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Brüche kürzen: so kürzt man einen Bruch - B.02.01

Um einen Bruch zu kürzen, muss man Zähler und Nenner (oben und unten) durch die gleiche Zahl teilen. Mit dieser Rechenregel kann man Brüche also vereinfachen, (man hat oben und unten kleinere Zahlen), der Bruch wird dadurch handlicher.


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Ausklammern von etwas was gar nicht im Term vorhanden ist - B.01.04

Selten muss man aus Termen sogar irgend etwas ausklammern, was da gar nicht existiert. Nicht schlimm. Das was man ausklammert schreibt man in den Nenner, unter den Term.


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Ausklammern: so klammert man einen Term richtig aus, Beispiel 1 - B.01.03

Wenn zwei Terme durch eine Strichrechnung verbunden sind und gleiche Buchstaben enthalten, so kann man diese Buchstaben "ausklammern". Z.B. aus "ax²+bx" kann man "x" ausklammern. == ax²+bx=x*(ax+b). Das Ausklammern ist also so eine Art "Rückwärts-Ausmultiplizieren".


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Binomische Formeln und Binome ausrechnen, Beispiel 2 - B.01.02

Ein Binom ist eine Klammer mit zwei Termen innen drin, z.B. "(x+2)". Für drei Sonderfälle gibt es die sogenannten binomischen Formeln. Sie lauten: 1. (a+b)²=a²+2ab+b², 2. (a-b)²=a²-2ab+b², 3. (a+b)(a-b)=a²-b². (Falls man die binomische Formeln vergisst, kann man beide Klammern auch einfach miteinander multiplizieren).


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Terme: Was sind Terme überhaupt? Wie rechnet man mit Termen? - B.01

Wissen Sie genau was "Terme" ist? Ein Term ist in Mathe das, was im Alltag ein "Ding" ist. Ein Term kann so ziemlich alles sein. Allerdings wird der Begriff "Term" meistens für Klammern verwendet oder allgemein für irgendwelche Teile die mit "Mal" verbunden sind. ("Plus" und "Minus" sind also meist Anfang und Ende eines Terms.) In diesem Kapitel addieren und multiplizieren wir Terme (Klammern) miteinander. Mathematische Formulierung: Wir wenden sämtliche Grundrechenarten auf diverse Terme an.


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Annuitätenrechnung und Tilgungsrechnung: so berechnet man Annuitäten richtig, Beispiel 3 | A.55.03

Nimmt man einen Kredit auf, den man natürlich tilgen will, setzt sich das aus einer Zinseszinsrechnung und einer Rentenrechnung zusammen. Die Formel für die Berechnung des Endkapitals lautet: K(n)=K(0)*q^n-R*(q^n-1)/(q-1). K(n) ist das Endkapital, K(0) der anfängliche Kredit, R die regelmäßige Rate (=Annuität) und für q gilt q=1+p/100. (Bemerkung: Die Formel ist auch als “Sparkassenformel” oder “Investitionsrechnung” bekannt).


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Interner Zinsfuß: so berechnet man ihn richtig, Beispiel 1 - A.55.04

Wenn ein Unternehmen einen Kredit für eine Investition aufnimmt, zahlt sich diese erst später aus. Um beides nun vergleichen zu können, muss man die verlorenen (oder gewonnen) Zinsen berücksichtigen, die zwischen den Zeitpunkten liegen. Man kann alle auftretenden Beträge auf den ersten Zeitpunkt runterrechnen (zinstechnisch), was man "Barwert" nennt oder man kann alle Beträge auf den letzten Zeitpunkt hochrechnen, was man dann "Endwert" nennt. Im Normalfall rechnet man alles auf den Anfangszeitpunkt zurück. Der Zinssatz, um den es geht, wird oft "Zinsfuß" genannt, das gesamte Verfahren; heißt "Methode des internen Zinsfuß" oder "Methode des internen Zinssatzes" oder einfach kurz "IZF" (englisch: "IRR" = "Internal Rate of Return").


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Finanzmathematik: kurze Einführung - A.55

Die Finanzmathematik befasst sich natürlich mit der Berechnung von verschiedenen finanzmathematischen Problemen. In diesem Kapitel betrachten wir: 1.Zinseszins-Berechnungen, 2.Rentenrechnung (Ratensparen), 3.Annuitäten-Rechnung (Tilgungsrechnung), 4.Bar- und Endwerte (mit Begriffen wie vor- und nachschüssig)


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Komplexer Logarithmus und sonstige Probleme zu komplexen Zahlen, Beispiel 3 - A.54.07

In Verbindung mit komplexen Zahlen tauchen öfter Aufgaben und Problemchen auf, für die keine besondere Theorie notwendig ist. Z.B. ist das der komplexe Logarithmus oder Produkte aus komplexen Zahlen und e-Termen. Was auch immer Sie begegnen: versuchen Sie alles in kartesische Form umzuwandeln oder noch besser: alles in Polarform.


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Wurzel von komplexen Zahlen ziehen, Beispiel 1 - A.54.06

Um Wurzeln aus komplexen Zahlen zu ziehen, sollten diese Polarform haben. (Ggf. muss man die Zahl also erst in Polarform umwandeln). Will man nun die n-te Wurzel aus einer Zahl ziehen, so ist der neue Betrag die n-te Wurzel aus dem alten Betrag. Das neue Argument (=Winkel) erhält man, in dem man das alte Argument durch n teilt. Leider ist das nur EINE Lösung und beim Wurzelziehen gibt es immer mehrere Lösungen. Es gibt genau "n" Lösungen. Alle weiteren Lösungen erhält man, in dem man den Vollkreis (also 360° oder 2Pi) durch n teilt. Das Ergebnis zählt man beliebig oft zum Winkel der ersten Lösung dazu, bis man "n" Lösungen hat.


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