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Der Primus-Preis

Der Primus-Preis wird jeden Monat von der Stiftung Bildung und Gesellschaft an ein kleines, vorbildhaftes Projekt vergeben. Ausgezeichnet werden Kitas und Schulen, die ein konkretes Problem vor Ort aufgreifen und zu lösen versuchen. Der Primus-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Wichtig ist, dass die Projekte auf alle Regionen übertragbar sind und nicht parallel agieren, sondern an das staatliche Bildungssystem andocken. Lokale Akteure – wie Arbeitsagenturen oder Schulämter, aber auch Unternehmen sowie kulturelle Einrichtungen – sollten einbezogen sein.  

In diesem Monat zeichnet die Stiftung Bildung und Gesellschaft ein Mannheimer Projekt aus, das Kinder und Jugendliche auffängt, die Gefahr laufen, in der Schule und damit auch im Leben abgehängt zu werden. Die Preisjury beeindruckte insbesondere der präventive Ansatz, denn das prämierte Projekt holt die Heranwachsenden frühzeitig ab und stabilisiert sie in einer für sie schwierigen Phase. "Der Zwischenraum ist für die gefährdeten Schülerinnen und Schüler ein Ort, an dem sie ernst genommen und ihre Fähigkeiten gefördert werden“, erklärt Birgit Ossenkopf, Geschäftsführerin der Stiftung Bildung und Gesellschaft. "Mit gestärktem Selbstbewusstsein kann dann die weitere Schullaufbahn wieder erfolgreicher gestaltet werden.“ Die Webseite zu diesem Projekt finden Sie unter: www.zwischenraum-mannheim.de.

 

  • 15.05.2020
  • Petra Lütke Brochtrup
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