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Siemens Stiftung

Der Treibhauseffekt

Video (01:24 Minuten): Das Prinzip des Treibhauseffekts wird erklärt und seine Bedeutung für das Ökosystem Erde wird herausgestellt. Der Film beginnt mit einer kurzen Einführung zum Treibhausgas Kohlendioxid. Anschließend wird das Funktionsprinzip des Treibhauseffekts grafisch dargestellt. Dabei wird zum einen deutlich, dass ohne den natürlichen Treibhauseffekt kein Leben auf der Erde möglich ist, zum anderen, dass der anthropogen verursachte Treibhauseffekt eine schädigende Wirkung auf das Erdklima hat. Als Ursache dafür wird das vom Menschen produzierte Kohlendioxid genannt. Der Film endet mit der weiterführenden Frage "... und woher kommt dieses zusätzliche CO2?". Hinweise und Ideen: An diese Filmsequenz kann z. B. eine detaillierte Behandlung der schädlichen Klimagase angeschlossen werden. Das Video ist ein Ausschnitt aus der didaktischen DVD "Das grüne Paradoxon - Warum die Erde wärmer wird".


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Siemens Stiftung

Fleisch und Nachhaltigkeit

Video:Animationsfilm, der anschaulich vor Augen führt, welche Auswirkungen der hohe Fleischkonsum in Deutschland hat. Jeder Deutsche konsumiert im Schnitt knapp 90 kg Fleisch pro Jahr. Das ist zu viel und in vielerlei Hinsicht problematisch. Flächenverbrauch, Welternährung, Klimawandel, Tierrechte, Umweltverschmutzung, Gesundheit - die industrielle Produktion von Fleisch ist in vielen Bereichen nicht nachhaltig.Aber was genau sind die Probleme der industriellen Fleischproduktion? Was sind die globalen Auswirkungen? Und was kann dagegen getan werden?


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SWR (Baden-Baden)

Die Eroberung Sibiriens: Der lange Weg in die Zukunft

Nach kurzen Aufschwung während des Krieges durch die Verlagerung wichtiger Rüstungsindustrien in Richtung Osten verliert die Entwicklung Sibiriens nach Kriegsende an Schwung. Erst der Bau des Kraftwerks Bratsk bringt wieder Menschen dorthin. Herrscher im fernen Moskau betrachten das Land jedoch nach wie vor als Kolonie, die es auszubeuten gilt. Dafür, und um die Grenzen zu sichern, wird die Baikal-Amur-Magistrale gebaut. Moskau fehlt das Geld. Sibirien steht am Scheideweg.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Arbeitskampf auf Mexikanisch: Wenn die Räder wieder rollen (Kurzfassung)

Der Streik ist vorbei, das Reifenwerk im mexikanischen El Salto gerettet. Die Arbeiter konnten ihre Arbeitsplätze erkämpfen, wurden Miteigentümer der Fabrik. Sie haben sich in der Kooperative TRADOC - abgekürzt für "Demokratische Arbeiter des Westens" zusammen geschlossen. Nach drei Jahren Stillstand wollen sie das Reifenwerk nun wieder zum Leben erwecken. Aber aller Anfang ist schwer: Zunächst gibt es keinen Strom, ein Großteil der Maschinen ist unbrauchbar. Freiwillig und ehrenamtlich machen sich die Reifenarbeiter daran, die Fabrik auf Vordermann zu bringen. Als die ersten Reifen vom Band rollen, ist das ein unvergesslicher Augenblick.

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SWR (Baden-Baden)

total phänomenal: Multitalent Erdöl

Die Erdölvorräte werden langsam knapp. Die Ölkonzerne lassen sich einiges einfallen, um mit High-Tech-Gerät die letzten Reserven anzuzapfen. Der Film zeigt, wie sich Erdöl vor 150 Millionen Jahren gebildet hat, wie man an ihn ran kommt und wie man aus ihm die Stoffe gewinnt, die uns das Leben so angenehm machen.

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NDR (Hamburg)

Ware Tier: Auf der Suche nach dem frischen Fisch

Der Film begleitet einen Ostseefischer auf seinem kleinen Kutter bei der Jagd auf den Dorsch. Er fängt immer weniger, mit immer größerem Aufwand. Das große Geschäft mit dem Fisch läuft woanders. Zum Beispiel im Frachtterminal des Frankfurter Flughafens. Dort landet "Flugfisch", der irgendwo auf den sieben Meeren gefangen wurde. Tatsächlich schlägt der Frankfurter Flughafen mehr Fisch um als Bremerhaven, Cuxhaven und Hamburg zusammen. Die Reise geht weiter zu den riesigen Lachsfarmen in Norwegen. Schon heute stammt ein Drittel der globalen Fischernte aus der Zucht. Der Fischer von heute sitzt vor einem Überwachungsbildschirm und füttert seine Tiere per Knopfdruck. Bilder von riesigen Fischzuchtanlagen im offenen Meer vor der Ostküste Amerikas zeigen, wohin die Industrie sich entwickeln wird. Der Fisch wird zum Mastvieh aus dem Meer. Jugendliche Verbraucher haben eine Vorliebe für Fischstäbchen. Die entstehen aus tiefgefrorenen Fischblöcken, wie sie im Unterdeck eines norwegischen Fabrikschiffs produziert werden. Die Zukunft gehört schwimmenden Fischfabriken, mit Mastfisch als Massenware für den Massenverzehr.

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SWR (Baden-Baden)

Die Eroberung Sibiriens: Zwischen Revolution und Gulag

Die Machtübernahme Stalins bringt die brutale Zwangskollektivierung der sibirischen Bauern und die Unterdrückung der Völker. Zugleich schafften die Kommunisten mit dem ersten Fünfjahrplan riesige Industriekomplexe in Sibirien und bringen zehntausende Arbeiter dorthin. Geprägt wird die sibirische Geschichte der 30-er Jahre von den Gefangenenlagern des Gulag und den Zwangsumsiedlungen der russischen Bauern und sibirischen Völker.

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SWR (Baden-Baden)

Die Eroberung Sibiriens: Na Wostok! - Auf nach Osten!

Im Auftrag der Kaufleute Stroganoff zieht 1582 der Kosak Jermak mit einer kleinen Truppe über den Ural Richtung Osten. Nach einer Schlacht gegen die Tartaren ist der Weg frei, und die Eroberung Sibiriens beginnt. Am Anfang locken die Pelze, später die Bodenschätze, vor allem Gold. Menschen aus der ganzen Welt suchen ihr Glück in der Taiga. Ende des 19. Jahrhunderts bringt der Bau der Transsibirischen Eisenbahn dem "wilden Osten" enormen Entwicklungsschub.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Umweltzerstörung: Grönlands Gier - Reichtum durch Klimawandel

In Grönland bringt der Treibhauseffekt das Eis auf der Insel massiv zum Schmelzen. Hier will die autonome Regierung nun aber das Problem zur Lösung machen und dem Eis kräftig einheizen. Der grönländische Rohstoffminister sieht darin die positiven Seiten des Klimawandels für Grönland: man will sich massiv industriell entwickeln. So soll zum Beispiel das Schmelzwasser der grönländischen Gletscher künftig große Wasserkraftwerke antreiben, um Unmengen Strom zu erzeugen - Strom für eine gigantische Aluminiumschmelze. Die bisherigen CO2-Emissionen will die grönländische Regierung um ein Vielfaches steigern. Die Rede ist von einem CO2-Ausstoss pro Person, der achteinhalb Mal so hoch sein soll wie der in den USA. Das Aluminium wird u.a. bei uns in Deutschland gebraucht - um zum Beispiel CO2-sparende Autos zu bauen.