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Bundeszentrale für Politische Bildung

Themenblätter im Unterricht: Stichwort Antisemitismus

Offenem Antisemitismus begegnet man in Deutschland heute eher selten. Gleichzeitig tauchen alte Formen der Judenfeindschaft im neuen Gewand auf. Das Themenblatt beschäftigt sich mit diesen versteckten Formen des antijüdischen Vorurteils.

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Geographische Kommission für Westfalen

Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900

Dass Westfalen ein Auswanderungsland war, ist leicht zu belegen; der genaue Umfang der Auswanderungen ist angesichts der erheblichen Lücken in der Aktenüberlieferung jedoch nicht zu bestimmen. Allerdings lassen sich während der vergangenen Jahrhunderte durchaus unterschiedliche Auswanderungs-Trends sichtbar machen, die im Folgenden näher beschrieben werden. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Wohnungsmärkte unter Schrumpfungsbedingungen - das Beispiel Hochsauerlandkreis

In demografischer Hinsicht zählt Südwestfalen im Allgemeinen und der Hochsauerlandkreis im Besonderen in NRW zu den ländlichen Regionen mit dem aktuell größten Bevölkerungsverlust. Der demographische Wandel bringt veränderte Anforderungen an die soziale, Versorgungs- und Wohninfrastruktur mit sich und stellt eine große Herausforderung für die kommunale und regionale Daseinsvorsorge dar. Zusätzlich gibt es weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Wanderungsbewegungen 2007-2013 in Westfalen

Wenn man die Gesamtbilanz des Zeitraums von 2007 bis 2013 betrachtet, wiesen in diesen sieben Jahren 14 der 27 Kreise bzw. kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe einen Zuwanderungsgewinn auf. Dies betraf vor allem die meisten der größeren Städte. Sie waren und sind "Magneten" für Zuwanderer, während z.B. in den Kreisen Höxter, Olpe, Lippe, dem Märkischen Kreis und dem Hochsauerlandkreis, aber auch in der Stadt Hagen ein Fortgezogenenüberschuss herrschte. Der Beitrag beleuchtet die Wanderungsbewegungen in Westfalen in dem genannten Untersuchungszeitraum und nennt Ursachen für die deren unterschiedliche räumliche Ausprägungen. Zudem gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Wohnraumversorgung einkommensschwächerer Haushalte in Münster

Die Nachfrage nach preiswerten Wohnungen kulminiert gerade in den Städten und Regionen in Deutschland, die - im Gegensatz zu anderen Regionen mit Bevölkerungsrückgängen und damit verbundenen Leerständen - ein Bevölkerungswachstum und somit eine hohe Nachfrage nach Wohnraum aufweisen. Der Rückgang von preisgebundenen Mietwohnungen in den letzten Jahren wird im hier beschriebenen Beispiel der Stadt Münster sehr deutlich. Zusätzlich gibt es weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Bevölkerungsentwicklung in Westfalen: Vorausberechnung bis 2040

Für Westfalen-Lippe ergibt die aktuelle Modellrechnung von IT.NRW für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 01.01.2040 einen Rückgang der Gesamtbevölkerung von 393.100 Personen. Das entspräche im Vergleich zu 2014 einem Minus von 4,8%. Dieser Beitrag skizziert die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung in den Teilräumen Westfalens - auch im Hinblick auf verschiedene Altersgruppen. Zudem gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Münster 2020: Auch eine Studentenstadt altert

Münster hat im Jahr 2014 die Schwelle von 300.000 Einwohnern überschritten und ist und bleibt eine wachsende Stadt. Der Wachstumstreiber ist dabei eindeutig der Zuzug und hier insbesondere die Altersgruppe der 18-24-Jährigen. Dennoch wird auch in Münster der demografische Wandel spürbar, denn zu den markantesten demografischen Veränderungen gehört die starke Zunahme der älteren Münsteranerinnen und Münsteraner. Eine Tatsache, die neue Herausforderungen an die Entwicklung der Stadt stellt.... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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