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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der Siedlungsstruktur, dem räumlichen Verteilungsmuster und dem Wandel monastischer Einrichtungen im Münsterland.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Siedlungsformen in Westfalen

Dieses zweiseitige Arbeitsblatt beschreibt die Verbreitung und den Wandel ländlicher Siedlungsformen in der Region Westfalen.


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Geographische Kommission für Westfalen

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig gebräuchlichen Bezeichnungen "Kleimünsterland" für das Kernmünsterland und "Sandmünsterland" für das West- und das Ostmünsterland verwendet. Der Beitrag skizziert die unterschiedlichen naturräumlichen Grundlagen, die kulturräumliche Entwicklung und die regionalplanerischen Leitbilder dieser beiden Teilregionen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) ''Einzugsgebiet Vechte''

Als integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) wird ein besonderes Konzept zur ländlichen Entwicklung bezeichnet, das darauf abzielt, den ländlichen Raum gleichzeitig als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln. Dieses Konzept zielt auf eine möglichst umfassende Berücksichtigung verschiedener Handlungsfelder ab. Dabei sollen regionaltypische Eigenheiten besonders berücksichtigt werden und es sollen regionalinterne Kräfte aktiviert und regionale Netzwerke aufgebaut werden. Dieser Beitrag beschreibt die Handlungsfelder und Projektideen aus dem ILEK des Einzugsgebietes Vechte im Steinfurter Land. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Westfalen innerhalb der administrativen Gliederung Nordrhein-Westfalens

Dieser Beitrag beschreibt die administrative Gliederung Nordrhein-Westfalens und legt den Fokus auf den Landesteil Westfalen und seine Rolle innerhalb dieser Gliederung. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bodenreformsiedlungen des 20. Jh.s. in Westfalen

Bodenreform mit dem Ziel der Umverteilung des Großgrundbesitzes an (kleine) Bauern sind seit jeher ein Ziel der Agrarpolitik und in vielen Agrarlandschaften bis heute ablesbar. In Deutschland wird das Thema Bodenreform mit entsprechenden Neusiedlungen in der öffentlichen Diskussion meist auf die DDR-Bodenreform von 1945 - 1949 bezogen. Es gab jedoch auch in anderen Teilen Deutschlands Bodenreformen mit entsprechenden Neusiedlungen, vereinzelt auch in Westfalen.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bioprodukte: Organisation und Verteilung in Westfalen

Der Gesamtumsatz mit Bioprodukten steigt in Deutschland stetig an. Die explosionsartige Ausbreitung von neuen Biomärkten, Bio-Gastronomien und der Auswahl an Bioprodukten im Discounter ist auch in Westfalen kaum zu übersehen. Aber wie definiert sich eigentlich Bio? Was ist der Unterschied zwischen den günstigen Biolebensmitteln aus dem Discounter und den teureren im Biomarkt? Und wie ist der "Bio-Lifestyle" in Westfalen eigentlich organisiert? Weiterführende Literatur zu diesem Thema vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Das Münsterland wird noch heute siedlungsgeographisch von Einzelhofsiedlungen geprägt, unter denen die Gräftenhöfe einen speziellen Typus darstellen. Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der räumlichen Verteilung, dem Aufbau und der Funktion von Gräftenhöfen.


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Geographische Kommission für Westfalen

Grün für Alle - Kleingärten in Westfalen-Lippe

Sie heißen nicht mehr nur "Erholung", "Flora", "Grüne Oase", "Rosenhain" oder "Sorgenfrei", sondern neuerdings auch "Kraut und Rüben". Kleingartenvereine und ihre "Paradiese mit Laube" haben ihr spießiges Image scheinbar abgelegt und liegen zurzeit im Trend. Der Beitrag schildert die Situation des Kleingartenwesens in Westfalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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