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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Unter falschem Verdacht

Moritz kriegt Ärger - weil jemand, den er flüchtig kennt, straffällig geworden ist. Obwohl Moritz sich mit dem Festgenommenen nur ein paar Mal per Telefon zum Tennis verabredet hat, klopfen die Ermittler auch bei ihm an. Haben sie mitgehört? Oder überprüfen sie nur seine Nummer? Datenexperte Erich Moechel weiß mehr.

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Gefährliches Daten-Dating

Dates via Bluetooth!? Eine Software aufs Handy laden, um landauf-landab und jederzeit nette Leute zu treffen? Davon hört Moritz in der Werbung und wird neugierig. Kann da jeder mitmachen? Wann wird es gefährlich? Datenexperte Martin Pinkerneil hat Erfahrung mit diesen Dates.

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Falsche Kameraden - Nazis

Moritz recherchiert, klickt rechte Webseiten an, und kommt ins Grübeln: Die Neonazi-Kameraden geben sich wie ein netter Jugendclub! Ihre Werbebotschaft ist es, Jugendlichen etwas zu bieten - Halt und Zugehörigkeit. Sie nennen dies Kameradschaft. Der Verfassungsschützer Dr. Thomas Pfeiffer weiß, dass Freundschaft nicht stattfindet. Kameradschaft kann von der einen zur anderen Minute in Feindschaft umschlagen. Wer aussteigen will, wird ständig mit dem Gefühl konfrontiert sein, bedroht zu werden.

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Die digitale Blutgrätsche

Ein Eigentor im alles entscheidenden Spiel! Moritz hat die Saison für sein Fußballteam in den Sand gesetzt. Seitdem wird er im Netz von Unbekannten verspottet und verhöhnt. Wie kann er das digitale Mobbing stoppen? Wie die Täter identifizieren? Datenexperte Martin Pinkerneil hilft weiter.

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An den Quellen des Wissens

Moritz fragt, ob er Wikipedia für eine wissenschaftliche Arbeit nutzen darf und ob Wikipedia den wissenschaftlichen Ansprüchen genügt? Experte Alexander Klimke erläutert, dass für wissenschaftliche Arbeiten Primärquellen wie Monographien und Artikel aus Fachzeitschriften etc. genutzt werden und keine Sekundarquellen wie bspw. eine Enzyklopädie. Wikipedia bietet sich von daher nicht für eine wissenschaftliche Arbeit an. Wer dennoch auf allg. Informationen zurückgreifen möchte, der sollte - so A. Klimke - neben dem Wikipedia-Artikel noch eine gedruckte Enzyklopädie heranziehen. Die Frage, wie aus einem Wikipedia-Artikel zitiert wird, beantwortet Wikipedia in Form eines Zitiervorschlags selbst.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Gartenbau: Pflanzenschutz

Um einen möglichst sparsamen und nützlingsschonenden Pflanzenschutz durchführen zu können, ist es wichtig, das Auftreten der Schädlinge und Nützlinge in der Obstanlage genau zu verfolgen. Die stetige Nützlingsförderung und das gezielte Ausbringen von Nützlingen beispielsweise nach der Auswertung von Fruchtholzuntersuchungen zur Ruhephase der Obstanlage sind hier hierbei wichtige Maßnahmen. Die Nützlingsförderung fordert gute Kenntnisse über Schadbilder, Schaderreger in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien und die unterschiedlichen Nützlingsarten und ihre Bedürfnisse. Da aufgrund der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau nur sehr wenige Mittel zum Pflanzenschutz erlaubt sind, können solche Kenntnisse jedoch als notwendige Voraussetzung für einen erfolgreichen ökologischen Obstbau angesehen werden. Der Pflanzenschutz im ökologischen Obstbau arbeitet mit umweltschonenden Maßnahmen, bei denen es nicht darum geht, Schaderreger vollständig auszurotten, sondern der auf ein möglichst natürliches Gleichgewicht zwischen Schädlingen und deren Gegenspielern bei gleichzeitig niedrigem Befallsdruck zielt. Direkte Bekämpfungsmaßnahmen aufgrund eines übermäßigen Schädlingsbefalls werden daher erst nach Überschreiten bestimmter Schadschwellen durchgeführt.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Pflanzenschutz

Der Pflanzenschutz im ökologischen Landbau unterscheidet sich deutlich von den konventionellen Methoden. Die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau verbieten den größten Teil der in der konventionellen Landwirtschaft üblichen chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel. Stattdessen ist das Grundprinzip hier, die Gesundheit der Pflanzen durch vorbeugende Maßnahmen zu erhalten und zu fördern. Ökologisch wirtschaftende Betriebe wirken daher vor allem mit abwechslungsreichen Fruchtfolgen, Untersaaten, Sortenwahl, angepasster Düngung, Förderung und Schutz von Nützlingen einem übermäßigen Krankheitsbefall vor. Die gemäß den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zulässigen Pflanzenschutzmittel basieren auf natürlichen Substanzen. Herbizide sind nicht darunter. Die Regulierung von Beikräutern kann thermisch oder mechanisch erfolgen. Insgesamt zielt die ökologische Bewirtschaftung nicht auf eine vollständige Befallsfreiheit von Schädlingen und Beikräutern. Vielmehr sollen Schädlinge und Beikräuter unterhalb eines wirtschaftlichen Schadniveaus bleiben.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Projekt "Der Bio-Unternehmer in der Schule"

Die Pausenverpflegung an vielen Schulen ist nicht optimal. Statt ausgewogenen Lebensmitteln werden meist süße und fette Snacks, Limonaden und ähnliches angeboten. Doch um einen langen Tag in der Schule konzentriert durchstehen zu können, benötigen die Schülerinnen und Schüler eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung. Ein Grund, der den Bedarf an einer gesunden Schulverpflegung deutlich macht.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Projekt "Natur pur im Schul-Nutzgarten"

Wo gibt es eine bessere Möglichkeit, eigenhändig biologischen Pflanzenbau auszuprobieren, als im Schulgarten? Hier lassen sich die im Unterricht angesprochenen Aspekte des Ökolandbaus praktisch nachvollziehen. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen durch die Arbeit im Schulgarten vertiefte Kenntnisse über die Vermehrung von Pflanzen und ihre Lebensgrundlagen. Sie beobachten die Pflanzen in ihrer Entwicklung. Bei der Pflege der Pflanzen erhalten die Kinder über einen längeren Zeitraum erste Einblicke in deren Lebensbedingungen (Keim- und Wachstumsbedingungen) und den jahreszeitlichen Rhythmus. Es werden nicht nur vielfältige Fertigkeiten und Fähigkeiten gestärkt, sondern auch das Planen und Durchführen eines gemeinsamen Vorhabens. Beim Anbau von Gemüse sollen die Kinder die einfachsten Grundlagen des Gartenbaus kennen lernen. Sie erleben hier unmittelbar, dass sich ihr Arbeitseinsatz lohnt. Reiche Ernteergebnisse fördern eine positive Einstellung zur körperlichen Arbeit.