Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Kadinlar, Ilerleme, Önyargilar

Bilingualer Geschichtsunterricht auf Türkisch: Die Pest hatte um 1350 ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahingerafft. Arbeitskräfte waren knapp. Das verschaffte den Frauen Aufstiegschancen. Sie drängten in das wirtschaftliche Leben der mittelalterlichen Städte. Zwar war das Bild der Frau immer noch von religiösen Vorurteilen geprägt, doch wirkte es sich kaum mehr auf den Alltag aus. Frauen waren bald in allen Berufsfeldern zu finden, jedoch behielten die Männer stets die Oberhand. Allein der Weg ins Kloster ermöglichte die Loslösung vom Mann. Dennoch war das späte Mittelalter eine fortschrittliche Epoche. Mit Beginn der Neuzeit gingen viele Errungenschaften für die Frauen wieder verloren. Wie lebten die Menschen im späten Mittelalter? Was waren ihre Wünsche, was ihre Sorgen und Nöte? Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Ticaret, Zanaat, Pazarlar

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Surlar, Çesmeler, Daragaçlari

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: Der Film gibt eine Vorstellung von den Zusammenhängen zwischen Recht, Ordnung und Pflicht, in die der Bürger einer mittelalterlichen Stadt eingebunden war. Herausgearbeitet werden diese Begriffe anhand der konkreten und symbolischen Bedeutung einzelner städtischer Anlagen: der Stadtmauer als sichtbarer Grenze des städtischen Wehr- und Rechtsbereichs, der Wasserversorgung als wichtiger Voraussetzung für das Städtewachstum und des Galgens als Zeichen der auf Abschreckung beruhenden mittelalterlichen Gerichtsbarkeit. Mit der Ausweitung des Stadtrechts erhalten die Städte eine eigene Gerichtsbarkeit, an deren Spitze der Stadtrat mit dem Bürgermeister steht. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Das Mittelalter. Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: Cehennem korkusu ve manevî kurtulus

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten sowie dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Geschildert wird das Leben und Arbeiten im Haus in unterschiedlichen sozialen Schichten. In der Beschreibung des Judenghettos von Speyer kommen die besondere rechtliche Stellung der Juden und die Hintergründe der Pogrome zum Ausdruck. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Die Sendereihe "Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Sokaklar, Gettolar, Insaatlar

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten sowie dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Geschildert wird das Leben und Arbeiten im Haus in unterschiedlichen sozialen Schichten. In der Beschreibung des Judenghettos von Speyer kommen die besondere rechtliche Stellung der Juden und die Hintergründe der Pogrome zum Ausdruck. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Anderer Ressourcentyp

Sokaklar, Gettolar, Insaatlar

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.

Anderer Ressourcentyp

Sokaklar, Gettolar, Insaatlar

Die Sendung beschäftigt sich mit den Profan- und Sakralbauten und dem häuslichen Leben in der Stadt des späten Mittelalters. Holz und Lehm waren die wichtigsten Baustoffe für den Bau von Fachwerkhäusern. Steinhäuser mit Ziegeldächern schützten besser vor Feuer. Leben und arbeiten war in den Häusern selten getrennt. Isoliert waren die Juden. Sie mussten in einem Ghetto leben und waren rechtlich Menschen zweiter Klasse. Zum Zeichen der Hoheit des Christentums entstanden in den Städten mächtige Kirchen. Anhand des Straßburger und Freiburger Münsters wird auf die Bauweise der gotischen Kathedralen und ihre Bedeutung für die Stadt eingegangen. Den Abschluss des Films bildet die Schilderung der Feste, der Gasthöfe und der Badehäuser.

Anderer Ressourcentyp

Kadinlar, Ilerleme, Önyargilar

Zahlreiche zeitgenössische Darstellungen und Spielszenen zeigen die Bandbreite des Frauenlebens in der spätmittelalterlichen Stadt, einem Ort, der den Frauen eine gewisse Selbständigkeit ermöglicht. Die Pest hatte um 1350 ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahingerafft. Arbeitskräfte waren knapp. Das verschafften den Frauen Aufstiegschancen. Sie drängten in das wirtschaftliche Leben und waren sogar in Zünften organisiert. Ausführlich werden das Leben der Frauen in den Klöstern und die damit verbundenen Aufgaben und Perspektiven dargestellt. Zum Ende des Mittelalters schränken Wirtschaftskrisen die beruflichen Möglichkeiten der Frauen ein und schwächen ihre Position innerhalb der Gesellschaft.

Video

SWR (Stuttgart)

Geç Orta Çag'da Sehir: Kadinlar, ilerleme, önyargilar

Zahlreiche zeitgenössische Darstellungen und Spielszenen zeigen die Bandbreite des Frauenlebens in der spätmittelalterlichen Stadt, einem Ort, der den Frauen eine gewisse Selbständigkeit ermöglicht. Die Pest hatte um 1350 ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahingerafft. Arbeitskräfte waren knapp. Das verschafften den Frauen Aufstiegschancen. Sie drängten in das wirtschaftliche Leben und waren sogar in Zünften organisiert. Ausführlich werden das Leben der Frauen in den Klöstern und die damit verbundenen Aufgaben und Perspektiven dargestellt. Zum Ende des Mittelalters schränken Wirtschaftskrisen die beruflichen Möglichkeiten der Frauen ein und schwächen ihre Position innerhalb der Gesellschaft.

Anderer Ressourcentyp

Kadinlar, Ilerleme, Önyargilar

Zahlreiche zeitgenössische Darstellungen und Spielszenen zeigen die Bandbreite des Frauenlebens in der spätmittelalterlichen Stadt, einem Ort, der den Frauen eine gewisse Selbständigkeit ermöglicht. Die Pest hatte um 1350 ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahingerafft. Arbeitskräfte waren knapp. Das verschafften den Frauen Aufstiegschancen. Sie drängten in das wirtschaftliche Leben und waren sogar in Zünften organisiert. Ausführlich werden das Leben der Frauen in den Klöstern und die damit verbundenen Aufgaben und Perspektiven dargestellt. Zum Ende des Mittelalters schränken Wirtschaftskrisen die beruflichen Möglichkeiten der Frauen ein und schwächen ihre Position innerhalb der Gesellschaft.