Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Flüchtlinge

Themenblätter im Unterricht (Nr. 109) Die öffentliche Diskussion wird derzeit beherrscht von der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland - und nicht selten auch von Angst. Um Ängsten zu begegnen, braucht es vor allem eins: Information! Woher kommen Flüchtlinge, wohin fliehen sie, und warum? Und was hat das alles mit der Stadt Dublin zu tun?

Arbeitsblatt, Website

Uni Duisburg-Essen ProDaZ

Sprachfördermaterialien DaZ für GS, Sek I und Sek II

Im Rahmen von ProDaZ wird ein Webportal entwickelt, das umfassende Informationen zu den Themen Mehrsprachigkeit, Sprachentwicklung, Sprachstandsdiagnose, Sprachbildung und Sprachförderung zur Verfügung stellt. Hierzu werden beispielsweise Dokumentationen zu Ausbildungsinhalten und einschlägigen Praxisprojekten, aber auch linguistische Grunddaten zu Migrantensprachen in verständlicher Sprache zusammengestellt. Am Ende der Laufzeit sollen hier auch Ausbildungskonzepte für das Lehreramtstudium hinterlegt sein. Kompetenzzentrum an der Universität Duisburg-Essen für Deutsch als Zweitsprache, Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung

Unterrichtsplanung

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg/ufuq.de

3. Übung “Medien in der Asyldebatte”

Ob man den Medien glauben kann oder nicht, ob Medien über manche Themen zu einseitig berichten oder sogar Stimmung machen - diese Fragen beschäftigen Jugendliche immer wieder. In diesem Modul lernen Jugendliche Fragen zur Berichterstattung von Medien im Kontext der Debatte um die Geflüchteten kennen und diskutieren über ihre eigenen Wahrnehmungen sowie zur Frage der Glaubwürdigkeit von Medien. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich weitergehend mit der Person von Rana auseinandersetzen, die für den Mediendienst Integration arbeitet und hier im Video als Expertin zu Wort kommt. Außerdem lernen die Jugendlichen hier Younes kennen,der als Youtuber Satirefilme unter anderem zu Muslimischsein und Medien macht.

Unterrichtsplanung

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg/ufuq.de

1. Übung “Die Geschichte von …”

Die Jugendlichen lernen in dieser Übung vier Personen kennen, die sich alle im Kontext der aktuellen Situation der Ge üchteten engagieren. Sie setzen sich dabei mit Aussagen der Protagonist_innen auseinander, in de- nen sie erklären, wie und warum sie sich hier engagieren. Die Jugendlichen arbeiten in der Übung mit dem Video “Helfen - aber warum? Vier Menschen, die sich für Ge üchtete engagieren” sowie zusätzlichem Bonusmaterial und kurzen Textaussagen und entscheiden selbst, mit welchem der Protagonist_innen sie sich weiter beschäftigen wollen.

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Simulation, Text, Unterrichtsplanung, Video, Website

Portal Globales Lernen / World University Service e.V.

Portal Globales Lernen - Fokusthema: Flucht und Asyl

Zum Thema "Flucht und Asyl" wurde auf dem Portal Globales Lernen ein neuer Fokus eingerichtet. Dort finden Sie viele Materialien und Bildungsangebote, Hinweise auf Aktionen, Kampagnen und Veranstaltungen, Filme, Dokus und Spots sowie eine Vielzahl von Hintergrundinformationen zum Schwerpunkt. Ein Fokus, der dazu inspirieren will, sich mit den vielfältigen Aspekten der komplexen Thematik, aber auch mit Einzelschicksalen von Flüchtlingen in der Bildungsarbeit wie auch privat auseinander zu setzen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Brot für die Welt

Brot für die Welt in der Schule - Zukunfts-WG: Modul 03 - Migration

Das Unterrichtsmaterial "Zukunfts-WG" bietet in einem Einführungsmodul und zwölf Themenmodulen vielfältige Anregungen für die Arbeit zu Themen der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt". Die Themenmodule sind den vier Entwicklungsdimensionen Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft und Politik zugeordnet und sind gemäß dem Orientierungsrahmen für den Lernbereich globale Entwicklung gestaltet.

Bild, Karte, Text, Website

Bundeszentrale für politische Bildung

Thema Flüchtlinge - Menschen auf der Flucht - ein Spezialangebot von HanisauLand

Weltweit sind 2015 ungefähr 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Etwa die Hälfte aller Flüchtlinge ist unter 18 Jahre alt. Die Flüchtlinge wollen Kriegen und Konflikten in ihren Heimatländern entkommen. Eine Flucht ist oft gefährlich, sie kann lange dauern. Meistens wissen die Flüchtlinge nicht, wo ihr Ziel sein wird. Alle Flüchtlinge verlassen ihre Heimat aus Not. Sie wünschen sich ein menschenwürdiges Leben in Frieden und Sicherheit.

Arbeitsblatt, Text

Stiftung Jugend und Bildung

Frieden und Sicherheit - Asylpolitik in Deutschland

Rund 800.000 Flüchtlinge werden 2015 allein in Deutschland erwartet. Die Bundesländer und Gemeinden müssen Herkulesaufgaben bei Erfassung und Unterbringung vollbringen - besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Winter. Unterstützt werden sie von vielfältigen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die unbürokratische Hilfe organisieren. Ihnen stehen aber auch Bürgerinnen und Bürger gegenüber, die sich von der großen Anzahl der Asyl suchenden bedroht fühlen und dies insbesondere in Demonstrationen zum Ausdruck bringen. Diese gesellschaftlichen Spannungen und die logistischen Herausforderungen dominieren die politische Debatte in Deutschland im Herbst 2015.

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Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg/ufuq.de

Alternativen aufzeigen! Modul “Flucht”: Die Debatte um die Geflüchteten - wie wird sich Deutschland verändern?

In diesem Modul geht es um die aktuelle Asyldebatte und die Frage, ob und wie sich Deutschland durch diese Entwicklung verändern wird. In vier kurzen Videos werden unterschiedliche Aspekte dieser Frage aufgegriffen: Um wen geht es bei der Diskussion eigentlich? Wer kann dabei mitreden und mitgestalten? Wer engagiert sich auf welche Weise? Wie sehen Politiker_innen, Menschen, die hier leben und auch ganz normale Jugendliche das, was gerade hier passiert? Welche Rolle spielen Medien dabei? Wie soll das Zusammenleben hier aussehen? Wie geht es weiter - und was wünschen wir uns? Diese Fragen werden auch in den ergänzenden Übungen aufgegriffen und vertieft. Die Videos und Übungen richten sich an Jugendliche ab der Klasse 5.