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Geographische Kommission für Westfalen

Interkommunal zum Erfolg - Regionales Flächenmanagement im Westmünsterland

Die Reduzierung des deutschlandweiten Flächenverbrauchs ist ein politisch gesetztes Ziel. Dabei steht fest, dass der Flächenverbrauch in erster Linie auf Ebene der Kommunen durch eine entsprechende Baulandpolitik und ein nachhaltiges Flächenmanagement eingedämmt werden kann. Das Projekt "Regionales Flächenmanagement" der münsterländischen Kommunen Ahaus, Heek und Legden ist ein gutes Beispiel dafür, wie auf Basis von interkommunaler Zusammenarbeit dieser Problematik begegnet werden kann… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Deutsches Rotes Kreuz, Generalsekretariat Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz

Unterrichtsmaterialien "Unsere Vielfalt - unsere Stärke!"

Vielfalt prägt unsere Gesellschaft und damit auch unsere Schulkultur. Besonders Schulen bergen die große Chance, ein Klima der gegenseitigen Toleranz zu schaffen, indem sie junge Menschen dazu motivieren, sich für Vielfalt und Demokratie einzusetzen. Ziel der Unterrichtseinheit ist daher, bei den Schüler/-innen Achtsamkeit für Vielfalt in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu entwickeln. So kann die Achtung der Menschenwürde gefördert und jede Form von Diskriminierung an ihren Wurzeln bekämpft werden. Die Unterrichtseinheit enthält Arbeitsmaterialien, Folien und Lehrerinfos, die für den Unterricht in der Sekundarstufe I konzipiert sind. Teilaspekte können auch in der Sekundarstufe II oder in der außerschulischen Bildungsarbeit behandelt werden.

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Geographische Kommission für Westfalen

LEADER-Regionen in Westfalen 2014-2020

Ende Mai 2015 gab das NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz die ausgewählten LEADER-Regionen in NRW für die Förderperiode 2014 bis 2020 bekannt. Beworben hatten sich insgesamt 43 Regionen aus unserem Bundesland. Aus Westfalen nahmen insgesamt 30 Zusammenschlüsse von Kommunen im ländlichen Raum an dem im Herbst 2014 ausgerufenen Wettbewerb teil, darunter alle neun LEADER-Regionen der abgelaufenen Förderphase 2007-2013. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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WWF Deutschland, Berlin

Weltretten mit Mohrrüben

Kleiner persönlicher Ratgeber: Tipps und Tricks für eine umweltfreundliche Ernährung. Eine gesunde Ernährung ist gut fürs Wohlbefinden und fürs Klima.

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Germanwatch e.V.

One World, One Climate! (Poster)

Pablo Bicheroux hat mit seinem Beitrag "One world, one climate!" beim Germanwatch-Posterwettbewerb zum Thema "Klimagerechtigkeit" den dritten Platz gewonnen.

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Umweltbundesamt

Klimafieber: Geschichten, Rätsel und Fragen rund um das Klima - Wecke den Klimaprofi in dir!

In diesem Heft findet ihr Geschichten, Rätsel, ein Quiz, Lückentexte sowie eine Vielzahl von Informationen zur globalen Klimaerwärmung. Dieses Thema wird euch sicher ein Leben lang begleiten. Denn die Auswirkungen der globalen Erwärmung werden sich mit der Zeit verstärken. Wir hoffen, dass ihr aus unserem Heft auf kurzweilige und spannende Art viel Neues erfahrt. Die Texte sind so gestaltet, dass sie in den Unterricht - sowohl in den Geografie- als auch in den Deutschunterricht - Abwechslung bringen können.

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Geographische Kommission für Westfalen

Klima und Witterung in Westfalen mit besonderer Berücksichtigung des Münsterlandes

Dieser Beitrag beschreibt das Klima in Westfalen anhand einer räumlichen Verteilung der verschiedenen Klimaelemente wie Sommer-Tagesmitteltemperatur, Lufttemperatur sowie mittlere Jahressumme des Niederschlags. Außerdem gibt er einen Überblick über extreme Wetter- und Witterungsereignisse in Westfalen am Beispiel von Hitzeperioden und Dauerstarkschneefall. Hinweise zu weiterführender Literatur vorhanden.


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Germanwatch e.V.

Klimawandel ist kein Spiel (Poster)

Mit ihrem treffenden Motiv "Klimawandel ist kein Spiel" haben Daniel Knauft und Sofia Kermas beim Germanwatch-Posterwettbewerb 2012 zum Thema "Klimagerechtigkeit" den zweiten Platz gewonnen. Postertext: "Globale Fairness heißt, dass alle Verantwortung tragen! Die Folgen unseres Lebensstils treffen vor allem die Armen und Machtlosen dieser Welt. Eine Begrenzung des Klimawandels auf unter 2°C Temperaturanstieg durch drastische Emissionsreduktion der Industriestaaten und mehr Klimaschutz in Schwellen- und Entwicklungsländern ist daher dringend erforderlich. Für unser Klima und das Überleben aller!"

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Germanwatch e.V.

Klimawandel - Die Erde im Fieber (Poster)

Bei einer globalen Erwärmung über zwei Grad, drohen große Teilsysteme des Klimasystems in neue, teilweise nicht umkehrbare, Zustände zu kippen. Hier spricht man von sogenannten Kipp-Punkten. Viele Menschen wären davon betroffen - vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Die Folgen können ein ansteigender Meeresspiegel, Starkwetterereignisse oder schlechtere Bedingungen für die Landwirtschaft sein. In Zusammenarbeit mit Natur&Kosmos, den Umweltakademien Deutschlands und NatureLife International hat Germanwatch ein Poster zu den wichtigsten Kipp-Elementen im Klimasystem herausgegeben. In kurzen, informativen Texten werden die Kipp-Elemente erklärt. Ein Thermometer veranschaulicht, bei wie viel Grad sie zu kippen drohen. Das Poster informiert über die großen Risiken eines ungebremsten Klimawandels und zeigt, wie dringend ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen getroffen werden müssen - im Privaten, in Unternehmen und auf allen Ebenen der Politik. Das Poster ist für die Bildungsarbeit an weiterführenden Schulen und für die außerschulische Bildungsarbeit entwickelt worden. Gefördert wurde es von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

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Germanwatch e.V.

Wenn du Dich immer noch fragst, was Dein Flug nach Dubai mit Naturkatastrophen zu tun hat... (aus der Posterserie "Connecting the dots")

Der Grafiker Malte Hein hat es mit seiner Posterserie geschafft, die komplexen Verbindungen - vom alltäglichen Verbraucherverhalten über den CO2-Ausstoß bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels - eindrucksvoll zu visualisieren. Das hat die Jury überzeugt und ihm den ersten Preis beim Germanwatch-Posterwettbewerb 2012 Klimagerechtigkeit eingebracht. Der Postertext: WENN DU DICH IMMER NOCH FRAGST, WAS DEIN FLUG NACH DUBAI MIT NATURKATASTROPHEN ZU TUN HAT, HAST DU DIE PUNKTE NICHT VERKNÜPFT! 1.FLIEGEN VERURSACHT MEHR KLIMAWIRKSAME EMISSIONEN ALS JEDE ANDERE INDIVIDUELLE AKTIVITÄT, 2.DIESE TREIBHAUSGASE ERHÖHEN DIE GLOBALEN TEMPERATUREN, 3.WAS ZU HÖHERER VERDUNSTUNG DER OZEANE FÜHRT, 4.WAS WIEDERUM EXTREME REGENFÄLLE IN REGIONEN AUSLÖST, DIE OHNEHIN MEHR ALS GENUG REGEN BEKOMMEN, 5.UND DORT EINIGE DER SCHLIMMSTEN JE AUFGEZEICHNETEN ÜBERFLUTUNGEN HUNDERTTAUSENDE VON LEBEN GEKOSTET HABEN!