeutung gewinnen. Auch Städte im Ruhrgebiet sowie viele andere Groß- und Mittelstädte in Westfalen beschäftigen sich mit den Potenzialen der migrantischen Ökonomien für ihre Stadt. Hinweise zu weiterführender Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Bevölkerungsentwicklung in Westfalen: Vorausberechnung bis 2040

Für Westfalen-Lippe ergibt die aktuelle Modellrechnung von IT.NRW für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 01.01.2040 einen Rückgang der Gesamtbevölkerung von 393.100 Personen. Das entspräche im Vergleich zu 2014 einem Minus von 4,8%. Dieser Beitrag skizziert die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung in den Teilräumen Westfalens - auch im Hinblick auf verschiedene Altersgruppen. Zudem gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Wanderungsbewegungen 2007-2013 in Westfalen

Wenn man die Gesamtbilanz des Zeitraums von 2007 bis 2013 betrachtet, wiesen in diesen sieben Jahren 14 der 27 Kreise bzw. kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe einen Zuwanderungsgewinn auf. Dies betraf vor allem die meisten der größeren Städte. Sie waren und sind "Magneten" für Zuwanderer, während z.B. in den Kreisen Höxter, Olpe, Lippe, dem Märkischen Kreis und dem Hochsauerlandkreis, aber auch in der Stadt Hagen ein Fortgezogenenüberschuss herrschte. Der Beitrag beleuchtet die Wanderungsbewegungen in Westfalen in dem genannten Untersuchungszeitraum und nennt Ursachen für die deren unterschiedliche räumliche Ausprägungen. Zudem gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Integration von Zuwanderern in Münster

Das Thema Integration von Zuwanderern ist ein zentrales gesellschaftpolitisches Thema in Deutschland. In vielen Städten und Gemeinden gibt es immer noch eine große Anzahl von Zuwanderern, die nicht zu gleichen Teilen an unserem gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dies zeigt sich auch räumlich, da es häufig zu einer Konzentration von Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund innerhalb städtischer Quartiere kommt. Um zu vermeiden, dass dadurch möglicherweise Parallelstrukturen entstehen ist eine vorausschauende Integrationspolitik sowie Stadtentwicklung von Nöten. Dieser Beitrag zeigt auf, mit welchen Strategien und Maßnahmen die Stadt Münster versucht, dem entgegenzuwirken. Außerdem gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ausländeranteile in Westfalen 2015

Knapp 11% der Einwohner unseres Landesteils sind Ausländer. Insgesamt waren es am 31.12.2015 885.058 Personen. Dabei ist ihre räumliche Verteilung innerhalb Westfalens sehr unterschiedlich. Didaktische Hinweise und weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

WebGIS Westfalen

WebGIS Westfalen ist ein neues internetbasiertes Geo-Informationssystem, mit dem Schülerinnen und Schüler in nur wenigen Schritten thematische Karten über den Raum Westfalen erstellen können. Aktuell lässt sich eine Vielzahl an soziodemographischen Daten visualisieren und einander gegenüberstellen, weitere Themen folgen. Räumliche Bezugsebene sind die Kreise und kreisfreien Städte Westfalens. Zudem gibt es nützliche didaktische Hinweise.

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Geographische Kommission für Westfalen

Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900

Dass Westfalen ein Auswanderungsland war, ist leicht zu belegen; der genaue Umfang der Auswanderungen ist angesichts der erheblichen Lücken in der Aktenüberlieferung jedoch nicht zu bestimmen. Allerdings lassen sich während der vergangenen Jahrhunderte durchaus unterschiedliche Auswanderungs-Trends sichtbar machen, die im Folgenden näher beschrieben werden. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Aspekte der Reurbanisierung durch die Generation 50+: eine Studie in westfälischen “Großstädten” und ihrem Umland

Reurbanisierung ist die Bevölkerungs- und Beschäftigungszunahme in der Kernstadt. Dieser Beitrag legt seinen Fokus auf die Generation 50+. Diese Altersgruppe weist plausible Gründe auf, die für eine Rückkehr in die Stadt sprechen. Außerdem gibt der Beitrag einen Überblick zu den Wanderungssalden der Städte und Umlandgemeinden in Westfalen, insbesondere zu Iserlohn, die als einzige Stadt eine deutlich positive Wanderungsbilanz der gesamten Generation 50+ verzeichnet. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ethnische Segregation und interkulturelle Stadtentwicklung im Ruhrgebiet

Segregation bezeichnet den Vorgang der Entmischung von unterschiedlichen Elementen in einem Beobachtungsgebiet. Man spricht dann von Segregation, wenn sich die Tendenz zu einer Polarisierung und räumlichen Aufteilung der Elemente gemäß bestimmter Eigenschaften beobachten lässt. Ethnische Segregation wird erkennbar an bestimmten Anteilen ausländischer Bevölkerung bzw. Herkunftssprachen oder ethnischer Zugehörigkeit. Dieser Beitrag zeigt die Situation im Ruhrgebiet auf und gibt einen Überblick zu bestehenden Handlungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung, die die sozialen Folgen der Segregation abmindern sollen. Zusätzlich gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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