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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der Siedlungsstruktur, dem räumlichen Verteilungsmuster und dem Wandel monastischer Einrichtungen im Münsterland.


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 4: Unternehmergeist-Wettbewerbe

Viele Schülerfirmen- oder Businessplanwettbewerbe bieten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, u. a. ihre Teamfähigkeit, Selbständigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen: wichtige Komponenten des Unternehmergeists, vor allem dann, wenn es bei Wettbewerben darum geht, eine Geschäftsidee zu finden, ein Unternehmen zu gründen und zu führen. Der besondere schulpädagogische Wert von Schülerwettbewerben liegt darin, dass sie Schülerinnen und Schüler zu besonderen Anstrengungen motivieren. Dadurch lassen sich gerade problemlösende, kommunikative und kreative Kompetenzen fördern. Inhalte der GründerKlasse 4: • Wettbewerbe in der Schule • Betreuung von Wettbewerben: Praxistipps • Fragebogen “Businessplan-Knackpunkte” • Tipps für die Präsentation • Schülerfirmenmesse: Tipps für den Messestand • Leistungsbewertung im Rahmen eines projektorientierten Unterrichts • Die 6 Rollen von Teambetreuern • Richtig loben


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 9: Unternehmergeist und Kreativität

Mit Unternehmergeist sind nicht allein die typischen Merkmale des aktiven Entrepreneurs gemeint, der Gewinnchancen wittert, Geschäftsideen entwickelt und diese Ideen in die Tat umsetzt. Dazu kommen ganz wichtige Persönlichkeitsmerkmale und Eigenschaften, die Unternehmergeist ausmachen: nicht zuletzt Kreativität. Wie man Kreativität fördern kann, zeigt die die GründerKlasse 9 durch: • Was ist Kreativität? • Möglichst viele Ideen finden: Brainstorming und Brainwriting • Bestehende Ideen verfeinern: Merkmalsauflistung und Morphologischer Kasten • Blockaden überwinden: Reizwortanalyse und Kopfstand-Methode • Ideen aus verschiedenen Perspektiven prüfen: 6-Hüte-Methode, Identifikationsmethode, Walt-Disney-Methode • Kreativitätstests

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 2: Wirtschaftsplanspiele und Teamarbeit

Wirtschaftsplanspiele sind Abbilder der Realität. Sie simulieren (oftmals computerunterstützt) die Arbeitsabläufe in virtuellen Unternehmen auf einem virtuellen Markt. Anders als im sonstigen Unterricht, in dem zwar Themen diskutiert und Standpunkte ausgetauscht werden können, müssen Schülerinnen und Schüler bei Wirtschaftsplanspielen Entscheidungen treffen. Die Simulation zeigt die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Entwicklung des Unternehmens: im Idealfall, bei Online-Planspielen, auf Knopfdruck. Inhalte der GründerKlasse 2: • Planspiele in der Schule • Praxistipps: Erfahrungen von Planspiel-Betreuern • Lerntagebuch: Die ideale Hilfestellung bei Planspielen • Tipps für die Teamarbeit • Diese Rollen spielen Schüler/-innen in Teams • Rollen richtig besetzen • Team-Konflikte erkennen und lösen • Bewertung von Teamarbeit • Initiativen, die Wirtschaftsplanspiele in Schulen unterstützen (Auswahl)

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 5: Experimente für mehr Unternehmergeist

Ökonomische Experimente sollen ökonomische Theorieerlebbar und verstehbar machen. In ökonomischen Experimenten wird Schülerinnen und Schülern eine Spielaufgabe gestellt. Im Verlauf des Spiels sollen sie Entscheidungen treffen und deren Konsequenzen erleben. Die Erkenntnisse, die sie dabei praktisch gewinnen, werden im Anschluss mit theoretischen ökonomischen Zusammenhängen verglichen. Angebote der GründerKlasse 5: • Ziele und Ablauf ökonomischer Experimente • Marktpreisbildung: Der Apfelmarkt • Arbeitskraft, Kosten, Produktivität: Das Firmen-Experiment. • Marketing: Erfolg auf Online-Marktplätzen • Teamfähigkeit: Das NASA-Spiel • Gemeinnutz vor Eigennutz: Das Gefangenendilemma • Nachhaltigkeit durch gemeinsame Kontrolle: Das Fischerspiel

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 3: Praxiskontakte mit der Wirtschaft

Praxiskontakte können die Kluft zwischen Schule und dem “eigentlichen” Leben schließen. Rund um das Thema “Unternehmergeist” sollen Praxiskontakte mit Unternehmen einen lebendigen Zugang zum Thema “Selbständigkeit” schaffen, eine Vorstellung davon vermitteln, was es heißt, Unternehmer/-in zu sein, unternehmerisches Denken und Handeln fördern, theoretisches Wirtschafts- und Unternehmenswissen konkretisieren und nicht zuletzt Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben vermitteln. Dazu hilft die GründerKlasse 3 durch: • Organisation von Praxiskontakten • Betriebsbesichtigung, Betriebserkundung, Unternehmergespräch • Betriebserkundung: Praxistipps • Betriebserkundung: Schülerhinweise • Unternehmensbeschreibung • Unternehmerbeobachtung • Unternehmerbefragung • Unternehmertyp: Ja oder nein? • Unternehmen und Umfeld • Initiativen, die Praxiskontakte vermitteln (Auswahl)

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Geographische Kommission für Westfalen

Bodenreformsiedlungen des 20. Jh.s. in Westfalen

Bodenreform mit dem Ziel der Umverteilung des Großgrundbesitzes an (kleine) Bauern sind seit jeher ein Ziel der Agrarpolitik und in vielen Agrarlandschaften bis heute ablesbar. In Deutschland wird das Thema Bodenreform mit entsprechenden Neusiedlungen in der öffentlichen Diskussion meist auf die DDR-Bodenreform von 1945 - 1949 bezogen. Es gab jedoch auch in anderen Teilen Deutschlands Bodenreformen mit entsprechenden Neusiedlungen, vereinzelt auch in Westfalen.


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 7: Ausbildungsreife durch Unternehmergeist

Mit Hilfe der angebotenen Materialien können Schülerinnen und Schüler erarbeiten, welche Ursachen es für den Fachkräftemangel gibt: allen voran die mangelnde Ausbildungsreife von angehenden Auszubildenden. Sie erfahren darüber hinaus, welche Qualifikationen sowohl für eine Aus¬bildung als auch für das künftige Berufsleben gefragt sind. Dabei wird deutlich, dass die Merkmale von Ausbildungsreife weitgehend mit den klassischen Merkmalen von Unternehmergeist übereinstimmen. Angebote der GründerKlasse 7: • Fachkräftemangel - Zahlen und Fakten • Ursache: mangelnde Ausbildungsreife • Ausbildungsreife und Unternehmergeist • Stärken- und Kompetenzen-Test • Arbeitgeber-Interview: Warum Angestellte Unternehmergeist brauchen • Umfrage: Wie steht es in Ihrem Unternehmen um den Unternehmergeist?

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Geographische Kommission für Westfalen

Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Das Münsterland wird noch heute siedlungsgeographisch von Einzelhofsiedlungen geprägt, unter denen die Gräftenhöfe einen speziellen Typus darstellen. Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der räumlichen Verteilung, dem Aufbau und der Funktion von Gräftenhöfen.


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 1: Schülerfirmen

Grau ist alle Theorie - besonders für Jugendliche. In Schülerfirmen können sie sich ganz praktisch als Unternehmerinnen oder Unternehmer ausprobieren und erleben, was es heißt, ein Unternehmen zu führen. Die GründerKlasse 1 " Schülerfirmen" geht auf eine ganze Reihe von Fragen rund um die Betreuung von Schülerfirmen ein. • Was sind Schülerfirmen? • Schutzraum Schule • Schülerfirmen-Aktivitäten • Pädagogische Zielsetzungen • Projektträger, die Schülerfirmenprojekte in Schulen unterstützen (Auswahl) • Das gehört zur Gründungsvorbereitung • So findet man die richtige Idee • Vorlage für einen Schülerfirmen-Businessplan • Rechtsformen für Schülerfirmen • Festlegen: Wer macht was? • Praxistipps: Erfahrungen von Schülerfirmen-Teams • Praxistipps: Erfahrungen von Schülerfirmen-Betreuern • Häufige Fragen und Antworten zu Schülerfirmen