Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

#MarchForOurLives (Klasse 9-12)

Analysieren von Tweets und Memes als zeitgenössische Form der politischen Partizipation am Beispiel der Protestbewegung #MarchForOurLives. Nach dem Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland im Bundesstaat Florida im Februar 2018 initiierten vor allem Schülerinnen und Schüler landesweite Proteste für schärfere Waffengesetze in den USA. Allein in Washington demonstrierten mehrere Tausend Menschen beim March For Our Lives. Auffällig ist, dass die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten ganz gezielt soziale Netzwerke für ihren Protest nutzen. Sie verstehen, wie sie Medien für eigene Anliegen bewusst einsetzen und ihre Zielgruppe mobilisieren. In den Parkland-Demonstrationen zeigt sich eine Form von politischer Partizipation von Jugendlichen jenseits von Parteien. Doch nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die gewählten Kommunikationsmittel eignen sich für eine Betrachtung im Unterricht. Tweets und Memes, z.B. die Kombination von Text und aussagekräftigem Bild, sind authentische, lebensweltrelevante Formen der Kommunikation der Schülerinnen und Schüler. Memes sind darüber hinaus oft humoristisch und kulturspezifisch. So weit verbreitet sie im Internet auch als Teil des Cyberaktivismus sind, so wenig Aufmerksamkeit wird ihnen bisher in der Schule geschenkt.

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Geographische Kommission für Westfalen

Revitalisierung durch Kultur - das Rock´n´Popmuseum in Gronau

Dieser Beitrag zeigt, wie es durch kulturelle Projekte gelungen ist, den Strukturwandel einer Region voranzutreiben. In Gronau konnte eine nach dem Niedergang der Textilindustrie entstandene Brachfläche durch Schaffung eines Inselparks mit dem Rock- und Popmuseum neu belebt werden. Außerdem beschreibt der Beitrag den allgemeinen Wandel von Museen bzw. Kultur, die Entstehung des Museums sowie des Inselparks und welche Vorteile die Förderung von Kultur als "weicher Standortfaktor" der Stadt Gronau und ihrer Region bietet. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Westfalen und Karneval - passt das überhaupt?

Die gesellschaftliche Bedeutung der Gemeinschaftlichkeit sorgt dafür, dass Traditionen im Rahmen von Stadtmarketing als Event mit dem Ziel vermarktet werden, die Städte in ihrem Konkurrenzkampf um Einwohner, Industrieansiedlungen, Investitionen etc. zu positionieren. Der Karneval stellt in diesem Zusammenhang mit seiner kulturhistorischen Bedeutung und als Start des gemeinsamen Feierns im Jahresverlauf einen wichtigen Bestandteil dar. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Karnevalskultur Westfalens und zeigt die ökonomischen Effekte für die Stadt Münster und deren Umland. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

LEADER-Region ''4 mitten im Sauerland'': Erfolg im Kleinen - Einblick in die Arbeit einer westfälischen Region

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für “Liaison entre actions de développement de l´économie rurale” (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten. Seit Anfang 2009 bilden die Kommunen Bestwig, Eslohe, Meschede und Schmallenberg eine von zehn LEADER-Regionen Westfalens. Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Handlungsfelder und Projekte innerhalb der Region ''4 mitten im Sauerland'. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Drei münsterländer LEADER-Regionen präsentieren ihre Arbeit

Über 500 lokal und regional verankerte Projekte wurden in den 10 LEADER-Regionen Westfalens im Rahmen des EU-Förderprogramms von 2007 bis 2013 entwickelt und umgesetzt. Im Münsterland wurden von den dortigen Akteuren insgesamt über 200 Projektvorhaben initiiert. Im Folgenden werden einige ausgewählte Projekte dreier münsterländischer LEADER-Regionen näher vorgestellt. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die ''Route der Industriekultur'' im Ruhrgebiet

Die “Route der Industriekultur" erschließt auf einem 400 Kilometer langen Straßenrundkurs das industriekulturelle Erbe des Ruhrgebiets. Zum Kernnetz der ausgeschilderten Straßenroute zählen 25 Ankerpunkte sowie 14 Aussichtspunkte der Industrielandschaft, dazu die 14 schönsten Siedlungen verschiedener Epochen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu den in Westfalen befindlichen Ankerpunkte und Aussichtspunkte. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das Westfälische Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen

Das Westfälische Schieferbergbau- und Heimatmuseum in dem Schmallenberger Ortsteil Holthausen liegt zwar etwas versteckt, ist aber durchaus ein Aushängeschild in der Museumslandschaft des Hochsauerlandkreises. Im Vergleich der 60 Museen im Kreisgebiet erfreut es sich mit regelmäßig mehreren Tausend Besuchern pro Jahr einer großen Beliebtheit und besitzt eine Strahlkraft, die weit über die Region und auch Westfalen hinausreicht. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Kleine religiöse Kulturdenkmäler an Straßen im Münsterland

Die religiösen Kulturdenkmäler sind als anthropogene Kleinbauwerke im Gefüge von Relief und Vegetation, Siedlung und Flur zu finden. In der Regel werden zu den religiösen Kleindenkmälern Wegekreuze und Bildstöcke gezählt. Neben Heiligenhäuschen, Wegekapellen und Grotten gibt es Freiplastiken. In jüngerer Zeit sind weitere Formen entwickelt worden wie Stele und Säule. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Entstehung und Standorten von Wegemalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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