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"Gewalt darf an unseren Schulen keinen Platz haben"

Neben organisatorischen Maßnahmen sieht der Aktionsplan auch konkrete Unterstützungsangebote für das schulische Personal vor: Der Umgang mit Gewalt und Diskriminierung wird vertieften Eingang in die Aus- und Fortbildung von Schulleitungen finden. Auch die Fortbildung von Lehr- und Fachkräften soll auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse bedarfsgerecht ausgeweitet werden. 

Der Aktionsplan, der regelmäßig aktualisiert und ergänzt werden soll, ist das Ergebnis eines intensiven Dialogs mit allen am Schulleben in Nordrhein-Westfalen beteiligten Akteuren. . Anlass war ein für das Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr festgestellter Anstieg von Straftaten an Schulen auf 1.034 Fälle. Zuvor war die Zahl der angezeigten Fälle von Gewaltkriminalität an Schulen in NRW von 1.782 (2008) auf 879 (2016) um mehr als die Hälfte gesunken.

"Jeder Fall von Gewalt ist einer zu viel. Deshalb unterstützen wir die Schulen bei der Entwicklung wirksamer Schutzkonzepte. Denn: Prävention ist immer besser als Intervention“, so Schulministerin Gebauer abschließend. Das Team der learn:line NRW sieht das genauseo. Aus dem Grunde haben wir ein Paket mit Unterrichtsanregungen zur Gewaltprävention für Sie bereitgestellt. 

Den vollständigen Aktionsplan „Für Demokratie und Respekt – Entschieden gegen Diskriminierung und Gewalt“ finden Sie hier

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  • 12.06.2019
  • Petra Lütke Brochtrup
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