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Geographische Kommission für Westfalen

Münster 2020: Auch eine Studentenstadt altert

Münster hat im Jahr 2014 die Schwelle von 300.000 Einwohnern überschritten und ist und bleibt eine wachsende Stadt. Der Wachstumstreiber ist dabei eindeutig der Zuzug und hier insbesondere die Altersgruppe der 18-24-Jährigen. Dennoch wird auch in Münster der demografische Wandel spürbar, denn zu den markantesten demografischen Veränderungen gehört die starke Zunahme der älteren Münsteranerinnen und Münsteraner. Eine Tatsache, die neue Herausforderungen an die Entwicklung der Stadt stellt.... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die natürliche Bevölkerungsentwicklung in Westfalen

Die natürliche Bevölkerungsentwicklung als der Saldo der Geburten und Sterbefälle ist in Westfalen bereits seit den 1970er Jahren rückläufig. Seine Ursache hat dieser Trend vor allem im Rückgang der Geburtenzahlen, deren Einbruch umgangssprachlich auch als Pillenknick bezeichnet wird, zu dessen umfassender Erklärung jedoch eine Vielzahl weiterer Entwicklungen herangezogen werden müssen. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Eine neue Generation

Die 1980 in China eingeführte "Ein-Kind-Politik" hatte nicht nur Auswirkungen auf das Bevölkerungswachstum, sondern auch auf das Verhältnis zwischen den Generationen. Heute sind über 200 Millionen Chinesen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Sie werden die Zukunft Chinas maßgeblich prägen. Chinesische Eltern nehmen große Opfer in Kauf, um ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Jugend im Vormarsch Generation Wanderarbeiter Unternehmen Bildung

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hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Eine neue Generation

Die 1980 in China eingeführte "Ein-Kind-Politik" hatte nicht nur Auswirkungen auf das Bevölkerungswachstum, sondern auch auf das Verhältnis zwischen den Generationen. Heute sind über 200 Millionen Chinesen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Sie werden die Zukunft Chinas maßgeblich prägen. Chinesische Eltern nehmen große Opfer in Kauf, um ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.
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Geographische Kommission für Westfalen

Zur Zukunft von Einfamilienhausgebieten in Südwestfalen - das Beispiel Altena

Mit einem Einwohnerrückgang von 21% seit dem Jahr 2000 zählt Altena zu den am stärksten schrumpfenden Kommunen in Deutschland. Die Auswirkungen des demographischen Wandels machen sich zunehmend auch in den Ortsteilen des Stadt bemerkbar, deren Siedlungsstruktur durch Ein- und Zweifamilienhäuser (EZFH) dominiert wird. Unter der Fragestellung "Was wird aus den Traumhäusern?" hat das Institut für Geographie der Universität Münster den Wandel von EZFH-Gebieten in Altena untersucht. Zusätzlich gibt es weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Schwerbehinderte in Westfalen

Ende 2015 wiesen in Westfalen knapp 850.000 Menschen (also etwa jeder zehnte Einwohner) einen Behinderungsgrad von mindestens 50% auf und galten somit als schwerbehindert. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich der Prozentsatz schwerbehinderter Menschen bis 2015 von etwa 9,0 auf 10,2 erhöht. Eine Ursache hierfür ist die deutliche Zunahme speziell jener Behinderungen, die statistisch unter "Querschnittslähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderung, Suchtkrankheit" zusammengefasst werden. Der Beitrag befasst sich mit Entwicklungstendenzen und beschreibt räumliche Unterschiede innerhalb Westfalens. Didaktische Hinweise und weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bevölkerungsentwicklung zwischen 2004 und 2014 in Westfalen

Während Bevölkerungswachstum die demographische Entwicklung in weiten Teilen Westfalens bis wenige Jahre nach der Jahrtausendwende charakterisierte, sind - teilräumlich differenziert - seitdem immer mehr Kommunen durch Schrumpfung gekennzeichnet. Den demographischen Wandel prägen dabei nicht nur eine Bevölkerungsabnahme aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen und negativer Wanderungssaldi sowie zunehmende Internationalisierungsprozesse, sondern ebenso eine zunehmende Alterung der Bevölkerung. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Kinder in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung

Mehr als 90% aller Kinder unter 6 Jahren besuchen in Westfalen eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung. Innerhalb der einzelnen westfälischen Teilregionen jedoch gibt es bei den Betreuungsquoten von U6- wie auch von U3-Kindern signifikante Unterschiede… Didaktische Hinweise und weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Wanderungsbewegungen 2007-2013 in Westfalen

Wenn man die Gesamtbilanz des Zeitraums von 2007 bis 2013 betrachtet, wiesen in diesen sieben Jahren 14 der 27 Kreise bzw. kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe einen Zuwanderungsgewinn auf. Dies betraf vor allem die meisten der größeren Städte. Sie waren und sind "Magneten" für Zuwanderer, während z.B. in den Kreisen Höxter, Olpe, Lippe, dem Märkischen Kreis und dem Hochsauerlandkreis, aber auch in der Stadt Hagen ein Fortgezogenenüberschuss herrschte. Der Beitrag beleuchtet die Wanderungsbewegungen in Westfalen in dem genannten Untersuchungszeitraum und nennt Ursachen für die deren unterschiedliche räumliche Ausprägungen. Zudem gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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