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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Unterrichtseinheit "Zusatzstoffe bei der ökologischen Wurstherstellung"

Zusatzstoffe spielen bei der Lebensmittelverarbeitung eine große Rolle. Derzeit sind in der EU mehr als 300 verschiedene Stoffe für die konventionelle Lebensmittelproduktion zugelassen. Sie werden als Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geliermittel, Schutzgas, etc. verwendet. In dieser Unterrichtseinheit mit differenziertem Material stellen die Schülerinnen und Schüler sich dem Problem des ökologisch produzierenden Fleischerhandwerks: Anhand eines praktischen Fallbeispiels entwickeln sie Rezepte für Koch- und Rohpökelwaren in Bioqualität.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Unterrichtseinheit "Verarbeitung von Biomilch"

Milch, die nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erzeugt wurde, wird auch nach diesen Rechtsvorschriften weiterverarbeitet. Das Angebot an Butter, Sauermilchprodukten, Sahne, Käse und so weiter in Bioqualität ist im Umfang mittlerweile vergleichbar mit dem konventionellen Sortiment. Die Herstellung ökologischer Milcherzeugnisse erfordert jedoch umfangreiches Wissen zu Rohstoffen und Prozessen, die nach den Rechtsvorschriften angewendet werden dürfen. Ein Großteil der Vorgänge ist mit der konventionellen Verarbeitung identisch. Jedoch gibt es hinsichtlich der Wahl der Zutaten, der Lagerung und des Transports, der Verarbeitung und der Verpackung einige Besonderheiten, die berücksichtigt werden müssen. Gegen Ende der Ausbildung zur Milchtechnologin und zum Milchtechnologen haben die Schülerinnen und Schüler bereits umfassende Kenntnisse zu den Prozessen und Produkten der Molkerei erworben. Eigenständiges Arbeiten, sowohl im Betrieb als auch im schulischen Bereich sollte keine Hürde mehr darstellen. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse über die Herstellung von Käseprodukten eigenständig anwenden und ausweiten, indem sie frei ein Käseprodukt wählen und daran beispielhaft die ökologische Produktion erarbeiten.

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Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesverband e.V. (SDW e.V.)

SOKO Wald - Ein spiel- und erlebnispädagogisches Projekt für den Elementarbereich

Mit unserem SOKO Wald - Projekt möchten wir Ihnen Materialien an die Hand geben, mit denen Sie das Thema Wald und seine Bedeutung für uns Menschen anschaulich vermitteln können. Auf spielerische Art machen die Kinder Erfahrungen mit verschiedenen Waldfunktionen. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Vordergrund, der Sie und die Kinder der Kita auf eine Entdeckungsreise in den Wald führt. Wir wünschen Ihnen und den Kindern Ihrer Kita viel Freude mit dem Projekt SOKO Wald

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Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesverband e.V. (SDW e.V.)

Wald & Klima - Fachwissen und Grundlagen für Pädagogen

In dieser Broschüre wird der aktuelle wissenschaftliche Stand zur Bedeutung von Naturerfahrungen für die kindliche Entwicklung thematisiert. Darüber hinaus werden das Klima, der Klimawandel und die Bedeutung des Waldes in diesem Kontext erläutert. Den Abschluss bilden formulierte Bildungsziele, die den Lernenden durch den Einsatz des Unterrichtsmaterial vermitteln werden.

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Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesverband e.V. (SDW e.V.)

Wald & Klima - Spannende Aktionstage in Wald und Grundschule

Was haben das Klima und der Klimawandel mit dem Wald zu tun? Wie kann man das Themenfeld für Kinder greifbar und erlebbar machen? Mit den vorliegenden Unterrichtsmaterialien möchten wir Ihnen Vorschläge an die Hand geben, mit denen Sie dieses Thema auf spielerische und spannende Weise in der Grundschule umsetzen können. Wir laden Sie zu vier verschiedenen Aktionstagen in Wald und Schule ein, die es Ihnen ermöglichen, die Zusammenhänge von Wald und Klima aus naturwissenschaftlicher, forstlicher und gesellschaftspolitischer Sicht kennenzulernen.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Obstanlage

In allen großen Obstanbaugebieten Deutschlands und für viele Obstbaubetriebe stellt der Apfel die Haupt-Kultur dar (rund 50 % aller Obstflächen und 90 % aller Kernobstflächen). Zum einen ist der Apfel beim Verbraucher beliebt und er lässt sich in allen Regionen und Standorten erfolgreich anbauen. Mit einem Verbrauch von rund 26 Kilogramm pro Kopf und Jahr ist der Apfel unangefochten das Lieblingsobst der Deutschen. Etwa 15 % aller Apfelanlagen werden ökologisch bewirtschaftet, was einer Anbaufläche von 4.700 Hektar entspricht (Zahlen für das Jahr 2012, Quelle: www.destatis.de)

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Tierzucht

Die gezielte Auswahl von Tieren zur Fortpflanzung ist, im Hinblick auf spezifische Eigenschaften, die in der Weiterverarbeitung und Direktvermarktung unmittelbare Bedeutung haben, stets ein Kompromiss zwischen dem Zuchtziel und den organisatorischen Möglichkeiten. Auch in der Tierzucht für die ökologische Tierhaltung ist dies so. Diese steht noch am Anfang, aber erste Ansätze sind bereits vorhanden. Im Vergleich mit der konventionellen Tierzucht hat es eine spezifische Rassen- und Zuchtauswahl im Ökolandbau bisher nicht gegeben. Die ökologische Tierzucht steckt daher erst in den Anfängen. Im Ökolandbau werden in der Regel die gleichen Rassen eingesetzt, wie sie in der konventionellen Tierhaltung üblich sind. Die in der ökologischen Haltung wichtige Doppelnutzung (Milch und Fleisch, Eier und Fleisch) der Tiere ist jedoch in der konventionellen Zucht aus wirtschaftlichen Gründen in der Regel nur von untergeordneter Bedeutung. Prinzipien der ökologischen Tierhaltung sind die Rassezucht, der Natursprung, die Ablehnung biotechnologischer Vermehrungspraktiken (künstliche Besamung ist aber erlaubt) und die standortangepasste und langlebige effiziente Nutzung der Tiere.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Kreislaufwirtschaft

Mit dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler Kreisläufe in der Natur erkennen und verstehen lernen. Der möglichst geschlossene Betriebskreislauf des ökologischen Landbaus ist hierfür ein hervorragendes Beispiel. Nach dem Vorbild der Natur ist das Ziel, den ökologischen Betrieb als ganzheitliches System so zu bewirtschaften, dass möglichst geringe Zufuhren (Wasser, Energie, Nährstoffe, …) von außen nötig sind, ohne dass Mangelzustände bei Nutztieren und -pflanzen entstehen. Besonders wichtig ist es, umweltschädliche Verluste an wertvollen Nährstoffen zum Beispiel durch Nitratauswaschung oder Ammoniakausgasung zu vermeiden.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Unterrichtsreihe Boden - mehr als Schmutz am Schuh

Der Boden ist eine der wichtigsten Ressourcen, die der Mensch für seine Zwecke nutzt: Er ist die Basis für die Erzeugung unserer Lebensmittel. Er dient der Pflanze nicht nur als Standort, sondern nimmt durch die in ihm ablaufenden biologischen Ab-, Um- und Aufbauprozesse die zentrale Stellung für ihre Ernährung und Gesundheit ein. Um die Bedeutung des Bodens mit allen Sinnen zu erfassen, unternehmen die Schülerinnen und Schüler eine Acker-Exkursion, bei der der Boden vor Ort und anschließend im Klassenzimmer genau untersucht wird.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Nachhaltigkeit im Einkaufskorb

Kauf Regionales! Kauf nur das, was gerade Saison hat! Kauf vor allem Bio! Achte auf das Tierschutzlabel! Kauf keine Produkte, die gentechnisch verändert wurden! Schmeiß nicht so viel weg! Achte auch auf die Verpackung! Werbung, Politik und Wissenschaft raten uns eine Fülle von Dingen, beim Einkaufen und Konsumieren zu beachten. Gerade für Kinder und Jugendliche, denen die Übung darin fehlt, stellt der Einkauf daher oft eine unüberwindbare Hürde dar. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler wesentliche Aspekte eines ökologisch nachhaltigen Konsums kennen.