Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

DIE WERTSTOFFPROFIS - ein REMONDIS Bildungsprojekt Orga-Team Brunnenstr. 138 44536 Lünen Deutschland T +49 2306 106-500 F +49 2306 106-530

Die Wertstoffprofis

In enger Zusammenarbeit mit Pädagogen und Erziehern haben wir für die Primarstufe und Sekundarstufe I altersgerechte Arbeitsblätter entwickelt. Dabei haben wir bewusst darauf verzichtet, diese Unterrichtsmaterialien dem Kanon eines bestimmten Fachs oder einer konkreten Fachschaft anzugleichen. Wir verstehen unsere Materialien vielmehr als offene, fachübergreifende Ideen für Ihren ganz individuellen Unterricht. Ausgehend von der Weiter- bzw. Wiederverwendbarkeit von “Abfall”, spannen wir den Bogen über die industriellen Strategien und Techniken zur Erhaltung bzw. Umnutzung dieser Wertstoffe bis zu den persönlichen Möglichkeiten, etwas zur “Rohstoffrettung” beizutragen. Als fester Bestandteil unseres Lernkonzepts werden uns “Robin der Rohstoffretter” und die “WERTSTOFFPROFIS” auf unseren Ausflügen begleiten. Der Umfang der Arbeitsblätter beträgt im Schnitt drei DIN-A4-Seiten (pädagogische Anleitung, altersgerechte Aufgabenblätter, ggf. Lösungsblätter). Grafik und Layout sind an die Verwendung als Schwarz-Weiß-Kopien oder monochrome Ausdrucke angepasst, um Ihnen eine problemlose Nutzung zu ermöglichen. Sie können für die inhaltliche Bearbeitung einen zeitlichen Rahmen von ein oder zwei Schulstunden einplanen. Einige Arbeitsblätter können Ihnen aber ebenso als Einstieg in längerfristige und detailliertere Projekte dienen.

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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Handysektor: Handysektor: Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil

Der neue Handysektor-Flyer "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil" behandelt Umweltaspekte der Handynutzung. Wie können Handys umweltgerechter und Strom sparender genutzt werden? Was macht man am besten mit einem Gerät, das man nicht mehr braucht? Diese und andere Fragen rund um Umwelt und die Rohstoffproblematik thematisiert der Flyer im Comic-Stil. Er richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagogen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über diese Themen zu diskutieren.

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Siemens Stiftung

Kohlendioxidemissionen von Kraftwerken

Diagramm:Kohlendioxidemissionen für verschiedene Kraftwerkstypen im Vergleich.Das Diagramm zeigt, welche Menge Kohlendioxid (CO2, Angaben in Kilogramm) bei der “Gewinnung” von einer Kilowattstunde Energie aus verschiedenen Arten von Energieträgern anfällt. Zusätzlich sind die Kohlendioxidmengen, die bei der Brennstoffversorgung und bei Bau der Kraftwerke freigesetzt werden, angegeben. Aus der Gruppe der fossilen Energieträger hat Erdgas einen relativ niedrigen Kohlendioxidausstoß und ist damit neben den regenerativen Energien und der Kernkraft eine gute Alternative zur Kohlendioxidreduktion. Erdgas kann besonders effizient in GuD-Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Hinweise und Ideen:Wichtig ist die Erkenntnis, dass auch regenerative Stromerzeugung Kohlendioxidemissionen impliziert (durch den Bau).


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Siemens Stiftung

Abfälle und Emissionen beim Betrieb von Kraftwerken

Tabelle:Abfälle und Emissionen beim Betrieb von Kraftwerken nach Energieträgern aufgeschlüsselt.Die Tabelle gilt nur für die Kraftwerksanlagen selbst. Davorliegende Prozesse müssen extra betrachtet werden. Aufgeführt werden die prinzipiell möglichen Belastungen, unabhängig davon, wie weit sie durch technische Gegenmaßnahmen kompensiert werden. Die Punkte kennzeichnen die Belastung. Die Anzahl der Punkte bringt den Grad der Belastung im Vergleich der Energieträger untereinander zum Ausdruck, so dass sich innerhalb einer Zeile die Priorisierung der Energieträger nach Belastung ablesen lässt. Punkte in Klammern deuten auf Unterschiede für stark unterschiedliche Anlagen hin. Nicht alle Emissionen sind gleich Abfall. Bei der Entschwefelung entsteht Gips als Handelsware. Auch Asche und Schlacke können weitergenutzt werden.Hinweise und Ideen:Detailinformationen zum Thema findet man in der Sachinformation “Abfälle und Emissionen”, die u. a. technische Gegenmaßnahmen zur Kompensation von möglichen Belastungen aufzeigt.


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Siemens Stiftung

Trassenbreite und Magnetfelder bei Hochspannungsleitungen

Grafik:Die notwendige Trassenbreite verschiedener Leitungstechniken für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) sowie die magnetische Feldstärke in Abhängigkeit von der Entfernung zur Leitung werden gezeigt.Zerstörung der Landschaft und Gesundheitsgefährdung sind die Hauptargumente gegen den Bau neuer Stromleitungen. Die in Deutschland geplanten großen Nord-Süd-HGÜ-Leitungen werden z. T. als Erdkabel verlegt. Eine optimale Lösung, was Platzbedarf, Landschaftsbild sowie die Belastung durch elektromagnetische Felder betrifft. Allerdings sind die Kosten für Erdkabel 3mal bis 10mal höher als für Freileitungen.


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Siemens Stiftung

Kühe und Treibhausgase

Foto:Im Magen von Wiederkäuern, z. B. Kühen, entsteht Methan. Kühe und andere Weidetiere, wie Schafe, produzieren in ihren Mägen (Pansen) Methan. Gelangt das Gas in die Atmosphäre, wird es zum schädlichen Treibhausgas. Der tägliche Methangasausstoß einer Milchkuh beträgt ca. 230 Liter. Daraus wird ersichtlich, dass die Massentierhaltung zum Treibhauseffekt beiträgt. Seit einigen Jahren suchen Wissenschaftler nach einer Möglichkeit, den Methangasausstoß bei Rindern zu reduzieren. Erste Erfolge erzielte man, indem man dem Futter der Rinder bestimmte Substanzen (z. B. Oregano oder Knoblauch) in Form von Pillen beigeben hat.